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Garnelen unter dem Mikroskop
Pressemitteilung

Mit Künstlicher Intelligenz zu artgerechter und nachhaltiger Garnelenzucht

Das Projekt MonitorShrimp verbessert Tierwohl und Leistung in der Garnelenzucht erheblich. Es ist in einem Konsortium aus Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), Oceanloop und Sander Holding entstanden. Die Forscherinnen und Forscher entwickelten in den vergangenen beiden Jahren ein optisches Computer-System (Computer-Vision-System), das zur frühzeitigen Erkennung von Wachstum, Menge, Mortalität und Stress der kleinen Nutztiere dient.
Schiff auf einem Fluss
Online-Meldung

Wie belastet ist die Elbe?

Deutschlands Fließgewässer wie beispielsweise die Elbe sind durch Einträge von außen etwa aus Industrie, Landwirtschaft oder Kläranlagen belastet. Doch diese Belastung verändert sich im Flussverlauf - durch viele Belastungsquellen und weil Abbauprozesse die Stoffe verändern. Forscher:innen mehrerer Helmholtz-Zentren, darunter auch das Alfred-Wegener-Insitut, Helmholtz-Zentrum für Polar und Meeresforschung (AWI), wollen nun in einer gemeinsamen Messkampagne genauer analysieren, wie Umweltchemikalien, Nano- und Mikroplastikpartikel sowie Nährstoffe in…
Gruppenfoto
Kurze Meldung

Start des EU-Projekts NOVAFOODIES

"NOVAFOODIES" ist ein neues AWI-Projekt, das vom EU Horizon-Programm gefördert wird. Ziel des Forschungsprojektes ist es, die Wertschöpfungskette der Lebensmittelproduktion aus Meeres- und Süßwasserressourcen zu verändern, um neue Lebensmittelprodukte für den menschlichen Verzehr herzustellen. NOVAFOODIES möchte unter anderem die nachhaltige Produktion von Makro- und Mikroalgen sowie von Fischarten als Grundlage für neuartige funktionelle Lebens- und Futtermittel aufzeigen. Insgesamt arbeiten 28 internationale Partner an dem Projekt. Mehr Infos.
Ulva
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Algenanbau für Verpackungsmaterial

Welche Auswirkungen hat die Makroalgenkultivierung für die nachhaltige Verpackungsproduktion auf die Umwelt? Diesem Thema widmet sich das Forschungsprojek „Ökobilanz des landbasierten Algenanbaus für Verpackungsmaterial“, welches in Zusammenarbeit mit dem AWI, dem Institut für Mikrobiologie und Biotechnologie der Universität Lettland sowie der Hochschule Bremerhaven entstanden ist. Das Projekt zielt darauf ab, mithilfe einer Lebenszyklusanalyse (LCA) wichtige Daten über die Umweltauswirkungen dieser Studie zu liefern. Zur Originalpressemitteilung
Müll-im-Meer-Forschung am AWI Helgoland
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Mikroplastik-Projekt in Schleswig-Holstein

Wie kann der Eintrag von Mikroplastik in die Binnen- und Küstengewässer Schleswig-Holsteins zukünftig verringert werden? Dieser Frage widmet sich ein Forschungsprojekt zwischen dem AWI und der Landesregierung Schleswig-Holstein. Das auf drei Jahre angelegte Forschungsprojekt untersucht gezielt den Bereich der Wasserwirtschaft und soll sowohl die generelle Belastungssituation, als auch mögliche (lokale) Belastungsschwerpunkte hinsichtlich des Eintrags von Mikroplastik in schleswig-holsteinischen Gewässern analysieren. Zur Originalpressemitteilung
Angelika Humbert vom AWI und Tilman Bucher vom DLR
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Helmholtz-Imaging-Contest 2023

Angelika Humbert vom AWI und Tilman Bucher vom DLR haben bei dem diesjährigen Helmholtz-Imaging-Contest den dritten Platz in der Kategorie „Jury Award“ belegt. Die Gewinner:innen wurden bei der Preisverleihung am 15. Juni im Rahmen der dritten Helmholtz-Imaging-Jahreskonferenz bekannt gegeben. Das ausgezeichnete Foto wurde mit einer MACS Kamera auf dem 79°N Gletscher aufgenommen, die von DLR-OS entwickelt wurde. Der mit 600 Euro dotierte Preis wird von Beiersdorf gestiftet. Mehr Infos.
Vier Personen im Watt
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Probennahme an der Wattenmeerstation Sylt

Im Rahmen eines 10-tägigen Gastforschungsaufenthalts hat das Traversing-European-Coastlines-Team Proben von Boden, Sedimenten, Flachwasser und Aerosolen am Küstenstandort Sylt genommen. Der AWI-Standort war eine von 46 geplanten Stationen in 22 verschiedenen Ländern, in denen das TREC-Team vom European Molecular Biology Laboratory (kurz EMBL) Proben und Umweltdaten an Land-Meer-Schnittstellen sammelt, um die Reaktion verschiedener Organismen auf natürliche und menschengemachte Umweltfaktoren zu beurteilen.
IPEV-Direktor Yan Ropert-Coudert und AWI-Direktorin Antje Boetius
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20 Jahre AWIPEV in Berlin

2003 haben das AWI und das französische Polarforschungsinstitut Paul-Émile Victor ihre Stationen Koldewey und Rabot auf Spitzbergen zur AWIPEV-Basis zusammengelegt. Gestern wurde das Jubiläum der Forschungskooperation gemeinsam in der Französischen Botschaft in Berlin gefeiert. Neben dem französischen Botschafter François Delattre nahmen auch IPEV-Direktor Yan Ropert-Coudert und AWI-Direktorin Antje Boetius an der Veranstaltung teil. Beide unterschrieben eine Erklärung, die deutsch-französische Zusammenarbeit auch in Zukunft weiterzuführen. Mehr Infos
Tundra-Landschaft am Fuße des Alkhornet am Isfjord auf Spitzbergen
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Antje Boetius bei WORTMELDUNGEN-Preisverleihung

Für ihren Essay „Schwankende Kanarien“ erhält die Schriftstellerin Judith Schalansky am 16. Juni den WORTMELDUNGEN Ulrike Crespo Literaturpreis 2023 für kritische Kurztexte. In dem Essay beleuchtet sie die Gefahren, die der Klimawandel in Aussicht stellt. Im Anschluss an die Preisverleihung führen AWI-Direktorin Antje Boetius und die Autorin ein Gespräch über Kunst im Angesicht der Klimakrise. Veranstaltungsort ist das Schauspiel Frankfurt. Mehr Infos.
AWI-Direktorin Prof. Dr. Antje Boetius
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Konferenz der Heinrich-Böll-Stiftung in Bremen

„Wissenschaft als Überlebens-Wissen: Was kann politische Bildung beitragen?“ AWI-Direktorin Antje Boetius wird am 15. Juni bei der jährlichen Bund-Länder-Konferenz der Heinrich-Böll-Stiftung eine Rede halten und diese Frage beantworten. Auf der Ideenkonferenz treffen sich die Vertreter:innen der Bundes- und Landesstiftungen des Stiftungsverbundes und tauschen sich zu ihren Plänen, Themen und Ideen für das nächste Jahr aus. Dieses Jahr findet die Konferenz am 15. und 16. Juni in Bremen statt. Mehr Infos.