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  • OLB-Stiftung zeichnet Masterarbeit des AWI-Klimamodellierer Nils Hutter aus

    Atmosphäre, Eis und Ozean entlang der Meereisrinnen in Klimamodellen genauer zu untersuchen. „Diese Modellierung könnte wertvolle Erkenntnisse über Vorgänge liefern, die auf Grund der Abgeschiedenheit und der

  • Abenteuer im Eis

    nicht wieder raus", sagt Markus Rex und betont, dass dieses Risiko durch eine sorgfältige Modellierung und Auswahl des Startpunktes für die Drifttrajektorie minimiert wird. Aber driften heiße eben

  • Forscher simulieren die Entstehung von Rinnen im Meereis

    Meereis-Modellierung
    Wissenschaftlern des Alfred-Wegener-Institutes (AWI) und der Universität Hamburg ist es gelungen, die Entstehung von größeren Rinnen im Arktischen Meereis in einem Computermodell

  • Am 79° Gletscher

    kann der oben genannte GIA-Effekt hinreichend genau bestimmt werden.

    Zur Eingrenzung der GIA-Modellierung sind insbesondere GNSS-Beobachtungen auf anstehendem Gestein notwendig, da sie die einzige unabhängige

  • AWI-Wissenschaftler unterstützen Ausbau der indonesischen Tsunami-Szenarien-Datenbank

    Tsunami-Modellierung
    Die beiden AWI-Wissenschaftler Dr. Sven Harig und Antonia Immerz aus der Arbeitsgruppe Tsunami-Modellierung leiten derzeit einen zweiwöchigen Workshop im indonesischen Tsunami-

  • Durch die feuchte südliche Passatzone

    4000 aktive Floats in den Weltmeeren unterwegs und liefern wichtige Daten zum Verständnis und Modellierung der Ozeanzirkulation.

    Ein wesentlicher Bestandteil dieser Reise ist die Fortführung des OCE

  • Eröffnung des Palau Atmosphären-Observatoriums

    und die atmosphärischen Prozesse zu beobachten, die diese Eigenschaften bestimmen. Begleitende Modellierung wird es dann erlauben, diese Prozesse in Klimamodellen realistischer abzubilden.“ Ein Programm

  • Verlust von Artenvielfalt vor schmelzenden Küstengletschern

    mit ökologischen Begleituntersuchungen an wichtigen antarktischen Arten und die mathematische Modellierung erlaubt uns, die Veränderungen im Ökosystem für zukünftige Szenarien vorauszusagen“, kommentiert

  • Meereiszone hatte wichtigen Einfluss auf das Ökosystem

    Modellierer zusammen. Die Studie belegt, dass die Kombination moderner Rekonstruktionsmethoden und Modellierung neue Erkenntnisse zu saisonalen Prozessen liefern kann. „Für zukünftige Prognosen müssen wir

  • Noch zwei Tage Forschung und ein Dankeschön an alle

    aus ganz unterschiedlichen Fachrichtungen kommen (Geologie/Paläoozeanographie, Ozeanographie, Modellierung), waren für unsere biologischen, ozeanographischen und geologischen Arbeitsgruppen eine enorme