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Küstenforschung

Expedition vor Helgoland

Zeppelin, Drohnen und Forschungsschiffe untersuchen Wattenmeer und Elbe

Helgoland
[14. September 2017] 

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums Geesthacht, des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) sowie des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) aus Leipzig analysieren die Elbe, um zukünftige Flutszenarien besser vorhersagen zu können. Außerdem untersuchen sie, wie sich der großräumige Ausbau der Offshore-Windkraftanlagen auf die Nordsee auswirkt. 


Meereisminimum 2017

Arktisches Meereis erneut stark abgeschmolzen

Mit einem Minimum von rund 4,7 Millionen Quadratkilometern setzt sich in der Arktis der Trend zum Rückgang des Meereises fort

[14. September 2017] 

In diesem September ist die Fläche des arktischen Meereises auf eine Größe von etwa 4,7 Millionen Quadratkilometern abgeschmolzen. Dies stellten Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts sowie der Universitäten Bremen und Hamburg fest. Die Fläche ist damit etwas größer als im vergangenen Jahr, liegt jedoch im Mittel der letzten zehn Jahre und zugleich weiterhin deutlich unter den Werten von 1979 bis 2006. Die Nordost-Passage war für Schiffe ohne Unterstützung von Eisbrechern befahrbar.


Erdbeobachtung

Zur rechten Zeit am rechten Ort

Die Helmholtz-Gemeinschaft richtet ein flexibles und mobiles Messsystem zur Erdbeobachtung ein

Symbolbild Klimamodellierung
[13. September 2017] 

Neun Forschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft, darunter das Alfred-Wegener-Institut, bauen in den kommenden fünf Jahren gemeinsam ein flexibles und mobiles Messsystem zur Erdbeobachtung auf: MOSES – Modular Observation Solutions for Earth Systems.


Ozeanworkshop

Ich fahre auf die Insel und packe meinen Koffer...

Jugendliche bloggen vom Workshop mehrmeer2017 auf Helgoland

Ozeanworkshop mehr meer 2017
[01. September 2017] 

20 Jugendliche aus ganz Deutschland nehmen die nächsten beiden Wochen an dem von drei Forschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft organisierten Ozeanworkshop auf der Nordseeinsel Helgoland teil. Im Blog „mehrmeer2017“ berichten sie von ihren Erwartungen, Erlebnissen und Eindrücken bei dieser Expedition in die Meeresforschung.


Erfolgsmeldung aus der Arktis

AWI-Unterwasserroboter Tramper erfolgreich geborgen

Fast 60 Wochen Messungen des Sauerstoffgehalts am Grund der Tiefsee

AWI-Tramper wird an Bord der Polarstern gehievt
[30. August 2017] 

Tiefseeforscher des Alfred-Wegener-Instituts haben am 27. August 2017 den Unterwasserroboter Tramper nach fast 60 Wochen Messungen aus 2435 Metern Wassertiefe geborgen. Es war der erste Langzeiteinsatz eines Kettenfahrzeugs unter dem arktischen Meereis. Die ersten 24 Wochen hat das Gerät die biogeochemischen Messungen wie geplant an verschiedenen Orten durchgeführt. Eine blockierte Kette bedingte, dass der AWI-Tramper ab Januar an derselben Stelle blieb, aber weiterhin den Sauerstoffgehalt des Sediments aufzeichnen konnte.

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