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  • Die Stärken des Rechnens

    welche auf strukturierten Gittern basieren, simuliert FESOM die Ozeanströmungen, Hydrografie und das Meereis auf unstrukturierten Gittern basierend auf Dreiecken. Ich benutze FESOM, um die Zirkulation in der [...] Ozean und dem Nordatlantik. In den letzten Jahren gab es dort einen starken Rückgang des arktischen Meereises. Außerdem wurde mehr warmes und salziges Atlantikwasser in die Arktis transportiert. Modellierung [...] regionalen Klimamodell für die Arktis. Dieses Modell umfasst mehrere Komponenten: die Atmosphäre, das Meereis, den Ozean und das Land. Simulationen mit diesem Modell helfen, das arktische Klima, seine Variabilität

  • An der Neumayer-Station

    Personal und Material zum Aufbau einer Messstation auf dem Meereis der Atka-Bucht transportiert (Abb. 4), um den Zuwachs und das Abschmelzen des Meereises in den nächsten Monaten zu untersuchen.  Wir hoffen [...] Schelfeiskante, darauf eine Gruppe von Kaiserpinguinen voraus (Abb.5), eine zweite achteraus.  Das Meereis hat uns fest im Griff, und an Ablegen ist auch weiterhin nicht zu denken.  Doch die Zeit können [...] war Wiegeklub) und gesund grüßen alle Expeditionsteilnehmer nach Hause, in der Hoffnung, dass das Meereis uns bald freigibt, damit wir uns auf den zweiten Abschnitt unserer Expedition machen können.

     

    Olaf

  • Zurück in die Zukunft

    Jahre von Meereis bedeckt war, aus welcher Richtung das Meereis gedriftet ist, oder wie viel Futter für benthisch lebende Organismen am Meeresboden zur Verfügung stand. Die Driftrichtung des Meereises und ihre [...] Bildung der ersten Schmelztümpeln erahnen lässt, wurden wir in dieser Woche erneut mit der Kraft des Meereises konfrontiert. Zwei gigantische Eisschollen nördlich und südlich unserer Position mit einem deutlich [...] hatten, können wir bereits ein massives Schmelzen des Eises erkennen. Typischerweise schmilzt das Meereis in der Arktis überwiegend an der Oberfläche und beginnt mit der Schneeschmelze. Im Laufe der Saison

  • Meereisticker: 6.9.2019

    kleinen Bereichen der Grönlandsee (Fram-Straße) sowie in der nördlichen Barentssee ist etwas mehr Meereis vorhanden. Insbesondere das Eis südlich der avisierten Startposition für die MOSAiC-Expedition ist

  • „Polarstern“ vor Neumayer

    das so genannte Drescher-Inlet ansteuern. In dieser Bucht werden Wissenschaftler direkt auf dem Meereis das Nahrungsverhalten der Robben und ihre Reaktion auf Geräusche erforschen. „Alle an Bord sind wohlauf

  • Ökophysiologie pelagischer Schlüsselarten

    Funktionelle Marine Biodiversität, HIFMB Prof. Dr. B. Meyer im Interview: www.awi.de/im-fokus/meereis/krill-forschung-in-corona-zeiten.html Konzept Umsetzung Projekte Team Jobs

  • Forschungseisbrecher Polarstern driftet im antarktischen Eis

    Untersuchungsgebiet ist ein einzigartiges Meeresgebiet, da es den größten Anteil an mehrjährigem Meereis im südlichen Ozean besitzt. Die dortigen ozeanografischen, meteorologischen und biologischen Prozesse [...] n auf 68°S/55°W, in einem Gebiet, das bisher alle Schiffe gemieden haben, weil hier das dickste Meereis der Antarktis anzutreffen ist. Dr. Gerhard Dieckmann vom Alfred-Wegener-Institut, einer der Ispo

  • Klimawandel beeinflusst genetischen Austausch unter Polardorschen

    dem Forschungsschiff Polarstern und anderen Eisbrechern gesammelt wurden.

    „Polardorsch unter dem Meereis zu finden, scheint unmöglich. Dank der Bemühungen vieler Kolleginnen und Kollegen und der Besatzungen [...] Anpassungsfähigkeit der Art beiträgt.

    Doch diese natürliche Vernetzung ist in Gefahr: Der Rückgang des Meereises und sich ändernde Ozeanbedingungen könnten den genetischen Austausch einschränken und die Überl

  • Schwerpunkte

    eismik - Entstehung, Ausbreitung und Interaktion mit Meereis Wie hört sich das Rauschen der Wellen in der Tiefsee an? Was haben Stürme und Meereis damit zu tun? Das erforschen wir in diesen Projekten

  • Arktisches Klima im Fokus

    auf dem Meereis in der Nähe des Schiffes eine sogenannte Driftstation aufbauen und betreiben, die sich mit dem Meereis mitbewegt. „Wir werden detaillierte Messungen zu Wolken-, Aerosol- und Meereis-Wechs [...] die Hälfte abgenommen. Es könnte sein, dass dort in 40 bis 50 Jahren jeweils im Sommer gar kein Meereis mehr vorhanden ist", erklärt Wendisch die in der Arktis besonders drastischen Auswirkungen des