Suchergebnisse

  • Neue Offensive für die Klimaforschung - Acht Forschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft bündeln ihre Kompetenz zur Erforschung des regionalen Klimas

    räumlich hoch aufgelöste Analysen und Szenarien erstellen können. „Detaillierte Beobachtungen und Prozessstudien sollen zu optimierten gekoppelten Klima-Modellen führen, die uns aufzeigen, wie sich geänderte

  • Genaueste Karte der Antarktis veröffentlicht

    wenn die Temperaturen steigen“, sagt Dr. Hamish Pritchard, Glaziologe am BAS und Hauptautor der Studie, in der die neue Karte beschrieben wird. „Stellen Sie sich vor, Sie gießen Sirup über einen Steinkuchen

  • Von den Anfängen bis heute

    Muscheln. Die bestehenden Austernanlagen in List auf Sylt waren dafür ein hervorragend geeigneter Studienort. Heute gilt Hagmeier als einer der Pioniere und Begründer der deutschen Wattenmeerforschung. Z

  • Forschung

    Gruppen erklären. Ebenen der Diversität im Phytoplankton (Grafik: Phytochange) Artverschiebungen – Studien, die sich nur auf einzelne Arten und Stämme konzentrieren, können der Komplexität natürlicher Le

  • Studentenprojekte

    Kipppunkte in Korngröße und Organikanteil, bei denen kein Schlupf mehr erfolgte. Die Ergebnisse meiner Studie tragen dazu bei, die Renaturierung der Konstanzer Ach so zu gestalten, dass die für die Forellen

  • Expeditionen

    Neufundland und Nova Scotia in vielen Detailstudien bisher sehr gut untersucht wurden, ist der Bereich direkt vor Labrador noch weitgehend unerforscht. Bisherige Studien stützen sich auf Analysen von Sedi

  • Leibniz-Preis 2024 für AWI-Forscherin Ulrike Herzschuh

    darstellt. Dies zeigt sich auch in dem gemeinsam mit AWI, PIK und UFS betriebenen internationalen Masterstudiengang ‚Climate, Earth, Water, Sustainability (CLEWS)‘, in dem Frau Kollegin Herzschuh eine wichtige

  • Arktische Eisalgen stark mit Mikroplastik belastet

    k besonders stark unter eis-assoziierten Zooplankton-Organismen verbreitet war, wie eine frühere Studie unter AWI-Beteiligung zeigt. Auf diesem Weg kann es auch hier in die Nahrungskette gelangen, wenn

  • Jubiläum im Hohen Norden

    und damit möglicherweise von Dauer sind“, sagt Thomas Soltwedel. Eine aktuelle wissenschaftlich Studie konnte in einem Modellierungsansatz zeigen, dass Zeitserien von etwa 30 Jahren benötigt werden, um

  • Ein Jahr eingefroren in der Arktis

    aktuellen Lücken. „Deshalb müssen wir vor allem im Winter die Prozesse im Klimageschehen umfassend studieren“, so der AWI-Atmosphärenforscher. Und was in der Arktis passiert, wirkt sich auch heute schon in