Suchergebnisse

  • Das Watt als Ökosystem

    Jahren eingeschleppte Art bildet dichte Riffe auf dem Meeresboden im mittleren Gezeitenbereich bis in die dauerüberfluteten Gebiete des Wattenmeeres. Hier hat sie vorher vorhandene heimische Miesmuschelbänke [...] Die Analyse von Effekten des menschlichen Handelns auf unsere Meeresökosysteme ermöglicht es neue und innovative Formen der Meeresnutzung zu finden. Dazu zählen beispielsweise ein sanfter Tourismus, eine [...] Broquard Coralie Broquard Mathias Wegner Meeresbiologe Dr. Mathias Wegner, Experte zum Thema Gemeinschafts- und Evolutionsökologie Andreas Waser Meeresbiologe Dr. Andreas Waser, Experte zum Thema Ökologie

  • Von Weiß nach Blau

    waren. Einige davon wurden von Algen im Meereis und andere von Algen im eisfreien Wasser produziert. Darüber hinaus analysierte das Forscherteam den Bromgehalt im ostgrönländischen Eiskern, der entweder [...] Geschwindigkeit des Meereisrückgangs in den nordischen Meeren sowie dessen zeitlichen Ablauf im Vergleich mit Änderung der Ozeanzirkulation und des Klimas, verlässlicher und genauer als zuvor möglich. Vergangene [...] en als Kipp-Element im gekoppelten Ozean-Eis-Klima–System. Die Daten belegen Erkenntnisse von Simulationen mit Klimamodellen und zeigen, dass mit dem raschen Wandel des Nordmeeres von Weiß nach Blau, die

  • An der nördlichen Grenze giftiger Algen

    Erwärmung direkt greifbar sind. Fahrtleiter ist der Meeresphysiker Prof. Dr. Oliver Zielinski, Direktor des Instituts für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM) der Universität Oldenburg.
    Die Expedition [...] Expeditionsankündigung
    Schmelzende Gletscher beschleunigen den Süßwasserabfluss ins Meer und verringern den Salzgehalt. Wenn zusätzlich Temperaturen steigen, finden giftige Algenblüten, die das marine [...] Wissenschaftler immer wieder Proben nehmen, sowohl in den oberen Wasserschichten als auch vom Meeresboden – immer mit dem Ziel, die Entstehung und Verbreitung giftiger Algenblüten und deren toxische Z

  • Kaiserpinguine leben bis zu 600 Kilometer weiter nördlich als angenommen

    Atka-Bucht, die sich innerhalb des vorgeschlagenen MPA im Weddellmeer (WSMPA, das größte derzeit vorgeschlagene MPA im Südlichen Ozean) befindet, im Januar im Durchschnitt nach nur neun Tagen (± 4 Tagen) die [...] einer aktuellen Studie im Fachmagazin Royal Society Open Science.
    Kaiserpinguine stehen für die Antarktis wie kaum eine andere Art und spielen eine wichtige ökologische Rolle im Nahrungsnetz des Südlichen [...] Art vergrößert werden sollte. Bestehende und geplante Meeresschutzgebiete (Marine Protected Areas, MPAs) sind derzeit zu klein angelegt, da sie im Durchschnitt nur 10 ± 5 % der geschätzten Verbreitungsgebiete

  • Forschung online: Neue Messtechnik ermöglicht innovative Beobachtungen zur Beschreibung der Nordsee

    Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft richten den ersten Unterwasser-Datenknoten in der Nordsee ein. Der Unterwasserknoten funktioniert wie eine „Datensteckdose“ am Meeresboden an die bis [...] e Pressemitteilung: Helmholtz-Zentrum Geesthacht und Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft

    Bremerhaven/Geesthacht, den 25. September 2012. Das Institut [...] angeschlossen werden können. So ist es möglich Wassertemperatur, Algenkonzentrationen und den Meeresboden ganzjährig live zu untersuchen. Die Messwerte gehen online direkt zu den Wissenschaftlern. Heute

  • Ausstellungseröffnung am 26. Juni: Ozeane - Expedition in unerforschte Tiefen

    Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) und das Deutsche Schiffahrtsmuseum (DSM) jetzt 35 eindrucksvolle Aufnahmen von ganz unterschiedlichen Meeresbewohnern aus diesem Buch in Bremerhaven [...] 2014, um 19:30 Uhr wird die Ausstellung im DSM feierlich eröffnet.

    Die Fotoausstellung entführt ihre Besucher in tropische, subtropische, kühle wie polare Meere und lässt sie auch in den größten und [...] Schiffahrtsmuseum

    Deutsches Schiffahrtsmuseum und Alfred-Wegener-Institut präsentieren bizarre Meeresbewohner, fotografiert von Solvin Zankl

     

    Bremerhaven, den 23. Juni 2014. Fast tänzerisch gleiten Es

  • Zurück in die Zukunft

    Informationen über die Topographie des Meeresbodens. Das Fächerecholot ‚scannt‘ den Meeresboden, indem es akustische Signale fächerförmig aussendet und die am Meeresboden reflektierten Signale wieder empfängt [...] die Vermessung des Meeresbodens mit dem schiffseigenen Bathymetrie-System ATLAS Hydrosweep DS3 und dem Sedimentecholot Parasound. Seit Beginn der Expedition ist das Fächerecholot im Einsatz und liefert [...] Zusammensetzung und Entstehung der Ablagerungen am Meeresboden. So hinterlassen Eisschelfe und Eisberge oft so genannte „Pflugspuren“ am Meeresgrund, die mit gröberen Sedimenten gefüllt sein können. Solche

  • Stärkeres Abschmelzen der Hochgebirgsgletscher bis 2100 erwartet

    Zusammenarbeit mit dem Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven durchgeführte und jetzt im Wissenschaftsmagazin Nature veröffentlichte Studie auf Grundlage [...] Pressemitteilung
    Bis zum Jahr 2100 wird der Anstieg des Meeresspiegels aufgrund abschmelzender Eiskappen nur etwa halb so stark sein wie bisher angenommen. Allerdings schmelzen die [...] neuer Daten. Bisher gingen Wissenschaftler von einem Anstieg der Meeresspiegel aufgrund der Klimaerwärmung von rund 40 Zentimeter bis zum Jahr 2100 aus. Schmelzwasser

  • Links

    gen mit Bezug zur Geschichte der Polar- und Meeresforschung: Arbeitskreis "Geschichte der Meeresforschung" in der deutschen Gesellschaft für Meeresforschung (DGM) e. V. , Arbeitskreis der Geschichte der [...] Archiv-Institutionen und Forschungseinrichtungen 1. Archive mit Bezug zur Geschichte der Polar- und Meeresforschung: Archiv der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften , Archiv des British Antartic [...] Unitätsarchiv Herrenhut , Universitätsarchiv Bremen , Universitätsarchiv Graz , Universitätsarchiv Kiel im Landesarchiv Schleswig-Holstein . 2. Archivorganisationen und Ausbildungsstätten Arbeitskreis Bremer

  • Arktisches Kohlenstoff-Förderband entdeckt

    Expedition ARCTIC2018 im August und September 2018 mit dem russischen Forschungsschiff Akademik Tryoshnikov große Mengen partikulären – also in Pflanzenresten gebundenen - Kohlenstoffs im Nansenbecken in der [...] Andreas Rogge, Erstautor der Nature Geoscience-Studie und Meeresforscher am Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI). Die Fahne mit dem kohlenstoffreichen Wasser reicht [...] Umwälzströmungen wieder an die Meeresoberfläche gelangt, was in der Arktis mehreren Tausend Jahren entspricht. Sogar Millionen von Jahren kann es hingegen dauern, wenn der Kohlenstoff im Tiefseesediment abgelagert