Meldungen

Ansprechpartner Kommunikation + Medien
Pressemeldungen als RSS abonnieren

Berlinale

Von den Polarregionen zu den Pazifischen Inseln

AWI-Wissenschaftler kommen zum NATIVe Programm auf die Berlinale

Eisberg vor antarktischer Halbinsel
[20. Februar 2018] 

Auf einer Berlinale-Veranstaltung beleuchten AWI-Wissenschaftler und Filmschaffende am 23. Februar 2018 im Kino Casablanca die dramatischen Folgen der globalen Erwärmung und ihre regionalen Auswirkungen.


Antarktis

Larsen-C-Expedition

Erste Forschungsexpedition zu einem jüngst freigelegten antarktischen Ökosystem

Am 10. November 2016 überflogen Wissenschaftler der US-amerikanischen NASA den Riss im Larsen-C-Schelfeis, welcher jetzt zum Abbruch des Eisberges führte.
[15. Februar 2018] 

Ein Team von Wissenschaftlern hat sich Richtung Antarktis aufgemacht, um ein rätselhaftes Unterwasserökosystem zu untersuchen, das bis zu 120.000 Jahre lang unter dem antarktischen Schelfeis verborgen war.


Klimaforschung

AWI veröffentlicht Magazin zur Klimaforschung in Arktis und Antarktis

87 Seiten fundiertes Wissen über die Brennpunkte unseres Planeten

Eisberg vor antarktischer Halbinsel
[14. Februar 2018] 

Klimaforschung verständlich machen – mit diesem Ziel veröffentlicht das Alfred-Wegener-Institut das Magazin „Auf den Spuren des Wandels“. In Artikeln, Interviews und Infografiken erfahren die Leserinnen und Leser, warum Klimaforschung in den Polargebieten so wichtig ist.


Kohlenstoffspeicher

Einfluss steigender Kohlendioxid-Werte auf den Meeresgrund

Neue Studie mit AWI-Beteiligung zeigt, wie sich CO2-Austritt auf die Bewohner des Meeresbodens und ihren Lebensraum auswirkt

[07. Februar 2018] 

Die Speicherung von Kohlendioxid (CO2) tief unter dem Meeresgrund ist eine Möglichkeit, der steigenden CO2-Konzentration in der Atmosphäre entgegenzuwirken. Aber was passiert, wenn solche Speicherstätten undicht werden und CO2 am Meeresboden austritt? Antworten auf diese Frage liefert nun eine Studie, die sich mit der Auswirkung von CO2-Austritten auf die Bewohner sandiger Meeresböden beschäftigt. 


Nature-Studie

Klimaschwankungen in Vergangenheit und Zukunft

AWI-Wissenschaftler vergleichen weltweite Temperaturvariabilität von Eis- und Warmzeiten

Die ersten 100 Meter
[05. Februar 2018] 

AWI-Forscher haben anhand eines einmaligen weltweiten Vergleichs von Daten aus Bohrkernen vom Meeresboden und von polarem Gletschereis gezeigt, dass die Klimaschwankungen von Kalt- zu Warmzeiten zwar weltweit abnahm, aber keinesfalls so stark wie bislang gedacht. Bisher ging man davon aus, dass Kaltzeiten von extremen Temperaturvariabilitäten geprägt waren, während Warmzeiten relativ stabil erschienen. Ihre Ergebnisse veröffentlichen die Wissenschaftler jetzt vorab online in der Fachzeitschrift Nature.


Seite