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  • Treibhausgas-Senken in der Arktis: Förderung des Europäischen Forschungsrats

    durchführen, mit mikrobiellen Untersuchungen sowie statistischer Modellierung kombinieren und so von der mikrobiellen Skala über Boden- und Pflanzenprozesse bis hin zur Ökosystemebene arbeiten.

    Zur Verbesserung

  • Woher das Methan im Wattenmeer kommt

    adressiert. Die Daten aus der Kampagne fließen in die numerische Modellierung und das geplante Informations‑ und Entscheidungshilfesystem von ElbeXtreme ein und unterstützen so das Risikoverständnis und die

  • Offshore Site Selection

    Nährstoffeinträge in das marine System zu verfolgen, sowie an der Modellierung von Fischfütterung, Fischwachstum und Nährstoffausscheidung und der Nährstoffaufnahme durch Mollusken und Algen. Nur so kann in

  • Machine Learning

    entwickelt sich zu einem wichtigen Werkzeug für die prädiktive Modellierung bei der Wettervorhersage und zur Verbesserung unseres Verständnisses der Klimaphysik. Die Hauptvorteile von ML in diesem Bereich

  • Wasser: COSYNA

    Sedimente wird im Wasser und am Meeresboden untersucht. Die Modellierung mit COSYNA nutzt verschachtelte Modelle für die Gewässerkunde (Salzgehalt, Wellen, Strömungen), für Schwebstoffe und für

  • MOMENT

    Permafrostforschung auf dem Weg zur integrierten Beobachtung und Modellierung des Methanhaushalts von Ökosystemen“, kurz MOMENT, befasst sich mit dem übergeordneten Ziel, Unsicherheiten bei künftigen

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  • Europäischer Forschungsrat (ERC) fördert Potsdamer AWI-Forscherin

    . Dabei hat sie Flussmessungen, Inkubationsexperimente, Modellierung und Datensynthese angewendet. Um die Dynamik nördlicher Torfgebiete zu analysieren, hat sie paläoökologische Aufzeichnungen (

  • Aus dem Polarflugzeug die Gletscher vermessen

    Forschungsflüge kontinuierlich auf, da diese bei den späteren Modellierungen eine wichtige Rolle spielen. Zeitgleich zu den Messflügen wurden auch Aufnahmen der deutschen Satellitenmission TanDEM-X und

  • Tauende Permafrostböden setzen große Mengen Lachgas frei

    Mit weiteren Methoden wie der Satellitenfernerkundung und der Modellierung arbeiten wir daran, diese Beobachtungen auch für größere Regionen abzuschätzen“, sagt Guido Grosse von der AWI-Sektion