Suchergebnisse

  • Geophysik

    auf Gebiete in der Arktis und Subarktis, den arktischen Ozean, den Südozean und die Antarktis. Die Studien beinhalten Rekonstruktionen von Eisschilddynamiken, ozeanischer Zirkulation und tektonischen Prozessen

  • Ant_Halbinsel

    rekonstruieren, Megarutschungen am Kontinentalhang zu identifizieren und Umweltbasisdatensätze für Habitatstudien zu produzieren. Larsen A, B, and C Eisschelfe, Weddellmeer (Grafik: Alfred-Wegener-Institut)

  • Good Vibrations

    erste Studie zeigte, dass durch den Einsatz von biologisch-inspirierten Strukturen in Trägerstrukturen Eigenfrequenzen und Steifigkeit erhöht sowie die Masse verringert werden. Details zu der Studie sind [...] zeigt exemplarisch ein regelmäßiges (links) und ein unregelmäßiges (rechts) Gitter. Details zu der Studie sind in folgender Publikation zu finden: Andresen et al. (2020): Eigenfrequency maximisation by using [...] soliden Platte über regelmäßige Wabenplatten zu einer unregelmäßigen Wabenplatte erhöht. Details zu der Studie sind in folgender Publikation zu finden: Andresen S. (2021): Impact of Bio-inspired Structural I

  • Höhere CO2-Absorption im Südpolarmeer

    Plymouth Marine Laboratory (PML) und unter Beteiligung des Alfred-Wegener-Instituts hat in einer neuen Studie festgestellt, dass der Südliche Ozean um die Antarktis mehr Kohlendioxid (CO 2 ) absorbiert, als [...] absorbiert als frühere Schätzungen auf der Grundlage von Schiffsdaten vermuten ließen.

    Die Autoren der Studie argumentieren, dass dieser Unterschied durch die Berücksichtigung von Temperaturschwankungen im oberen

  • Extreme Waldbrände in Ostsibirien nehmen zu

    ionsmodells simulieren und überprüfen. Die neuen Daten der Studie verbessern außerdem die Einbindung Ostsibiriens in globale Synthesestudien, in denen dieser wichtige Lebensraum oft unterrepräsentiert

  • Eisen und Mangan beeinflussen gemeinsam das Wachstum von Phytoplankton im Südpolarmeer

    wenig Phytoplankton. Eine Ursache hierfür ist, dass es zu wenig Eisen im Wasser gibt.Eine aktuelle Studie vom Alfred-Wegener-Institut, der Universität Bremen und Bremerhaven in der Fachzeitschrift Nature [...] Organismen reagierten ganz unterschiedlich“, sagt Jenna Balaguer, Doktorandin am AWI und Hauptautorin der Studie. „Die meisten Phytoplankton-Arten wuchsen am stärksten bei der Zugabe von Eisen. Die beiden Arten

  • Unterwegs in norwegischen Gewässern

    von Fressfeinden vorhandene DNA untersuchen und sie zurück zu den Beutetieren verfolgen: „Diese Studien können zeigen, ob Quallen eine wichtige Nahrungsquelle für räuberisches Zooplankton und Fische sind“ [...] Fahrt den bisher nördlichsten Nachweis in der wissenschaftlichen Literatur darstellt. Weiterführende Studien werden zeigen, ob dies ein Zeichen für eine Ausweitung ihres Lebensraums mit der Erwärmung des Wassers

  • Dürren in Deutschland könnten extremer werden

    Datensätze des letzten Jahrtausends analysiert, um Dürren zu rekonstruieren. „Wir haben in unserer Studie erstmals versucht, die treibenden Faktoren für Dürren in Mitteleuropa im letzten Jahrtausend zu [...] Nordatlantik und Luftdruckmuster – beides Faktoren, die unser Wetter mitbestimmen. Das Fazit der Studie: In Mitteleuropa gab es immer dann Megadürren, wenn mehrere Faktoren zusammentrafen. Die extremen

  • Wie viel Kohlenstoff verlieren Torfgebiete, wenn der Permafrost auftaut?

    Permafrosts verlässt? Das wollen Wissenschaftler herausfinden.

    In einer aktuellen wissenschaftlichen Studie verwenden Claire Treat, Permafrostforscherin am Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- [...] weiterhin den meisten Kohlenstoff frei - nicht tiefer liegender oder neu aufgetauter Torf.

    Frühere Studien waren sich uneinig darüber, ob Torf mehr Kohlenstoff freisetzt oder speichert, wenn der Permafrost

  • Permafrost Küsten

    Nahrungsnetz durch den Eintrag von Sediment und organischen Stoffen in den Ozean. Überblicksartige Studien zur Küstenerosion in der Arktis existieren; jedoch fehlt bislang ein umfassendes Verständnis über [...] Prozesse und verhindert damit jegliche Abschätzung über Erosionsraten in der Zukunft. Daher sind Prozessstudien und hochauflösende Untersuchungen zur räumlichen Variabilität von Sedimentverteilung und Gehalt