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  • Weltweit einmalige Unterwasser-Horchstation PALAOA feiert fünfjährigen Geburtstag – Live-Töne von Robben und Walen aus der Antarktis

    titut ist eines der sechzehn Forschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft, der größten Wissenschaftsorganisation Deutschlands.

  • Entdeckungen in der eisbedeckten arktischen Tiefsee : von Robotern, Mineralien und Mikroben

    einen schnellen Verbrauch des Wasserstoffs durch die Mikroorganismen aus der Fahne ermitteln, wohingegen Methan nicht verbraucht wurde. Die Mikroorganismen im „normalen“ Tiefseewasser können dagegen weder [...] Lanze ist der Träger für bis zu sieben miniaturisierte Temperaturlogger (MTL), die sie beim Eindringvorgang ins Sediment bringt. Sie ist robust, aber dabei messtechnisch sehr präzise, und deshalb ideal [...] sowie hohe Konzentrationen von Methan und Wasserstoff aus. Die gelösten Gase bieten besonderen Mikroorganismen eine einzigartige Energiequelle in der ansonsten nahrungsarmen Tiefsee. Wir wollen auch die

  • Neue Messsysteme für die Beobachtung des arktischen Wandels

    und präzise Methode ist es, zu diesem Zweck Wasserproben zu nehmen, um zum einen die Partikel und Organismen herauszufiltern (für z.B. DNA-Analysen und Chlorophyllextraktion) und andererseits mit chemischen [...] nnehmer die im Wasser gelösten Nährstoffe beprobt, fangen die  Sinkstofffallen absinkende organische Partikel auf und erlauben uns somit einen Einblick in die Zusammensetzung des Planktons sowie des

  • Rätsel um den mikrobiellen Butanabbau geknackt

    jedoch in viel tieferen Schichten des Meeresbodens. Dort wird organisches Material – also Reste abgestorbener Pflanzen, Tiere und Mikroorganismen – unter hohen Temperaturen rein chemisch in gasförmige Koh [...] werden.

    Wenn dieses Erdgas im Meeresboden in belebte Sedimentschichten aufsteigt, können es Mikroorganismen als Energiequelle nutzen. Direkt an der Oberfläche der Sedimente verbrauchen Bakterien es mit [...] aktiven Sauerstoff. Ist in größeren Bodentiefen kein Sauerstoff mehr vorhanden, finden andere Mikroorganismen alternative Wege um das Erdgas für sich zu nutzen.

    Wie die Gemeinschaften aus Bakterien und

  • Großes Potential für umfassende Beobachtung der Wassermassen im Ozean

    Nature Scientific Reports stellen sie spektral hochaufgelöste Fluoreszenz-Messungen an gelöster organischer Substanz vor. Konkret haben sie diese optische Methode dazu genutzt, um die Wassermassen aus dem [...] Bracher A., Azetsu-Scott K., Dodd P. A., Stedmon C. A. (2016):  Using fluorescent dissolved organic matter to trace and distinguish the origin of Arctic surface waters. Scientific Reports 6: 33978

  • Sibirische Lärchenwälder sind noch auf Eiszeit gepolt

    Klimamodelle sei daher dringend notwendig.

    Ulrike Herzschuh stellt ihre Studie auf der vom AWI organisierten 11. Internationalen Permafrost-Konferenz (ICOP) vom 20.-24. Juni 2016 in Potsdam vor. Mehr In

  • Ein Blick in die Zukunft der Arktis

    Co-Autor Dr. Guido Grosse, ebenfalls vom AWI-Potsdam. Die mit der Absenkung des Bodens verbundene Umorganisation des Abflussregimes bedingt jedoch durchaus dramatische Änderungen in der Hydrologie. Damit verändern [...] Pflanzenresten eingefroren. Steigt die Temperatur an und taut der Permafrost auf, so werden Mikroorganismen aktiv und zersetzen den bisher festgelegten Kohlenstoff. Es entstehen Methan und Kohlendioxid

  • Heiß und Kalt am Gakkelrücken des Arktischen Beckens

    gaschromatographischer Methoden schon an Bord quantifizieren und so auch ihre Bedeutung für Mikroorganismen untersuchen. Diese holen wir uns mit dem Wasserschöpfer an Bord und versuchen sie mit verschiedenen [...] Quellen hinweisen. Wahrscheinlicher ist es jedoch, dass beide Stoffe unterschiedlich schnell durch Mikroorganismen abgebaut werden. Für die Mikroben stellen die reduzierten Verbindungen in den Fahnen eine potentielle

  • Internationales Büro kommt an das Alfred-Wegener-Institut

    Arctic Science Committee (IASC) tätig ist.
    APECS ist eine internationale und interdisziplinäre Organisation für Studierende, Promovierende, Postdoktoranden, Juniorprofessoren und Lehrbeauftragte sowie andere

  • Leben unter dem Eis am Karasik-Seeberg

    Multicorer. Wie die Megafauna, die wir mit der Kamera beobachten können (Organismen >1 cm) ist auch die Makrofauna (Organismen >1 mm) hier im Gegensatz zu den umliegenden Tiefseebecken auf dem Ka [...] Flachwasser bis zur arktischen Tiefsee. Sie beherbergen eine komplexe Gemeinschaft von speziellen Mikroorganismen – bekannt dafür ist besonders auch die arktischen Geodia-Schwämme, die wir hier häufig finden [...] Stereolupe (Abb. 3) aussortieren. Bei unserer Reise in die Welt der Kleinstlebewesen bis hin zu den Mikroorganismen von einem Mikrometer Zelldurchmesser, stellen wir fest, dass die größeren Tiere am Seeberg den