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  • Gemeinsam und entschieden für die Zukunft der Ozeane handeln

    Reduktion von Plastikeinträgen ins Meer, zur natürlichen CO2-Speicherkapazität der Meere und zu ökologischen Folgen der Nutzung mariner mineralischer Ressourcen. „Das Meer beginnt hier“ – das war schon unser [...] für Bildung und Forschung der feierliche Auftakt im Berliner Futurium statt.
    Dazu erklärt Bundesforschungsministerin Anja Karliczek:

    Meeresforschung heißt Forschung für die Zukunft. Der Ozean ist [...] Schutz im Vordergrund steht und die Nutzung der vielfältigen Ressourcen in einem respektvollen Umgang mit dem Ökosystem Ozean erfolgt.

    Die Bundesregierung finanziert die deutsche Meeresforschung bereits

  • Freiheit!

    kleinste Partikel im Meerwasser, aber auch größeres Zooplankton optisch erfasst werden kann.

    Um abschätzen zu können, wieviel potentielle Nahrung aus der Primärproduktion an der Meeresoberfläche in die Tiefsee [...] der Meeresforschung kommen bei unseren Arbeiten am HAUSGARTEN-Observatorium auch eine Reihe technisch hochkomplexer Systeme zum Einsatz. Hierzu gehören autonome mobile Unterwasserfahrzeuge, die im Obe [...]
    Für Einzelne mag die Isolation eine höhere Belastung gewesen sein als für andere, die Verpflegung im Hotel mehr oder weniger ausreichend und/oder schmackhaft und die wiederholten Corona-Test mal mehr

  • Salpen düngen das Südpolarmeer effektiver als Krill

    einer natürlichen Gemeinschaft von Kleinalgen des Südpolarmeeres getestet. Antarktisches Phytoplankton kann den Mikronährstoff Eisen aus dem Kot von Salpen im Vergleich zu Krill besser aufnehmen. Beobachtungen [...] Nahrungsnetzes zur Verfügung steht. Studien belegen deutlich, dass im Zuge des Klimawandels der antarktische Krill, die Schlüsselart des Südpolarmeeres, zukünftig von Salpen verdrängt wird.„Wir haben untersucht [...] Beobachtungen der letzten 20 Jahre zeigen, dass der Antarktische Krill im Südpolarmeer als Folge des Klimawandels zunehmend von Salpen verdrängt wird. In Zukunft könnten Salpen effektiver als Krill die Fixierung

  • Mit Hoch-Technologie in die tiefe See

    einer speziellen, senkrecht auf den Meeresgrund schauenden Kamera sowie einem Sonarsystem ausgerüstet, mit dem die Bodentopographie und größere Objekte auf dem Meeresboden erfasst werden können. PAUL‘s Ka [...] eren, um über dem Meeresboden driftende Larvenstadien von Tiefseetieren mit Pumpsystemen zu sammeln und deren Verbreitungsmechanismen zu untersuchen, aasfressende Meeresbodenbewohner anzulocken und einzufangen [...] und um experimentelle Arbeiten am Tiefseeboden durchführen zu können. Im Mittelpunkt steht dabei ein Experiment, mit dem wir, im Rahmen eines großen Europäischen Projekts (Integrated Arctic Observation

  • Wie viel Kohlenstoff verlieren Torfgebiete, wenn der Permafrost auftaut?

    wird nur wenig Kohlenstoff entweichen- weniger als fünf Prozent - im Vergleich zu dem, der gespeichert bleiben wird.

    Bevor Torf stabil im Permafrost konserviert wird, verbringt er Zeit in einer „aktiven [...] Claire Treat, Permafrostforscherin am Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) und Team ein prozessbasiertes Modell, um zu untersuchen, wie verschiedene Faktoren die [...] darüber, ob Torf mehr Kohlenstoff freisetzt oder speichert, wenn der Permafrost auftaut. Die jetzt im Journal of Geophysical Research veröffentlichte Simulation hilft, diese Schwankungen zu erklären, indem

  • CO2-neutral auf der Nordsee

    des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) läuft regelmäßig mit Studierenden der Meereswissenschaften in die Nordsee aus. Auf den Fahrten lernen diese den sicheren [...] Seeschifffahrt Maßstäbe setzt. Die neue Uthörn wird derzeit auf der Fassmer-Werft im niedersächsischen Berne gebaut und soll im Oktober 2022 an das AWI übergeben werden. Das Bundesministerium für Bildung und [...] 2021 findet die Kiellegung für das Nachfolgeschiff des Forschungskutters Uthörn auf der Fassmer-Werft im niedersächsischen Berne statt. Als erstes deutsches Seeschiff erhält der 35 Meter lange Neubau einen

  • DBU

    Müll im Meer – Schülerinnen und Schüler forschen zu Ursachen und Vorkommen von Plastikmüll im Meer Das Projekt „Müll im Meer – Schülerinnen und Schüler forschen zu Ursachen und Vorkommen von Plastikmüll [...] Plastikmüll im Meer“, finanziert von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) bereitet aktuelles Expertenwissen über das Vorkommen, die Ursachen und Wirkungen von Plastikmüll im Meer didaktisch für die Sekundarstufe [...] Unterricht z.B. im Rahmen von Naturschutz und nachhaltige Nutzung von Ressourcen durchzugeführt. Projektzeitraum: September 2017- Mai 2020 Der Abschlussbericht ist einsehbar . Plastik im Sieb Präparation

  • Plastikmüll im Meer

    s in Bezug auf Plastikmüll Mehr erfahren DBU-Projekt: Müll im Meer- Schülerinnen und Schüler forschen zu Ursachen und Vorkommen von Plastikmüll im Meer Mehr erfahren Plastikmüll im Meer- ein Projekt der [...] Plastikmüll im Meer Jährlich werden weltweit ca.300 Millionen Tonnen Plastik produziert, davon landet sehr viel (4,8 bis 12,7 Mio Tonnen) in den Ozeanen. Die aktuelle Gesamtmenge an Plastikmüll im Meer [...] fünf Müllstrudeln . Wie der Müll ins Meer gelangt, wie er von Forscher*innen nachgewiesen wird und welche Folgen er für die Lebewesen haben kann, damit befassen sich unsere Projekte zum Thema Müll im Meer

  • Methodenentwicklung

    Biomarkern. Der momentan wichtigste Biomarker ist der IP25 Diatomeenbiomarker. (Grafik: Juliane Mueller) Nur ein Bruchteil (< 150 Jahre) der Entwicklung des Erdklimas wird durch Instrumentelle Wetter- [...] des Klimas auf längeren Zeitskalen zu rekonstruieren untersuchen Marine Geologen indirekte Hinweise (im englischen Proxies genannt) der Klimageschichte. Diese Proxies dienen dabei als Stellvertreter für

  • Org_Geochem

    Geochemie Fig1: Organisch-geochemische Proxies zur Bestimmung des organischen Materials (Stein, 2008) Im organisch-geochemischen Labor konzentrieren wir uns vornehmlich auf die Menge, Zusammensetzung und [...] 471 4831 1578 Kirsten.Fahl @ awi.de 2. Biomarkerlabor (Nachwuchsgruppe PALICE) Kontakt: Dr. Juliane Müller Verbindungen Fig6: Alkenone (Foto: Alfred Wegener Institut) Fig5: Brassicasterol Fig7: IP25 Technische