Arktis

Umweltministerin Hendricks besucht AWIPEV-Station

AWI-Direktorin Lochte und Wissenschaftler informieren über Forschung zum Klimawandel auf Spitzbergen
[14. Juli 2016] 

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks besucht Spitzbergen, um sich über den Klimawandel zu informieren. Gemeinsam mit Direktorin Karin Lochte und Wissenschaftlern des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) diskutiert sie über die globale Erwärmung, die in der Arktis besonders stark und rasch auftritt.

"Die Arktis ist ein Frühwarnsystem für den Klimawandel. Und sie ist uns deutlich näher als viele glauben. Denn im komplexen Klimasystem hängt alles miteinander zusammen”, sagt Umweltministerin Hendricks bei ihrer Spitzbergen-Reise. Sie lobt die Arbeit der Forscher: "Sie zeigen uns, wie verwundbar unser Planet ist und worauf wir uns in Zukunft einstellen müssen."

Das Alfred-Wegener-Institut betreibt bereits seit 25 Jahren eine Forschungsstation in Ny-Ålesund, die im Jahr 2003 mit französischen Partnern zur AWIPEV-Basis zusammen geführt wurde. Tägliche Atmosphärenmessungen gehören zum Langzeit-Forschungsprogramm der Wissenschaftler - und Ministerin Hendricks war beim Start des täglichen Wetterballons für diese Messungen dabei.

Weitere Informationen zum Besuch gibt es auf dieser Webseite des BMUB.

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