• Die marine Ökologin Mar Fernández-Méndez vom Alfred-Wegener-Institut (AWI) und Prof. Linda Amaral Zettel vom Königlichen Niederländischen Institut für Meeresforschung (NIOZ) leiten ein Projekt auf der Expedition, das den Großen Atlantischen Sargassum-Gürtel zwischen Fortaleza (Brasilien) und Port of Spain (Trinidad und Tobago) untersucht.
    Online-Meldung

    Aufbruch zum Großen Atlantischen Sargassum-Gürtel

    Mar Fernández-Méndez wird auf der Jungfernfahrt des neuen Forschungsschiffs REV Oceans den Großen Atlantischen Sargassum-Gürtel, seine Rolle im Kohlenstoffkreislauf von der Meeresoberfläche bis zum Meeresboden sowie die Anreicherung von Mikroplastik untersuchen.
  • Pavillon vor der Frank-Stella-Ausstellung im Straßenbahndepot Jena 2011
    Veranstaltung

    Einweihungsfeier des Bionik-Pavillons

    Wann: 26.06.2026, 16:30–20:00 Uhr
    Wo: Uhlandstraße 19, Goethequartier
    Wer: Alfred-Wegener-Institut, Galerie Goethe45
  • Porträt der AWI-Geografin Prof. Dr. Ulrike Herzschuh
    Pressemitteilung

    ERC Advanced Grant für Potsdamer AWI-Forscherin

    In den kommenden fünf Jahren kann sich Ulrike Herzschuh verstärkt mit dem Aussterben von Pflanzen-Arten befassen und dafür neue Methoden und Modelle entwickeln. Der europäische Forschungsrat fördert ihr Projekt „plantExtinct“ mit drei Millionen Euro. 
  • Dünnes neues Eis bildet sich zwischen Eisschollen, welche den Sommer in der Arktis überlebt haben.
    Online-Meldung

    Mit KI gegen Datenmangel in der Arktis

    Das Meereis in der Arktis hat gleich mehrere Schlüsselfunktionen im Klimasystem unserer Erde. Allerdings fehlt es an Daten, um seine zukünftige Entwicklung genauer abzuschätzen. Ein KI-gestütztes Modell kann helfen, Klimamodelle und arktische Klimaprozesse besser zu verstehen.
  • Blick auf Arktisches Meereis
    Pressemitteilung

    Was wir über marine Hitzewellen in der Arktis wissen

    Während der letzten Jahre setzen marine Hitzewellen den Weltmeeren und ihren Ökosystemen immer mehr zu. Auch die Arktis bleibt von dieser Entwicklung nicht verschont, erwärmt sie sich doch schneller als jede andere Region auf unserem Planeten. 
  • Portraitfoto von Dr. Hajo Eicken
    AWI in den Medien

    Nordsee-Zeitung: "Nicht lang schnacken" mit Hajo Eicken

    AWI-Direktor Hajo Eicken zieht eine erste Bilanz seiner ersten 100 Tage als wissenschaftlicher Leiter des AWI in Bremerhaven. Er spricht über seine Eindrücke, zentrale Aufgaben und aktuelle Herausforderungen in seiner neuen Funktion.
Portraitfoto Angelika Humbert Portraitfoto von Meeresbiologin Dr. Bernadette Pogoda Portraitfoto von Dr. Christian Buschbaum Portraitfoto von Christian Haas. Porträtaufnahme von Dr. Christian Hamm. Portraitfoto von Prof. Dr. Gerrit Lohmann Portraitfoto von Prof. Dr. Gesine Mollenhauer Portrait von Prof. Dr. Guido Grosse. Portrait Helge Goessling Portraitfoto von Dr. Ilka Peeken Portraitfoto von Judith Hauck Portraitfoto von Dr. Stefanie Arndt Porträtfoto von Dr. Volker Rachold.

Datenbank mit Expert:innen des AWI

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Im Fokus

Kurze Meldungen

  • Gruppenfoto vor Space-Simulator.

    Tag der offenen Tür des Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt

    26. Juni 2026

    AWI-Wissenschaftlerin hat beim Tag der offenen Tür des Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) das AWI vorgestellt und repräsentiert. Sie hatte die Gelegenheit mit den Besucher:innen sowie der Bundesforschungsministerin Dorothee Bär über Polarforschung zu sprechen. Im Gespräch mit den Astronauten mit Alexander Gerst und Matthias Maurer wurde deutlich, was Raumfahrt und Polarforschung verbindet: das Arbeiten an extremen, abgeschiedenen Orten.

  • AWI-Ausstellung beim FONA-Forum 2026

    26. Juni 2026

    Am 24. und 25. Juni stellte das AWI eine kleine Auswahl an Exponaten auf dem FONA-Forum 2026 in Berlin aus. Die Stücke vermitteln einen Eindruck der AWI-Forschungsarbeit, insbesondere in den polaren Regionen. Die Ausstellung besuchte auch Bundesforschungsministerin Dorothee Bär. FONA steht für „Forschung für Nachhaltigkeit“ und bezeichnet die neue nachhaltigkeitsorientierte Strategie des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt, die auf dem Forum vorgestellt und diskutiert wurde.

  • Portraitfoto von Prof. Dr. Hans-Otto Pörtner

    Umwelt prägt Sicherheit

    25. Juni 2026

    Globale Umweltveränderungen wie der Klimawandel, der Verlust der Biodiversität und die zunehmende Verschmutzung der Ökosysteme sind zentrale Sicherheitsrisiken, sie gefährden Menschen, gesellschaftliche Stabilität, wirtschaftliche Leistungskraft und die Handlungsfähigkeit von Staaten. Das betont der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) in seiner jüngsten Lagebeurteilung. Es sei dringend geboten, diese Veränderungen in nationalen wie internationalen Sicherheitsstrategien vorrangig zu berücksichtigen. AWI-Wissenschaftler Hans-Otto Pörtner hat an dem Bericht mitgearbeitet. Zur Pressemitteilung des WBGU.

  • Gruppenfoto, v.l.n.r.: Anne Reinhard (Referentin für Politik); Dr. Volker Rachold (AWI, Arktisbüro), Evelyne Coulombe (stellv. Botschafterin Kanadas in Deutschland); Virginia Mearns (Kanadas Arktisbotschafterin); Dr. Bennet Juhls (AWI), Erin Koenig, (Leiterin der Abteilung für öffenliche Diplomatie in der Botschaft von Kanada), Prof. Dr. Bernhard Diekmann (AWI), Marta Neüff (Public Diplomacy Officer).

    Gespräch mit Kanadas Arktisbotschafterin

    23. Juni 2026

    In Berlin diskutierten Vertreter:innen aus Politik und Wissenschaft im Gespräch "Arctic security and cooperation in a time of geopolitical change" über wissenschaftliche Zusammenarbeit in der Arktis. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Aspen Institute Germany und der Kanadischen Botschaft. Das AWI war durch Bernhard Diekmann, Volker Rachold und Bennet Juhls vertreten. Im Austausch mit Kanadas Arktisbotschafterin Virginia Mearns standen gemeinsame Projekte im Fokus, darunter die Arctic Pulse-Expeditionen 2027 und die Kontinuität bilateraler Arktisforschung.

  • Georg Balthazar von Neumayer

    200 Jahre Georg von Neumayer

    22. Juni 2026

    Wegbereiter der deutschen Polarforschung: Am 21. Juni hat sich der Geburtstag des deutschen Polarforschers Georg von Neumayer zum 200. Mal gejährt. Neumayer gehörte zu den Pionieren der internationalen Polarforschung und setzte sich maßgeblich für die erste deutsche Antarktisexpedition (1901–1903) ein. Als Mitorganisator des Ersten Internationalen Polarjahres 1882/83 förderte er die internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit in den Polarregionen. Sein Vermächtnis wirkt bis heute fort: Die AWI-Antarktisstation trägt seinen Namen – Neumayer-Station III.

  • Gruppenfoto: v. l. n. r.: Karsten Wurr, Uwe Schmidt, Christoph Ploß und Hajo Eicken.

    Christoph Ploß und Uwe Schmidt zu Besuch am AWI

    19. Juni 2026

    Der Koordinator der Bundesregierung für maritime Wirtschaft und Tourismus, Christoph Ploß, sowie der Bundestagsabgeordnete Uwe Schmidt besuchten das AWI in Bremerhaven. Nach einem Austausch mit AWI-Direktor Hajo Eicken und Verwaltungsdirektor Karsten Wurr führte das Programm zur Lloyd-Werft, wo die Gäste den Forschungseisbrecher Polarstern besichtigten. Seitens des AWI nahmen außerdem Uwe Nixdorf, stellvertretender Direktor und Abteilungsleitung Logistik und Forschungsplattformen, sowie Detlef Wilde, Projektleitung POLARSTERN II, teil. Im Mittelpunkt der Gespräche standen die Bedeutung maritimer Transportwege, Ausgründungen aus der Forschung sowie die Planungen für den Polarstern-Neubau.