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  • Hintergründe zum IPCC-Bericht

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    Im Vorfeld des neuen Sonderberichts des Weltklimarats IPCC erklärten Expertinnen und Experten beim Pressegespräch des Deutschen Klima-Konsortiums und des Konsortiums Deutsche Meeresforschung die [...] s, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI). Sie legten mit Blick auf den aktuellen Forschungsstand dar, wie deutlich sich der Klimawandel bereits im Ozean und der Kryosphäre zeigt und welch [...] ganzen Welt spielen werden.
    „Wir sehen heute bereits die Folgen von einem Grad Erwärmung: Die Meeresspiegel steigen, die Eisschilde in Grönland und der Antarktis schrumpfen, Klimazonen und Ökosysteme werden

  • Temperaturrekord in der Nordsee: Auch die Deutsche Bucht ist so warm wie noch nie

    von Hitzewellen im Meer auf. 

    Seit 1990 beobachten die AWI-Forschenden auf Helgoland und Sylt neue Temperaturmuster. Im Sommer gibt es demnach deutlich mehr wärmere Tage und im Winter deutlich weniger [...] Polar- und Meeresforschung (AWI) messen konnten. Und auch die ersten Monate von 2024 deuten darauf hin, dass diese Entwicklung nicht abbricht: Januar, Februar, März und April 2024 gehören im Mittel alle [...] 1962 und 2018 ausgewertet. Marine Hitzewellen treten nicht nur im Sommer auf, auch in anderen Jahreszeiten können sie vorkommen; sogar im Winter, wenn die Wassertemperaturen deutlich oberhalb der üblichen

  • Wärmerekord in der Arktis

    bisherigen Tagesrekorde um bis zu 3 Grad Celsius überschritten. Im Mittel ist der Januar bisher fast 10 Grad wärmer als im Durchschnitt. Gleichzeitig ist nach Messungen des norwegischen [...] gefallen wie sonst im gesamten Monat. Die deutsch-französische AWIPEV-Forschungsbasis mit der vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung betriebenen Koldewey-Station [...] > Auf Spitzbergen verzeichnen Forscher des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung die höchsten Januar-Temperaturen seit Beginn der Messungen vor 15 Jahren. An zehn Tagen

  • Rückkehr nach Bremerhaven: Forschungsschiff Polarstern bringt aktuelle Erkenntnisse aus der zentralen Arktis während des Eisminimums 2012 mit

    Scholle festmachte, um das Eis, darunter liegendes Wasser und den Meeresboden genauestens unter die Lupe zu nehmen.

     

    Viele Messungen standen im Zeichen des rapiden Rückgangs des Meereises in diesem Sommer [...] vermessen. Insbesondere in der Laptew See vor Sibirien war schon im Juli 2012 kein Eis mehr vorhanden. In dieser Region war Polarstern im Sommer 2011 noch auf mehrjähriges Eis getroffen. Das bedeutet, dass [...] driftet und mehr Licht in den Ozean eindringen lässt. Das führt zu starken Veränderungen des Lebens im Meer“, sagt Expeditionsleiterin Prof. Dr. Antje Boetius, die die Helmholtz-Max-Planck-Brückengruppe für

  • Erlebe die Antarktis in deiner Stadt

    Museumshof | Deutsches Museum

    Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane

    Die Meeresforschung ist Thema des Wissenschaftsjahres 2016*17. Meere und Ozeane bedecken zu rund 70 Prozent unseren Planeten. [...] Polar- und Meeresforschung (AWI) jetzt den antarktischen Alltag nach Deutschland. Die Wanderausstellung „Science on the Road“ wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des [...] Wissenschaftsjahres 2016*17 – Meere und Ozeane – gefördert.

    Im Zentrum des Polarcamps steht die sogenannte Kabause – eine mobile Unterkunft, die Forschern auf Polarexpeditionen Schutz bietet. Bis zu sechs

  • Professorin Dr. Antje Boetius ist „Hochschullehrerin des Jahres“

    „Hochschullehrer/in des Jahres“ an die Meeresforscherin Professorin Dr. Antje Boetius, Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven, Professorin für [...] preisgekrönte Wissenschaftlerin, die mit breiter Feldforschung die Auswirkungen des Klimawandels auf die Meere sowie die Lebensvielfalt der Tiefsee beleuchtet. Wie schnell sich gerade dort einschneidende Veränderungen [...] Professor Dr. Bernhard Kempen, Präsident des DHV.
    Dank ihrer Forschung sei Boetius „eine Anwältin der Meere“, die auf enge internationale Zusammenarbeit dränge und engagiert für zukunftssichernden Klima-, Natur-

  • Iceflux

    SUIT-Netz im Einsatz Dieses Video unserer niederländischen Kollegen vom Forschungszentrum IMARES zeigt, wie das SUIT-Netz im Zuge einer Polarstern-Expedition eingesetzt wird. Die Aufnahmen entstanden im Spätsommer [...] r Meereisgebiete für polare Meeres-Ökosysteme abschätzbar zu machen. Iceflux ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Alfred Wegener Institut für Polar- und Meeresforschung, der Universität Hamburg und [...] Beantwortung dieser Frage ist deshalb wichtig, weil das Meereis nicht nur als Ruheplatz dient für Meeresvögel und –Säugetiere, wie den Eisbären. Das Meereis beherbergt auch Mikroalgen und Kleinstlebewesen

  • AG Ökosystemanalyse

    Inspires III Förderung: AWI Fischmonitoring Ökologie der Fische des Wattenmeeres Im Rahmen der ökologischen Langzeitreihen wurde im Jahr 2006 ein hochaufgelöstes Monitoring der Fischbestände des deutschen [...] Fischgemeinschaft im Wattenmeer, müssen wir die Bestandskontrollen monatlich durchführen, zusätzlich wird vierteljährlich je eine Probestelle im Mündungsbereich des Lister Ley und eine im inneren der Bucht [...] n direkt und indirekt die Struktur und Funktion von Meeresökosystemen auf komplexe Weise. Aufgrund des hohen Vernetzungsgrades von Meeresökosystemen in ökologischer, wirtschaftlicher und sozialer Hinsicht

  • 2 °C Erwärmung könnten zu erheblichem Abschmelzen des Filchner-Ronne-Schelfeises führen

    ung der globalen Erwärmung von 2 °C im Vergleich zum vorindustriellen Zeitraum wird wahrscheinlich zu deutlich erhöhten Tiefenwassertemperaturen im Filchner-Trog im Weddellmeer in der Antarktis führen [...] erheblichen Anstieg des globalen Meeresspiegels zur Folge hätte.
    Das Filchner-Ronne-Schelfeis ist der zweitgrößte Eisschild der Erde und bedeckt den südlichen Teil des Weddellmeeres, das an die Antarktis grenzt [...] Sozioökonomischen Pfaden (SSPs) des IPCC. Im besten Szenario (SSP1-2.6, das den Schwellenwert des Pariser Klimaabkommens von nicht mehr als 2 °C globaler Erwärmung im Vergleich zum vorindustriellen Zeitraum

  • Bundesregierung unterstützt Umbau des Helgoländer Aquariums mit 7,5 Millionen Euro


    „Wir wollen vor allem junge Menschen erreichen und ihre Neugier für die Wissenschaft von den Meeren und Ozeanen wecken. Sie sollen erfahren, dass auch dieses Ökosystem Schutz braucht. Forschung und [...] Deshalb unterstütze ich den Neubau eines Ausstellungsgebäudes. Das ist ein wichtiger Teil der Meeresforschung auf Helgoland“, sagte Bundesforschungsministerin Prof. Johanna Wanka heute.

    Das Aquarium Helgoland [...] sollen künftig interessierten Besuchern und vor allem Schülerinnen und Schülern neue Erkenntnisse der Meeres- und Küstenforschung vermittelt werden.

    „Wir freuen uns außerordentlich über dieses Engagement und