Nachwuchsgruppen

Die Nachwuchsgruppen am Alfred-Wegener-Institut werden gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung, die Helmholtz-Gemeinschaft und den Europäischen Forschungsrat. Im Augenblick bestehen am Institut 10 Gruppen.

Helmholtz-Nachwuchsgruppen

Mit den Helmholtz-Nachwuchsgruppen unterstützt die Helmholtz-Gemeinschaft die frühe Selbstständigkeit der jungen Wissenschaftler/innen und bietet ihnen eine verlässliche Karriereperspektive. Dieses Programm soll den besten ausländischen und inländischen Nachwuchsforscher/inne/n herausragende Arbeitsbedingungen in einem forschungsorientierten Umfeld bieten. Es richtet sich an Nachwuchskräfte, deren Promotion zwei bis sechs Jahre zurückliegt.

Weitere Infos zu diesem Programm finden Sie auf den Seiten der Helmholtz-Gemeinschaft

BMBF-FONA-Programm

Im Rahmen des BMBF-FONA-Programms (Forschung für Nachhaltige Entwicklung) werden Entscheidungsgrundlagen für zukunftsorientiertes Handeln erarbeitet und innovative Lösungen für eine nachhaltige Gesellschaft sollen geliefert werden. Mit dem nunmehr dritten Rahmenprogramm (FONA³) wird diese Nachhaltigkeitsforschung in Deutschland vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt. Das Förderprogramm "Nachwuchsgruppen Globaler Wandel - 4+1" ermöglicht jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit außergewöhnlichen und innovativen Forschungsideen den Herausforderungen des Globalen Wandels zu begegnen und umsetzbare Lösungen zu finden. 


Für weitere Infos besuchen Sie die Seiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)

ERC Starting Grant Nachwuchsgruppen

ERC Starting Grants unterstützen an- und aufstrebende Forschungsgruppenleiter/innen, die ein gut ausgerüstetes Forschungsteam etablieren und unabhängige Forschung in Europa betreiben möchten. Das Programm zielt dabei auf vielversprechende Forscher/innen, die ein nachweisliches Potenzial dazu haben, unabhängige Leiter/innen eines neuen exzellenten Forschungsteams zu werden. Es richtet sich an Nachwuchskräfte, deren Promotion zwei bis sieben Jahre zurückliegt.

Für weitere Infos besuchen Sie die Seiten des Europäischen Forschungsrats