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Neubau in Bremerhaven

AWI-Technikum: Der Rohbau ist fertig

Virtuelles Richtfest als Meilenstein für den nach Rasmus Willumsen benannten Neubau

AWI Technikum virtuelles Richtfest
[11. Mai 2021] 

Der Rohbau für das AWI-Technikum in der Bremerhavener Klußmannstraße steht rund zwei Jahre nach der Grundsteinlegung vom 18. April 2019. Pandemiebedingt muss das Richtfest ausfallen, den Meilenstein für den Neubau begeht das Alfred-Wegener-Institut mit einem Video-Richtspruch und Grußworten aus Politik und Wissenschaft.


Tiefsee-Forschung

Überraschung in der Tiefsee

Forschende entdecken Schwammpfade auf dem Meeresboden

Schwämme hinterlassen Spuren
[26. April 2021] 

Sie gelten als eine der primitivsten Formen tierischer Lebewesen, denn sie weisen weder Fortbewegungsorgane noch ein Nervensystem auf: Schwämme. Jetzt hat ein internationales Team um die Tiefseeforscherin Antje Boetius entdeckt, dass Schwämme in der arktischen Tiefsee Spuren am Meeresboden hinterlassen.


Tiefsee-Forschung

Erforschung der Umweltfolgen von Manganknollen-Abbau in der Tiefsee

Europäische Wissenschaftler*innen führen Untersuchungen parallel zum ersten Test eines Kollektor-Prototypen am Meeresboden des Pazifiks durch

Manganknolle
[06. April 2021] 

Wissenschaftler*innen des JPI Oceans-Projektes „MiningImpact“ starten zur einer 6-wöchigen Expedition in die Clarion-Clipperton Bruchzone (CCZ) im Pazifik. Ziel ist die unabhängige wissenschaftliche Umweltuntersuchung parallel zum Test des Prototypen eines Manganknollen-Kollektorfahrzeugs der belgischen Firma Global Sea Mineral Resources (GSR). „MiningImpact“ folgt dabei vollständig den Regeln guter wissenschaftlicher Praxis und wird alle Daten öffentlich zugänglich machen.


Klimaforschung

Dürren in Deutschland könnten extremer werden

Forschende analysieren Daten des letzten Jahrtausends

Niedrigwasser der Elbe in Dresden.
[19. März 2021] 

Zukünftig könnten Dürren noch stärker ausfallen, als dies im Jahr 2018 in Teilen Deutschlands der Fall war. Die Analyse von Klimadaten des letzten Jahrtausends zeigt, dass mehrere Faktoren zusammenkommen müssen, damit eine Megadürre auftritt.


Antarktis-Expedition

Polarstern-Expedition erkundet abgebrochenen Rieseneisberg

Forschende untersuchen erstmals Leben am Meeresboden in einem Gebiet, das lange Zeit von dickem Eis bedeckt war

Polarstern in the smallest gap called "foxhole" between iceberg A74 (right) and Brunt Ice Shelf (left). Look to direction out of the foxhole, in which Polarstern manoevered after station work. 


Polarstern in der "Fuchsbau" getauften schmalsten Stelle zwischen Eisberg A74 (rechts) und Brunt-Schelfeis (links). Blick in die Richtung Ausgang des "Fuchsbaus", in die das Schiff nach Beendigung der Stationsarbeit weiter gefahren ist.
[17. März 2021] 

Ein riesiger Eisberg ist vor rund zwei Wochen vom Antarktischen Eisschild abgebrochen. Die Polarstern ist als einziges Forschungsschiff vor Ort und hat die Gelegenheit genutzt, in den Spalt zwischen Brunt-Schelfeis und Eisberg zu fahren. Erste Aufnahmen vom Meeresboden zeigen eine erstaunliche Lebensvielfalt in einer Region, die für Jahrzehnte von dickem Eis bedeckt war.


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