Suchergebnisse

  • Aktuelle Meereis-Entwicklung in der Arktis: Packeisgrenze weicht weit zurück, Fläche aber größer als im Jahr 2012

    n/Hamburg, 19. September 2013. Das jährliche Minimum der Meereisfläche im arktischen Ozean im September beträgt in diesem Jahr im Mittel etwa 5,1 Millionen Quadratkilometer und liegt damit rund 50 Prozent [...] „Eine entscheidende Rolle spielen dabei die Eisbedingungen im Frühjahr, der Verlauf der Schmelzsaison sowie die atmosphärischen Bedingungen im Sommer. So beeinflusst zum Beispiel die vorherrschende Windrichtung [...] Meereisphysiker Marcel Nicolaus vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) und Lars Kaleschke von der Universität Hamburg, KlimaCampus.

    Die beobachtete Eisbedeckung

  • Klimawandel gefährdet Lebensräume von Meeresorganismen

    s Global Change Biology erschienen.
    „Die biologische Vielfalt im Meer verändert sich schneller als an Land. Um die Meeresorganismen und damit die Ressourcen, auf die wir Menschen angewiesen sind, schützen [...] Sollte sich der Klimawandel im derzeitigen Tempo fortsetzen, bedroht dies die Lebensräume vieler Meeresorganismen. Darauf weisen die Ergebnisse einer Modellierungsstudie eines internationalen Forschungsteams [...] die Studie gemeinsam mit der HIFMB-Meeresökologin Dr. Dorothee Hodapp geleitet hat.

    Fachleute beobachten bereits, dass sich das Verbreitungsgebiet vieler Meeresorganismen als Folge der globalen Erwärmung

  • Arktische Meeresökosysteme weiter unter Druck

    arktischen Meeren analysiert. Ihr Ergebnis: Die Verschiebung der Lebensräume hat ganze Artengemeinschaften erfasst und verändert die arktischen marinen Nahrungsnetze grundlegend. Die Studie wurde jetzt im Fachmagazin [...] Temperaturen wegen der „Arktischen Verstärkung“ mehr als doppelt so schnell wie im globalen Durchschnitt. Die marinen Ökosysteme im hohen Norden stehen dadurch unter massivem Druck und die Folgen sind auf z [...] Artenreichtum in den arktischen Meeren zunächst sehr wahrscheinlich noch zunehmen“, sagt Dieter Piepenburg, der auch einer der Hauptautoren des Kapitels über die Polarregionen im 2022 veröffentlichten IPCC-Bericht

  • 50 Jahre Helgoland Reede Langzeitdatenreihe - Meeresdaten für Klimamodellierer, Biologen und Betonforscher

    Biologen, die sich für Meeresnahrungsnetze interessieren, bis hin zu Betonchemikern, die wissen wollen, was für Salzgehalte langfristig Meeresbetonkomponenten überstehen müssen. Im Anschluss an die Jubi [...] Reede als eine der wertvollsten und detailliertesten Meeres-Datenserien der Welt.

     

    Die kontinuierlichen Messungen auf der Helgoland Reede begannen im gleichen Jahr 1962, in dem eine verheerende Sturmflut [...] für viele Fische bildet.

     

    „Um die vielfältigen und komplexen Zusammenhänge und Wechselwirkungen im Meer besser zu verstehen, brauchen wir langfristige Forschungsansätze“, sagt Prof. Dr. Karin Lochte,

  • Nördlichstes Meeresforschungslabor der Welt fertig gestellt

    r Gäste das nördlichste Meeresforschungslabor der Welt einweihen. Das neue Labor wird von Kings Bay AS betrieben, einem norwegischen Staatsunternehmen, das die Infrastruktur im Forschungsstandort Ny-Ålesund [...] tationen dauerhaft in Ny-Ålesund vertreten sind, waren an der Planung des Meereslabors beteiligt. Nach der Grundsteinlegung im Juni 2004 entstand in nur einjähriger Bauzeit ein speziell auf die biologische [...] verfolgen. Seit 1988 arbeiten Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in Ny-Ålesund. Im August 1991 wurde die deutsche Forschungsstation „Koldewey“ eingeweiht. Das Alfred-

  • Helgoland als Standort für die Meeresforschung gestärkt - Wissenschaftliches Tauchzentrum wird nach Rundumsanierung eröffnet

    Nordsee sieht Fischer und sein Team Helgoland als strategischen „Hot Spot“ der Meeresforschung. „Viele Experimente können wir nicht im Labor simulieren, wenn wir komplexe Systeme verstehen wollen. Hier haben [...] erweitert. Durch eine Aufstockung des Gebäudes befinden sich im 1.OG jetzt vier Büros, ein Besprechungs-/Aufenthaltsraum und ein Ruheraum. Im Erdgeschoss wurde eine Trennung der Sanitärbereiche durchgeführt [...] dem Ausbau und der Modernisierung des Tauchzentrums Helgoland als einen wichtigen Standort der Meeresforschung in Deutschland weiter entwickeln konnten“, so Prof. Dr. Karen H. Wiltshire, Leiterin  der

  • Forschungsschiff Polarstern beendet 25. Arktisexpedition - Erfolgreiche Forschung in den Meeresgebieten zwischen Spitzbergen, Grönland und Kanada

    g des Ozeans und treibt die globalen Meeresströmungen an. Die Besatzung um Fahrtleiter Dr. Gereon Budéus vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft hat Instrumente [...] Parameter im ökologisch wichtigen Übergangsbereich zwischen dem eisbedeckten Ozean und seinen eisfreien Randbereichen. Auf dem dritten Fahrtabschnitt standen geowissenschaftliche Fragestellungen im Vordergrund [...] drei Fahrtabschnitten standen ozeanographische, biologische und geowissenschaftliche Fragestellungen im Fokus. Über 120 Wissenschaftler und Techniker von Instituten aus sechs Nationen haben an der Expedition

  • Schwankungen des Meeresspiegels während des Pleistozäns

    Große Schwankungen im globalen Meeresspiegel, die durch Wachstum und Zerfall von Eisschilden verursacht wurden, traten während des gesamten Pleistozäns auf und nicht nur gegen Ende dieser Periode. Dies [...] (AWI) beteiligt war.
    Die Ergebnisse stellen eine bedeutende Veränderung im wissenschaftlichen Verständnis dar, wie sich das Klima im Pleistozän - der geologische Periode von etwa 2,6 Millionen bis 11.700 [...] die Wissenschaftler die Veränderungen des Meeresspiegels während der letzten 4,5 Millionen Jahren rekonstruiert. Sie fanden heraus, dass die Meeresspiegeländerungen während vieler Vergletscherungszyklen des

  • Meeresmikroseismik

    Meeresmikroseismik - Entstehung, Ausbreitung und Interaktion mit Meereis Wenn Wellen auf hoher See oder am Strand brechen, entsteht das charakteristische Rauschen des Meeres. Doch nicht nur in der Luft [...] Luft, sondern auch im Wasser erzeugen Wellen ein Rauschen, die sogenannte “Meeresmikroseismik”. Verschiedene Mechanismen wie z.B. stehende Wellen oder Reflexionen an der Küste erzeugen unterschiedliche Frequenzen [...] Frequenzen. Im Wasser und vorallem in den oberen Bodenschichten kann sich die Meeresmikroseismik über viele hunderte Kilometer weit ausbreiten. Es ist mittlerweile gut erforscht, wie starke Stürme nicht

  • Lehre & Ausbildung

    Sedimentäre Lagerstätten Universität Bremen FB5 J. Müller Beschreibung The Role of High Latitude Oceans in Climate Change Universität Bremen FB5 R. Stein, J. Müller Beschreibung Klastische Sedimentologie: Küsten- [...] Wissenschaftler bieten folgende Lehrveranstaltungen an der Universität Bremen an: Stratigraphie in Meeressedimenten Universität Bremen FB5 R. Tiedemann Beschreibung Paläozeanographie und -klimatologie Universität