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  • Mikroplastik-Projekt in Schleswig-Holstein

    Wie kann der Eintrag von Mikroplastik in die Binnen- und Küstengewässer Schleswig-Holsteins zukünftig verringert werden? Dieser Frage widmet sich ein Forschungsprojekt zwischen dem AWI und der Landesregierung Schleswig-Holstein. Das auf drei Jahre angelegte Forschungsprojekt untersucht gezielt den Bereich der Wasserwirtschaft und soll sowohl die generelle Belastungssituation, als auch mögliche (lokale) Belastungsschwerpunkte hinsichtlich des Eintrags von Mikroplastik in schleswig-holsteinischen Gewässern analysieren. Zur Originalpressemitteilung

  • Mikroplastik: Vom Nachweis zur Vermeidung

    Projekt mit Experimenten in Mesokosmen sowie seiner Expertise in der Analyse von Mikroplastik in der Umwelt.
    Mikroplastik ist sowohl ein globales als auch ein lokales Problem – selbst im menschlichen Blut [...] Im deutsch-dänischen Grenzgebiet werden jährlich Tausende Tonnen Mikroplastik freigesetzt. Das von der Europäischen Union im Rahmen von Interreg Deutschland-Danmark geförderte Projekt PlastTrack untersucht [...] tiefsten Ozeane, Meeresströmungen transportieren sie in alle Welt. Probennahmen in der Ostsee zeigten Mikroplastik in 28 Prozent aller untersuchten Fische. Die weniger als fünf Millimeter großen Teilchen stammen

  • Mikroplastikdetektive

    mehren, ist bisher noch wenig über das tatsächliche Ausmaß der Verschmutzung unserer Umwelt mit Mikroplastik bekannt – auch an deutschen Stränden. Diese Lücke will das Alfred-Wegener-Institut mit dem Projekt [...] Verschmutzung großräumig und regelmäßig zu erfassen. Mesoplastik (5 - 25 Millimeter) und großes Mikroplastik (0,0001 - 5 Millimeter) wird aber bisher kaum wissenschaftlich in Bürgerforschungsprojekten erfasst [...] Bürger:innen effektiver dabei helfen können, die Verschmutzung deutscher Küsten mit Mesoplastik und Mikroplastik großräumig zu erfassen. Erfolgreiche Methoden könnten dann auf der ganzen Welt reproduziert werden

  • Mikroplastikpartikel in Speisefischen und Pflanzenfressern

    Hinweise darauf gefunden“, so der AWI-Forscher.

     

    Strandschnecken fressen Mikroplastik von Algenoberfläche

    In der zweiten Mikroplastik-Studie untersuchte der AWI-Biologe Lars Gutow gemeinsam mit Kollegen im [...] kleinere Fragmente. Sind diese Plastikreste kleiner als fünf Millimeter, gehören sie zum sogenannten Mikroplastik, das Forscher inzwischen in allen Weltmeeren nachweisen konnten.

    Wissenschaftler des Alfred [...] s, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung untersuchen die Menge und Verbreitung von Mikroplastik im Meer sowie dessen Auswirkungen auf die Meeresbewohner. In zwei neuen Studien haben die Biologen

  • Mitarbeit

    Arbeitsgruppen des AWI auf Helgoland kennenzulernen. Es werden Euch Themen wie Plankton, Austernriffe, Mikroplastik, Nahrungsnetze und wissenschaftliches Tauchen vorgestellt. Außerdem werdet Ihr eigenständig Messungen

  • Müll im Meer

    erfassen, müsste man sowohl das Mikroplastik, die treibenden Kunststoffe als auch jene Abfälle aufaddieren, die auf den Meeresgrund sinken. Doch allein die Erfassung von Mikroplastik ist technisch sehr anspruchsvoll [...] die kleiner als fünf Millimeter im Durchmesser sind. Zusätzlich wird aus verschiedenen Quellen Mikroplastik direkt in die Umwelt abgegeben: Der Abrieb von Autoreifen, Kunstrasenplätze, Kleidung, Schiffsfarben [...] Schiffsfarben und Kosmetikartikel sind einige davon. Das in die Umwelt eingetragene Mikroplastik betrifft nicht nur Tiere und Pflanzen, auch im menschlichen Körper wurden bereits Mikroplastikpartikel nachgewiesen

  • Müll in den Weltmeeren überall präsent: 1220 Arten betroffen

    Staaten regelmäßig erhoben haben. Außerdem wurde bereits in den 1980er Jahren der Verzehr von Mikroplastik am Anfang der Nahrungskette bei verschiedenen Planktongruppen und Einzellern untersucht. Litterbase

  • Müllhalde Meer: Biologen erstellen Leitfaden für eine genauere Untersuchung der Meeresverschmutzung durch Mikroplastikpartikel

    Thema ausgewertet und standardisierte Richtlinien für die Erfassung und Charakterisierung der Mikroplastik-Partikel im Meer vorgeschlagen.

    Angespülte Plastikflaschen gehören heutzutage ebenso zu einem

  • Müllmenge in der arktischen Tiefsee steigt stark an

    mehr kleine Plastikteile, was die Fragmentierung größerer Teile und eine zunehmende Belastung mit Mikroplastik nahelegt. Das ist verwunderlich, weil Plastikmüll in der dunklen Tiefsee nicht etwa durch UV-Licht

  • Nordseebüro

    inie dar. Abfall und Mikroplastik in den Meeren Die weltweit stetig ansteigende Kunststoffproduktion führt zu einer erheblichen Verschmutzung der Meere mit Abfall und Mikroplastik, die auch in Nord- und