Suchergebnisse

  • Drei Forschungsschiffe – ein Auftrag

    sammeln und Echtzeitdaten während Extremereignisse zu nehmen und diese beispielsweise für die Modellierung möglicher Umweltszenarien und Auswirkungen der Extremereignisse bereitzustellen.

    Forschende

  • 1620 Meter langer Eiskern aus der Antarktis untersucht

    vorgelagerten Meeresgebieten und ihr Wechselspiel mit den Kohlenstoffkreisläufen sei gerade für die Modellierung des Erd- und Klimasystems von großer Wichtigkeit, so Kipfstuhl.Der neue, auf dem Talos Dome gebohrte

  • Flaschenpost umrundet zwei Drittel des antarktischen Kontinents

    15 Metern aufgezeichnet hat.“ Johann Klages: „Ich bin schon gespannt auf die wissenschaftliche Modellierung mit den Strömungsdaten während der Drift der Flaschenpost, die jedoch noch Zeit in Anspruch nehmen

  • News

    production of the European flat oyster for habitat restoration, Oktober2023 Publikation: GIS-basierte Modellierung von Eignungsflächen für die Wiederansiedlung der Europäischen Auster in der AWZ der Nordsee,Juni

  • Neues Klimamodell für den Weltklimarat

    darauf zu finden. Doch das Klima der Erde ist eine ausgesprochen komplexe Angelegenheit und dessen Modellierung auf Supercomputern schwierig. Jedes Klimamodell hat seine Stärken und Schwächen. Um die Entwicklung [...] mit sogenannten „strukturierten Gittern“. Das Prinzip dieser Gitter ist schnell erklärt: Da die Modellierung des Klimas weltweit viel zu komplex ist, teilen Klimaforscher die Erde und die Atmosphäre in

  • „Wir können Watt - Küstenforschung im Takt der Gezeiten“

    Anwendung automatisierter Messsysteme für kurz- und langfristige Ereignisse in Ökosystemen, der Modellierung, der Untersuchung Dynamiken an der Nordseeküste, sowie der Struktur und Funktionsweise von Na

  • Enormer Eisverlust von Grönländischem Gletscher

    Gletschers in Nordost Grönland auswirkt. Erst kürzlich hatte ein Ozeanographie-Team vom AWI dazu eine Modellierung veröffentlicht. Der jetzt vorgestellte, einzigartige Datensatz aus Beobachtungen belegt, dass

  • Wind und warmes Wasser treiben Rückzug des Westantarktischen Eisschildes voran

    Amundsenmeer vorangetrieben hat. Eindeutige Beweise hatte man nicht, was zu Unsicherheiten in der Modellierung geführt hat. Wir können jetzt mit unseren Daten belegen, dass es damals wie heute warmes Tiefenwasser

  • Wie beeinflusst der wärmer werdende Ozean den grönländischen Eisschild?

    dabei in der Integration der exzellenten fachlichen Kompetenzen in der Beobachtung und numerischen Modellierung, die wir nun zum ersten Mal in diesem Forschungsverbund zusammenbringen“, sagt Projektleiter Prof

  • Hinweis auf Kipp-Punkt für Sauerstoffminimum-Zonen im Ozean

    Ventilation und die räumliche Verteilung dieser neuen Wassermassen auswirken. Die Proxydaten und Modellierungen zeigen übereinstimmend: Vor etwa 6.000 Jahren hat sich die Sauerstoffversorgung vermutlich drastisch