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  • Die Folgen der Arktiserwärmung - der internationale Report liegt jetzt in einer deutschsprachigen Ausgabe vor

    Rat in Auftrag gegebene Arctic Climate Impact Assessment (ACIA) Studie wurde von rund 300 Forschern aus den acht Arktis-Anrainerstaaten erarbeitet und in einem 1.500 Seiten starken Abschlussbericht [...] einem zusammenfassenden Report wurden die Kernergebnisse dieser Studie als Buch veröffentlicht, das sich weltweit an die Öffentlichkeit und an die politischen Entscheidungsträger wendet. Dieser

  • Die Lautsphäre des Ozeans und anthropogener Lärm

    werden die Ozeane immer lauter. Eine umfassende internationale Studie zeigt jetzt, dass von diesem Lärm weit mehr Tierarten in ihrem Verhalten betroffen sind, als bisher angenommen. Die Forscherinnen [...] Noise-Studien seit den 70er Jahren. Sie zeigt, dass der Meereslärm viele sehr unterschiedliche marine Tierarten beeinträchtigt und dass der [...] Vibrationen in die Tiefe schicken. „Insofern wollen wir mit unserer Studie auch Hoffnung machen. Der Trend lässt sich umkehren. Die Meere müssen nicht zwangsläufig lauter werden. Unsere Studie zeigt, wie

  • Polareis könnte weicher sein als gedacht

    ) und der Autonomen Universität Barcelona (Spanien) eine neue Studie am grönländischen Eisschild durchgeführt, die in den Geophysical Research Letters veröffentlicht wurde. Ihren Ergebnissen zufolge [...] für Modelle zur Entwicklung des Meeresspiegels.
    Frühere Studien wiesen darauf hin, dass der grönländische Eisschild auf bis zu 50 Prozent seiner Fläche an der Basis schmelzen könnte. „Unsere neue Studie zeigt, dass das Ausmaß der basalen Schmelze vermutlich stark überschätzt wurde. In bisherigen Arbeiten wurde Eis als härter eingeschätzt

  • Wie stark wird der Meeresspiegel ansteigen?

    erreichen, die Erwärmung auf 1,5° C zu begrenzen.
    Eine neue Studie in der Fachzeitschrift Nature untersucht den Beitrag des Landeises zum Meeresspiegelanstieg im 21. Jahrhundert. Das Landeis setzt [...] . Tamsin Edwards vom King's College London ist Hauptautorin der Studie und arbeitete mit mehr als 80 internationalen Fachleuten zusammen, darunter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des [...] , Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI).

    Die Studie verwendet eine große Anzahl von Computermodellen in Kombination mit statistischen Techniken. Das Forschungsteam trifft damit

  • Ein Bauch voller Quallen

    sogar den Hauptteil der Nahrung aus, wie die Forschenden in einer Studie in der Fachzeitschrift Royal Society Open Science beschreiben. Die Ergebnisse legen nahe, die Rolle von Quallen als Beute in marinen [...] Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI). In einer neuen Studie hat sie deshalb mit ihrem Team untersucht, welche Rolle gelatinöse Zooplankton als Beute für Fische in grönländischen Gewässern [...] Für mehrere Arten, wie den Rotbarsch, wurden bisher keine Ernährungsstudien durchgeführt. „Die Ergebnisse der aktuellen Studie geben Anlass zum Zweifel darüber, wie gut wir subpolare Ökosysteme verstehen

  • Spuren im Eis

    Wissenschaftliche Studie
    Wie wirkten sich Ereignisse wie die Pest auf die Wirtschaft des mittelalterlichen Europas aus? Bleiteile, die tief im arktischen [...] diese Bleiverunreinigungen nun anhand von Eisbohrkernen in einer Studie untersucht, die im Journal „Proceedings der National Academy of Sciences“ veröffentlicht wurde.
    Aufgrund der Verbindung von Blei [...] verlängert", erklärte Joe McConnell, Ph.D., leitender Autor der Studie und Direktor des Desert Research Institute (DRI)-Labors für Ultra-Trace-Eiskernchemie in Reno, Nevada. „Diese neue Studie hat gezeigt

  • Die feurige Vergangenheit der Südhalbkugel

    Aerosole aus Feuern und Brandrodungen enthielt, als es frühere Studien nahelegen. Weil Rußpartikel einen kühlenden Effekt auf die Erde haben, müssen einige Klimamodelle nun möglicherweise angepasst werden.
    Eine aktuelle Studie im Fachmagazin Science Advances untersucht die Rolle von Rußpartikeln im Klimasystem der Erde. Das internationale Forschungsteam um [...] “, sagt AWI-Wissenschaftler Johannes Freitag. „Einen der Studienkerne haben wir auf einem Antarktis-Plateau in knapp 4.000 Meter Höhe gebohrt. Dazu wurden wir von der Kohnen-Station des AWI aus zu

  • EnviSim4Mare

    dieses Projektes wurden daher Testkörper an verschiedenen Studienorten ausgebracht. Bei diesen Testkörpern handelt es sich einerseits um größere Edelstahlrohre und -platten (>100 cm), welche die [...] für das biologische Monitoring installiert. Die Vielzahl der Studienorte soll einerseits gewährleisten, ausreichend Testkörper für die Messungen im Strömungskanal zu erhalten. Zum anderen ermöglicht [...] verschiedener Biofoulinggemeinschaften, da in den gewählten Studienorten die lokalen unterschiedlichen Umweltbedingungen (u.a. Strömungsverhältnisse) voraussichtlich zu verschieden zusammen-gesetzten

  • Dynamik des Antarktischen Meereises in der Vergangenheit

    gekennzeichnet, deren Ursache vermutlich im Südlichen Ozean lag. Eine Studie des ehemaligen AWI-Forschers Henrik Sadatzki zeigt, dass die antarktische Meereisbedeckung während dieses Übergangs erheblich [...] Klima- und atmosphärischen CO2-Veränderungen gespielt hat. Die Studie trägt wichtige neue Erkenntnisse zur laufenden wissenschaftlichen Debatte über die Mechanismen von vergangenen Klimaveränderungen [...] Klimaveränderungen gespielt haben“, erklärt der Hauptautor der Studie, Henrik Sadatzki, der während der Arbeit an der Studie in der Marinen Geologie am Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für

  • Sedimentkern zeigt Klimaveränderungen des patagonischen Eisschildes

    Proceedings of the National Academie of Sciences .
    „Unsere Studie präsentiert zum ersten Mail eine kontinuierliche marine Aufzeichnung der Ausdehnung des westlich-zentralpatagonischen Eisschildes [...] , Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI). Die Studie zeigt, dass es in diesem Zeitraum drei aktive Intervalle mit einem ausgedehnten westlichen Eisschild in Patagonien gab, das zur [...] den Pazifik ab. „Unsere Studie zeigt sehr anschaulich, wie sensitiv marine Eisschilde auf sich ändernde Klimabedingungen reagieren“, erläutert Julia R. Hagemann.