Suchergebnisse

  • Kinder erzählen Klimageschichten – Wissen über den Klimawandel

    November 2022 an das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Allianz der Wissenschaftsorganisationen übergeben. Diese überprüfen nun, wie der Input der Bürgerinnen und Bürger zukünftig genutzt

  • Beyond EPICA: Die Suche nach dem ältesten Eis in der Antarktis geht weiter

    Ausgangspunkt für die eigentliche Tiefbohrung“, sagt Prof. Frank Wilhelms, der die Bohrung plant und organisiert. Vom AWI war Matthias Hüther als Bohringenieur vor Ort und baute das Tiefbohrgerät erfolgreich

  • Enteisung kann den atmosphärischen CO2-Gehalt erhöhen

    Warmzeit wurden große Mengen alten organischen Materials freigesetzt und gelangten in den Ozean. Dieses stammt beispielsweise aus Ölschiefer, einem Gestein mit viel organischem Material, das als feines Gesteinsmehl [...] Communications .
    In der Arktis gelangen im Zuge der Klimaerwärmung immer größere Mengen an fossilem organischem Material in den Ozean, weil sich die Erosion der arktischen Küsten beschleunigt. Neben tauenden [...] Daten aus diesem Sedimentarchiv weisen darauf hin, dass die oxidative Freisetzung von CO2 aus organikreichen Gesteinen im Übergang aus der letzten Eiszeit in die heutige Warmzeit eine bisher unberücksichtigte

  • Dr. Hans-Riegel-Fachpreis für HIGHSEA Schüler:innen

    und Matthias Wietz zu der Frage geforscht haben, welche Auswirkung der Klimawandel auf polare Mikroorganismen hat. In der Kategorie Chemie erhielten Sophia Reim, Lennart Stührenberg und Monia Mahnken sogar

  • In der Arktis: Analog zu extraterrestrischem Leben?

    Studien fanden, dass sich dort mit viel gelöstem Wasserstoff, Schwefel und Eisen aus anorganischem Kohlenstoff organische Moleküle und damit wichtige Ausgangsstoffe für Leben bilden.

    „Die eisbedeckte Tiefsee [...] zeigen die Bilder der Unterwasserkameras zan den Spitzen cremefarbene Knäuel aus unzähligen Mikroorganismen. Das austretende Wasser ist mehr als 300 Grad Celsius heiß und enthält hohe Konzentrationen von

  • Umweltauswirkungen von Ressourcenabbau in der Tiefsee erforschen

    Die etwa kartoffelgroßen Knollen aus Mangan- und Eisenoxiden sind von spezifischen Arten von Tiefseeorganismen besiedelt, wie z.B. gestielten Schwämmen, Weichkorallen, Seeanemonen und Seepocken, die auf

  • Klimawandel und Fischerei setzen Antarktischem Krill zu

    ist an der Zeit, dass die internationale Gemeinschaft - von staatlichen Behörden über Nichtregierungsorganisationen bis hin zur Industrie - diese Forschungsrichtung unterstützt.“ Sie sind Berater für ihre

  • Biologische Schatztruhe im Nordpolarmeer geöffnet

    Evolution des Lebens auf der Erde, die ohne die Berücksichtigung polarer Organismen unvollständig bleibt. Und gerade diese Organismen versprechen neue biologische Erkenntnisse, aufgrund ihrer einzigartigen [...] Klimawandels sowie für den Fortbestand der biologischen Vielfalt auf unserem Planeten dienen. Mikroorganismen im Meereis und in der Wassersäule sind Eckpfeiler dieses Ökosystems und spielen eine entscheidende [...] Bedeutung sind. Aufgrund ihrer schnellen Anpassungsfähigkeit an Umweltveränderungen sind marine Mikroorganismen gute biologische Indikatoren für Umweltveränderungen.Eine internationale Gruppe von Molekula

  • Antje Boetius und Markus Rex nehmen Arctic Circle Preis entgegen

    den 15. Oktober 2022 in Reykjavik mit dem Arctic Circle Preis ausgezeichnet. Die internationale Organisation Arctic Circle würdigt mit dem Preis außerordentliche Beiträge zur Sicherung einer nachhaltigen [...] indigenen Völkern und anderen internationalen Interessengruppen. Damit will die internationale Nichtregierungsorganisation die Probleme angehen, mit denen die Arktis aufgrund des Klimawandels und des schmelzenden [...] schmelzenden Meereises konfrontiert ist. Die Jahresversammlung der gemeinnützigen Organisation findet seit ihrer Gründung im Jahr 2013 jeweils im Oktober im isländischen Reykjavik statt. Mit mehr als 2000 Teilnehmenden

  • Methanmessungen in der Ostsee

    Auswirkungen des Methan-Austritts auf das Leben im Ozean und die Atmosphäre. Damm erklärt: „Mikroorganismen können sich von Methan ernähren. Im besten Fall führt der Gasaustritt demensprechend zu einer