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  • Neue Arten im Watt

    Element Wie werden Neobiota im Watt wissenschaftlich überwacht? Um die Etablierung und Ausbreitung von nicht-heimischen Arten im deutschen Wattenmeer zu dokumentieren, wurde im Jahr 2009 ein Überwachungssystem [...] geschaffen. Das dem Watt vorgelagerte, relativ flache Meeresgebiet der Nordsee ist voller Nährstoffe. Entsprechend gut gedeihen hier mikroskopisch kleine Algen im Wasser (Phytoplankton), die sich oft massenhaft [...] massenhaft vermehren können. Diese Mikroalgen, sowie solche, die auf dem Meeresboden im Watt selbst produziert werden, machen das Watt zu einem der produktivsten Naturräume weltweit. Es ist die üppige Nahrung

  • Forschung im Filchner-Outflow-System

    Gebiet. Physikalische, biogeochemische und ökologische Studien mit Polarstern im FPS im südlichen Weddellmeer sollen diesen Hotspot im Detail charakterisieren, um Veränderungen zu erkennen und zu prognostizieren [...] Forschung im Filchner-Outflow-System Die Region des Filchner-Outflow-Systems im südlichen Weddellmeer gilt biologisch und ozeanographisch als „Hot Spot“ Die Faktoren, die in diesem ozeanischen Gebiet zu [...] über benthische Organismen und Fischen bis hin zu Robben sowie abiotischer Parameter wie Meeresbodentopographie, Sedimentstruktur und Hydrographie wird das Filchner-Outflow-System (FOS) umfassend untersucht

  • Das Neujahrs-Profil und die Wahrheit im Lot

    Kameras (OFOS) erstellen ein Fotomosaik mit Film vom Meeresboden. Das Lot wird von Neptun umgeworfen aber etliche Greifer liefern Ausschnitte des Meeresbodens an Deck - und seien Sie sicher, dass vom Viertel [...] persönlichen Hausgarten nicht so recht einverstanden ist.
    Dem Gerät zur Beprobung der Meeresbodenoberfläche wurde das Sediment verweigert, das kleine U-Boot (ROV) schickte er nach schwierigen Arbeiten [...] wir innerhalb von Tausenden von Quadratkilometern den besten Bäcker an Bord.) Mit guter Verpflegung im Magen lässt sich ausdauernd und systematisch arbeiten. Wir komplettieren ein Profil entlang des 75sten

  • Frühlingserwachen im Aquarium

    das Weibchen immer häufiger und beobachtete neugierig das Treiben im Nest. Da es sich um die erste Seewolfnachzucht im Helgoländer Aquarium handelte, mussten die optimalen Aufzuchtbedingungen [...] Fischen sind in Gefangenschaft nur selten zu beobachten.

    Das Seewolfpärchen, das schon seit vier Jahren im Aquarium der Biologischen Anstalt Helgoland seine Runden dreht, hat erstmals für Nachwuchs [...] Beißen Über 2000 etwa zwei Zentimeter große Fischlarven sind nach rund vier Monaten im März 2006 geschlüpft. „Das Männchen wurde wenige Tage vor dem Schlupf zunehmend ungeduldiger

  • Geringe Eisbedeckung in der Arktis im Sommer 2008 - Vorhersage von Klimawissenschaftlern bestätigt

    Schelfmeere im Jahr 2007 war.“ Genutzt wird die geringe Meereisbedeckung im Nordpolarmeer derzeit vom Forschungsschiff Polarstern. Die Wissenschaftler an Bord können in Regionen den Meeresboden vermessen [...] unerwartet kam die Entwicklung jedoch nicht. Eine Modellrechnung im Frühsommer aus dem Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft zeigte, dass das Eisminimum 2008 [...] -Institut. Von 1979 bis 2004 waren im Sommer immer zwischen sechs und 7,5 Millionen Quadratkilometer der Arktis von Eis bedeckt. Nun liegt die Eisbedeckung schon im zweiten Jahr in Folge dramatisch unter

  • Unbemannte Flugsysteme im Einsatz für Wetter und Klima

    Projektstart
    Wetterballons liefern unverzichtbare Daten, sind aber nicht steuerbar und wenig nachhaltig. Im Projekt AEROMET_UAV entwickelt die Technische Universität Braunschweig gemeinsam mit dem Alfred-We [...] ist. Das Forschungsprojekt wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) im Rahmen von mFUND gefördert.
    Weltweit werden jeden Tag Wettersonden an Ballonen gestartet, die [...] somit häufig in der Umwelt. Auch das Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung setzt täglich diese Wetterballons ein.

    Zusammen mit der Technischen Universität Braunschweig

  • Eisbrecher Polarstern als erstes deutsches Forschungsschiff virtuell im Internet zu besichtige

    cher Polarstern des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung kann ab sofort als erstes deutsches Forschungsschiff virtuell im Internet besichtigt werden. Das Projekt entstand in Kooperation [...] Besucher ein eindrucksvoller Panoramablick vom Peildeck der Polarstern.„Virtuelle Polarstern“ wird im Rahmen der Stadt der Wissenschaft 2005 am Freitag, den 19. August von 12:00 bis 13:00 Uhr bei der

  • Forschung im Südpolarmeer

    besondere Rolle. Letzteres ist gerade im Zusammenhang mit den Arbeiten anderer Gruppen von besonderer Bedeutung, die die Prozesse in der Wassersäule und am Meeresboden untersuchen, weil das Meereis diese [...] ungen der Meteorologen ihre Flüge zu planen.

    Meereisforschung im SüdpolarmeerErste Ergebnisse zeigen, dass die Schnee- und Eisdicken im südöstlichen Weddellmeer sehr ähnlich wie vor mehr als zwanzig Jahren [...] Eisschollen selbst sind sehr variabel, da sie von verschiedenen Meeresströmungen und Winden aus unterschiedlichen Meereisbildungsgebieten im Weddellmeer hierhergetrieben sind. Dies spiegelt sich auch in

  • Tod im ewigen Eis

    Abenteuer im Eis - Alfred Wegener im Film“ werden Originalauf-nahmen der Expeditionen von 1929 und 1930 am 30. Oktober im Kino Atlantis in Bremerhaven und am 1. November im Kino 46 in [...] Oktober im Kino Atlantis, Hafenstr. 144 in Bremerhaven statt, sowie am 1. November im Kino 46, Waller Heerstr. 46 in Bremen. Das Alfred-Wegener-Filmfestival ist eine Veranstaltung im Rahmen [...] des Buches „Die Entstehung der Kontinente und Ozeane“ erscheint demnächst im Buchhandel. Drama im Eis Wegeners Hauptinteresse galt der Meteorologie. Mittels Drachen- und

  • Arktische Küsten im Wandel

    rum für Polar- und Meeresforschung (AWI). „Das wirkt sich sowohl auf die natürliche als auch auf die menschliche Umwelt aus, zum Beispiel indem Kohlenstoff aus dem Boden in das Meer und in die Atmosphäre [...] Überschwemmungen an der Küste. Zusätzlich steigt in weiten Teilen der Arktis die Temperatur der Meeresoberfläche an, was die meereisfreie Zeit verlängern kann. Küsten sind dann vor allem in der stürmischen