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  • Spätfolgen der Elbeflut

    einer schnell und unbürokratisch vom AWI organisierten Aktion wurden Muscheln und Flundern auf mögliche Folgen des Schadstoffeintrags untersucht. In den Organismen wurden stark erhöhte Konzentrationen w [...] AWI. „Diese international anerkannten Zelltests signalisieren, dass die Zellen der zentralen Entgiftungsorgane überfordert sind. Schwere Leberschäden und möglicherweise Krebs können die Folgen sein.“Regeneration

  • UvPaa

    und die Bestimmung der taxonomischen Zusammensetzung der vorhandenen Mikroorganismenpopulationen. Der Abbau der gelösten organischen Substanzen wird über chemische Methoden, u.a. GC-MS, bilanziert. Die [...] ufanlagen sowie Abwasser-Anlagen möglich machen. Weiterhin soll eine Reduzierung von gelösten organischen Substanzen in diesen Prozesswässern erreicht werden. Ziel des Projektes ist die Konstruktion eines

  • Arten-Interaktionen

    sich marine Organismen anpassen und wie wird die Koexistenz von Arten beeinflusst? ­ Wechselwirkungen zwischen den Arten sind Gegenstand co-evolutionärer Prozesse. Pelagische polare Organismen müssen sich [...] führt, die allesamt das pelagische polare Ökosystem prägen. Die Interaktion zwischen planktischen Organismen unter sich ändernden Umweltbedingungen führt entweder zur Anpassung oder zu Trade-offs und Res

  • Wissenschaft

    einen direkten Einfluss auf die Zonierung der Lebewesen hat. Anders als früher vermutet, leben Tiefseeorganismen nicht in einem abgeschotteten und von den Prozessen an der Meeresoberfläche weitgehend entkoppelten [...] Zahlreiche biogeochemische und physikalische Prozesse in der Wassersäule (Bildung und Zersetzung organischen Materials, Remineralsierung von Nährstoffen, advektive Transportprozesse, etc.) nehmen einen u [...] der Tiefsee und können von erstaunlicher räumlicher und zeitlicher Variabilität sein. Da polare Organismen in hohem Maße an extreme Klimabedingungen und eine ausgeprägte Saisonalität angepasst sind, stellen

  • Eisen und Mangan beeinflussen gemeinsam das Wachstum von Phytoplankton im Südpolarmeer

    – so viel wie kein anderer Ozean der Erde. Dazu trägt unter anderem Phytoplankton bei: Die Mikroorganismen nehmen CO 2 während der Fotosynthese . Doch obwohl das Südpolarmeer reich an Nährstoffen ist [...] Phytoplanktons. Wie sich das Vorkommen oder der Mangel der Elemente Eisen und Mangan auf die Mikroorganismen im Südpolarmeer auswirken, hat ein Forschungsteam unter Leitung des Alfred-Wegener-Instituts [...] unter der Zugabe von Eisen, Mangan und einer Kombination beider Spurenelemente entwickelte.

    „Die Organismen reagierten ganz unterschiedlich“, sagt Jenna Balaguer, Doktorandin am AWI und Hauptautorin der

  • Kohlendioxid: Mit dem Zuckerexpress in die Tiefe des Ozeans

    wesentliche Rolle bei dem vertikalen „Transport“ organischer Kohlenstoffverbindungen in die Tiefsee. Bislang war man von der Annahme ausgegangen, dass gelöste organische Substanzen nicht zum vertikalen Kohlens [...] f von der Wasseroberfläche in die Tiefsee bringen. Der größte Teil der von Algen produzierten organischen Kohlenstoffverbindungen liegt im Meer jedoch in gelöster Form vor. Spezielle, gelöste Zuckerve [...] Kohlendioxid im Ozean haben. Polysaccharide aggregation as a potential sink of marine dissolved organic carbon, Anja Engel (Alfred-Wegener-Institut; zurzeit als Gastwissenschaftlerin an der State University

  • Veranstaltungen auf der Weltklimakonferenz COP23

    eng verwoben das Schicksal zwischen eisigen Polarregionen und pazifischen Inselparadiesen ist. Organisiert wurde die in dieser Zusammensetzung bisher einmalige Veranstaltung in Deutschland vom Bremerhavener [...] Arctic States and Small Island States: Two regions inextricably linked through climate change

    Organisation: EU-PolarNet, ICE-ARC, GIZ, AWI und BASWann: Freitag, 10. November, 10:45-11:45 UhrWo: Fidschi [...] Forum on Indigenous Issues der Vereinten NationenDeon E. Terblanche (World Meteorological Organization)Angelika Humbert (Alfred-Wegener-Institut)Ulric Trotz (Caribbean Community Climate Change Centre)Manuel

  • Je einfacher, desto wärmeresistenter – Wissenschaftler finden den Schlüssel für die Anpassungsgrenzen von Meeresbewohnern

    eines Organismus immer auf seiner höchsten Komplexitätsebene zu suchen.

    Unter den kleinsten Organismen sind die einzelligen Algen am wenigsten resistent, weil sie hochkomplexe Zellorganellen wie zum [...] besitzen. Einzellige Tiere besitzen zwar auch Zellorganellen, die jedoch etwas einfacher aufgebaut sind. Den Bakterien und Archaeen fehlen diese Organellen gänzlich.

    Um dies zu überprüfen, werteten die [...] zuerst dieses Transportsystem der Tiere versagt. Herz, Blut und Kreislauf versorgen alle Zellen und Organe eines Lebewesens mit Sauerstoff, können dies aber nur bis zu einer bestimmten Maximaltemperatur.

  • BMBF-Projekte

    Einfluss hat die Versauerung der Ozeane auf marine Organismen und ihren Lebensraum? Welche Mechanismen unterliegen der Reaktion und Adaption der Organismen auf Populations- und Gemeinschaftsebene? Wie werden

  • Artenwandel an der Küste

    Umwelt und ländliche Räume Schleswig-Holstein (LLUR) eine Studie zum Vorkommen nicht-heimischer Organismen an der deutschen Nordsee- und Ostseeküste vorgelegt. In dieser werden Informationen über bekannten [...] nder Parameter der Zustandsbewertung. Die Studie stellt die Basis dar, um sich neu ansiedelnde Organismen von bereits im Gebiet etablierten Arten abgrenzen zu können. Damit ist die Arbeit beispielhaft