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  • Projekte

    Exportmessungen mithilfe von Thoriumradionukliden und Sedimentfallen kombiniert. Mithilfe natürlicher Phytoplankton-Inkubationsstudien wird der Einfluss verschiedener Arten von mit Thorium versetztem Eis auf die [...] ktivität und deren Exporteffizienz abgeschätzt. Dies wird es ermöglichen, die Reaktionen des Phytoplanktons auf verschiedene Eisarten auf Produktivität und Aggregation zu identifizieren und sie mit den

  • SO-Klim

    Vernet, M., Haumann, F. A. , Orona, A. J., & Miller, C. E. (2025). Impact of glacial meltwater on phytoplankton biomass along the Western Antarctic Peninsula. Commun Earth Environ 6, 456. doi.org/10

  • Kulturorganismen

    und an Gesteinsküsten sowie marine Offshorebereiche. Miesmuscheln ernähren sich filtrierend von Phytoplankton und sind daher auch in Bereichen mit erhöhtem Nährstoffeintrag zu finden. In der Deutschen Bucht

  • Woche 8: Zurück nach Spitzbergen

    (BGC) des AWI filtriert. Das BGC-Team interessierte sich vor allem für Parameter, die mit dem Phytoplankton zu tun haben, wie die Chlorophyllkonzentration oder den Gehalt an organischem Kohlenstoff. Insgesamt

  • Die genetische Vielfalt macht’s: Forscher entschlüsseln Genom und Erfolgsgeheimnis der Kalkalge Emiliania huxleyi

    im Online-Portal des Fachmagazins Nature erschienen:

    Betsy A. Read et al: Pan genome of the phytoplankton Emiliania underpins its global distribution, Nature,  DOI: 10.1038/nature12221

     

    Ihre w

  • Neue Arten im Watt

    Nordsee ist voller Nährstoffe. Entsprechend gut gedeihen hier mikroskopisch kleine Algen im Wasser (Phytoplankton), die sich oft massenhaft vermehren können. Diese Mikroalgen, sowie solche, die auf dem Meeresboden

  • Drake Passage - die zweite Überquerung

    beschäftigt, die zur Untersuchung der Frage wie Eisen und andere Spurenelemente das Wachstum des Phytoplanktons in dieser Ozeanregion kontrollieren an Bord durchgeführt werden. Es ist außerdem wichtig, die

  • In das Weddellmeer

    Laufe der letzten Wochen angelegt haben. Kieselalgen (Abb. 5) bilden eine wichtige Gruppe der Phytoplankton-Organismen im Südozean.  Unser Team will durch experimentelle und populationsgenomische Methoden

  • Studie in Fachzeitschrift Science: Überraschend schnelle Veränderungen des arktischen Ökosystems bis in die Tiefsee während des Eisminimums im Sommer 2012

    n (Nanoplankton) zurück, die in den oberen Schichten der Wassersäule leben.

     

    Absterbendes Phytoplankton sinkt nur sehr langsam durch die Wassersäule und wird dort zum Großteil gefressen. Die langen