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  • LokaLaStern

    Abschlussarbeiten durchgeführt werden Unnützer Beifang oder ein wertvoller Rohstoff? Seesterne aus der Nordsee (Foto: Picasa) Projektleitung: Enno Fricke Kontakt: Mail an Enno (0)471 4831 2731 Laufzeit: 1.10

  • PRONICARE

    neue Testmethodik im Rahmen des Projekts innerhalb von zwei verschiedenen geografischen Standorten (Nordsee und Mittelmeer) entwickelt. Das AWI wird als Teil des Konsortiums an der Entwicklung der Testmethoden

  • Wissenschaftliches Tauchen

    bietet exzellente Möglichkeiten für das wissenschaftliche Arbeiten unter Wasser in der südlichen Nordsee sowie für Kurse zum wissenschaftlichen Tauchen. Das Tauchzentrum hat permanent besetzte Zweigstellen

  • Alfred-Wegener-Institut unterstützt „March for Science“

    Wahrheiten benennen. Untersuchungen zu den Veränderungen in der Arktis und Antarktis, aber auch in der Nordsee, zeigen etwa deutlich die Auswirkungen des Klimawandels.

    Diese Fakten müssen wir ernst nehmen

  • Meeresforscher prognostizieren schwere Zeiten für die europäischen Meeresgebiete

    beispielsweise die Dorschbestände weiter zurückgehen, und Blaualgenplagen sind nicht vermeidbar. In der Nordsee sind Fische wie Scholle und Heilbutt gefährdet. Im Mittelmeer nehmen die Bestände des Blauflossenthun

  • Prof. Dr. Karsten Reise: „Sylt braucht Sand“

    Doch selbst wenn keine Sandvorspülungen mehr betrieben würden, ginge die Insel nicht unter. Die Nordsee wird sie so lange umlagern, bis sie mit den dänischen Nachbarinseln auf einer Linie liegt. Das aber

  • MytiFit

    Frühere durch das AWI durchgeführte Untersuchungen haben gezeigt, dass in vielen Teilen der Deutschen Nordsee die biotischen Grundvoraussetzungen gegeben sind um verschiedene Kandidaten offshore zu kultivieren

  • Laurie Hofmann

    Hofmann, Meeresbiologin, jpg | 165 KB Portrait Prof. Dr. Laurie C. Hofmann jpg | 2 MB Medienbeiträge Nordsee-Zeitung | 30.06.2022 Forscher stellen nachhaltige Lösungen aus Algenprodukten vor Mehr erfahren >

  • Helgoland

    stitut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung untersucht Lebensgemeinschaften in der Nordsee. Helgoland ist rund 70 Kilometer vom Festland entfernt. Das Felswatt und die über 35 Quadratkilometer

  • Je einfacher, desto wärmeresistenter – Wissenschaftler finden den Schlüssel für die Anpassungsgrenzen von Meeresbewohnern

    Temperaturen überleben, als dies bei den größeren der Fall ist.

    „Wir beobachten bei Fischen aus der Nordsee, dass bei Extremtemperaturen die größeren Individuen einer Art zuerst betroffen sind. Generell gibt [...] Südpolarmeeres aufhalten. Gerät sie in kaltes Wasser, wird es ihr schnell zu kalt. Der Kabeljau in der Nordsee dagegen würde sich über kälteres Wasser freuen, denn bei Temperaturen über zehn Grad Celsius fühlen [...] kann. Diese „Fenster“ sind unterschiedlich weit gefasst. Arten aus den gemäßigten Breiten wie der Nordsee haben generell ein breiteres Temperaturfenster. Grund dafür sind die stark ausgeprägten Jahreszeiten