Suchergebnisse

  • OLB-Stiftung zeichnet Masterarbeit des AWI-Klimamodellierer Nils Hutter aus

    Atmosphäre, Eis und Ozean entlang der Meereisrinnen in Klimamodellen genauer zu untersuchen. „Diese Modellierung könnte wertvolle Erkenntnisse über Vorgänge liefern, die auf Grund der Abgeschiedenheit und der

  • Permafrost Thaw

    die Integration von Feldmessungen in Arktisweite Datensätze aus Remote Sensing Anwendungen oder Modellierung zu unterstützen. Das einfache Protokoll und die zugehörige mobile App myThaw ermöglicht es einem

  • Die Antarktis und der Klimawandel

    Befunde aus Eiskernen, Satellitendaten und die Ergebnisse aus globalen und regionalen Modellierungen, in denen Ozean und Atmosphäre als gekoppeltes System betrachtet werden. Mit [...] Fallstudien zum Klimawandel in der Vergangenheit liefern, die die Basis bilden, um Modellierungen des zukünftigen Wandels in der Antarktis zu testen. 3. Evolution und

  • Energie- und Wasserflüsse

    sind dabei für unsere Gruppe besonders wichtig: Aerial Imaging, Thermal Imaging and Radar. Modellierung Modellierung spielt eine wichtige Rolle in der Permafrost Forschung. Mit der Hilfe der richtigen Tools

  • Eröffnung des Palau Atmosphären-Observatoriums

    und die atmosphärischen Prozesse zu beobachten, die diese Eigenschaften bestimmen. Begleitende Modellierung wird es dann erlauben, diese Prozesse in Klimamodellen realistischer abzubilden.“ Ein Programm

  • AG Ökophysiologie der Invertebraten

    einheimischen Arten. Darüber hinaus kombinieren wir Laborexperimente mit Feldbeobachtungen und Modellierung, um die Ausbreitung von Arten vorherzusagen. Larve (Foto: Luis Gimenez) Projekte Aktuelle Projekte

  • FRAM-Datenintegration

    t wird. Satellitengestützte Fernerkundung (Grafik: Alfred-Wegener-Institut / Sabine Lüdeling) Modellierung Welche Auswirkungen hat der Klimawandel auf atlantische und arktische Meeresströmungen und damit

  • Antarctica InSync

    (Universität Tübingen) Paläoklima: Frank Lamy (AWI) Anthropogener Fußabdruck: Ralf Ebinghaus (Hereon) Modellierung: Torge Marin (GEOMAR), Martin Werner (AWI) APECS-Vertreterin: Lena Nicola (PIK) Link Projekt-Website

  • MICROLAKE - Projekt

    See erstmals aufzeigen. Dabei wird ein neuartiger Ansatz etabliert, einfache Feldergebnisse und Modellierung zu verbinden, um eine Akkumulationskarte des Sees mit Mikroschadstoffen zu erstellen, um eine

  • Vegetationsänderungen der hohen Breiten

    zum Kohlenstoff Kreislauf Zur Beantwortung dieser Fragen nutzen wir eine Vielzahl von Methoden: Modellierung: Wir simulieren die Struktur und Dynamik vergangener, heutiger und zukünftiger Waldbestände mittels