Suchergebnisse

  • Durch die feuchte südliche Passatzone

    4000 aktive Floats in den Weltmeeren unterwegs und liefern wichtige Daten zum Verständnis und Modellierung der Ozeanzirkulation.

    Ein wesentlicher Bestandteil dieser Reise ist die Fortführung des OCE

  • Verlust von Artenvielfalt vor schmelzenden Küstengletschern

    mit ökologischen Begleituntersuchungen an wichtigen antarktischen Arten und die mathematische Modellierung erlaubt uns, die Veränderungen im Ökosystem für zukünftige Szenarien vorauszusagen“, kommentiert

  • Forscher simulieren die Entstehung von Rinnen im Meereis

    Meereis-Modellierung
    Wissenschaftlern des Alfred-Wegener-Institutes (AWI) und der Universität Hamburg ist es gelungen, die Entstehung von größeren Rinnen im Arktischen Meereis in einem Computermodell

  • Dauerfrostspezialisten in Potsdam

    letzten hunderttausend Jahren über jahrzehntelange Messungen der Permafrosttemperatur bis zur Modellierung der Erwärmung und Zerstörung des Permafrosts im Laufe des 21. Jahrhunderts; von den Untersuchungen

  • Erwärmung des Nordpolarmeers ungebrochen - Nördlichste Position für das neue Forschungsschiff Maria S. Merian

    in ein europäisches Forschungsprojekt, in dem die Langzeitentwicklung der Arktis durch Modellierung und Beobachtung untersucht wird (DAMOCLES – Developing Arctic Modeling and Observing

  • Veranstaltungen

    werden. Dies beinhaltet die Sammlung verfügbarer Referenzdatensätze und die Formulierung der Modellierungs-Protokolle. Wir haben im Rahmen des Workshops die Erfahrung gemacht, dass es in der wissenschaftlichen

  • Neues Klimamodell für den Weltklimarat

    darauf zu finden. Doch das Klima der Erde ist eine ausgesprochen komplexe Angelegenheit und dessen Modellierung auf Supercomputern schwierig. Jedes Klimamodell hat seine Stärken und Schwächen. Um die Entwicklung [...] mit sogenannten „strukturierten Gittern“. Das Prinzip dieser Gitter ist schnell erklärt: Da die Modellierung des Klimas weltweit viel zu komplex ist, teilen Klimaforscher die Erde und die Atmosphäre in

  • Klimawandel gefährdet Lebensräume von Meeresorganismen

    Umweltfaktoren, darunter Wassertiefe, Wassertemperatur, Salzgehalt und Sauerstoffkonzentration, in die Modellierung ein. Auf Grundlage dieser Informationen und unter Annahme von drei verschiedenen CO2-Emission

  • Der Klimawandel beeinflusst die Ausbreitung invasiver Tierarten

    liegen sollte, um eine erfolgreiche Entwicklung der Larven zum juvenilen Tier zu ermöglichen. Diese Modellierung zeigte ein beträchtliches Potential für eine weitere nördliche Ausbreitung der Asiatischen St

  • Drei Forschungsschiffe – ein Auftrag

    sammeln und Echtzeitdaten während Extremereignisse zu nehmen und diese beispielsweise für die Modellierung möglicher Umweltszenarien und Auswirkungen der Extremereignisse bereitzustellen.

    Forschende