Suchergebnisse

  • Wie entwickelt sich die arktische Meereisbedeckung in diesem Sommer? - Klimaforscher am Alfred-Wegener-Institut legen erstmals eigene Prognosen vor

    solide Rechnungen beziehen.“ Das Problem der Klimaforscher: Für die langfristige Entwicklung des Meereises weisen Szenarien deutlich  hin zu geringerer Eisbedeckung. Exakte Vorhersagen für den jeweils [...] derzeit jedoch nicht möglich. Das liegt vor allem daran, dass die kurzfristige Entwicklung des Meereises sehr stark von den tatsächlichen atmosphärischen Verhältnissen, also dem Wetter und hier insbesondere [...] che Daten der letzten 20 Jahre genutzt und in ein am Alfred-Wegener-Institut entwickeltes Ozean-Meereis-Modell eingespeist. „Hierdurch können wir", so Gerdes, „zwar auch keine definitive Aussage über die

  • Erwärmung des Nordpolarmeers ungebrochen - Nördlichste Position für das neue Forschungsschiff Maria S. Merian

    Zusammenspiel von Meereis, Atmosphäre und Ozean im Fokus. Ein Ziel des Projektes ist es, die potentiellen Auswirkungen des drastisch reduzierten Meereises auf das Klima und damit [...] Universität Bremen und des polnischen Instituts für Ozeanographie am Rand des Meereises zwischen Grönland und Spitzbergen dem warmen Wasser auf der Spur. In diesem Jahr war die

  • Alfred Wegener Lecture

    Gletscher- und Meereis. Sein Abstract und der Titel der Vorlesung lauteten: „MEEREIS: Eine dynamische physikalische und biogeochemische Schnittstelle zwischen Ozean und Atmosphäre“ Meereis, der gefrorene

  • Themen

    anzupassen. Mehr erfahren Eis Klima Meer Arktis Antarktis Meereis Große Flächen des Arktischen Ozeans und des Südpolarmeeres in der Antarktis sind mit Meereis bedeckt. Das Eis spielt eine bedeutende Rolle in unserem [...] und ist ein wichtiger Bestandteil des arktischen und antarktischen Lebensraums. Der Rückgang des Meereises durch den Klimawandel hat gravierende Auswirkungen auf das Ökosystem. Mehr erfahren Meer Klima Arktis

  • Helge Gößling

    Klimaphysiker und Gruppenleiter am Alfred-Wegener-Institut. Polare Vorhersagen Klimamodellierung Meereis IPCC Extremereignisse Frei zugänglicher Reprint-Link zum Paper „Recent global temperature surge [...] Ozeans zurückschauen und hat sich international einen Namen mit der Entwicklung des globalen Ozean-Meereis-Modells FESOM gemacht, welches die Ozeanoberfläche nicht wie üblich in regelmäßige Vierecke, sondern [...] eingesetzt. Dabei liegt zumeist auf den Polargebieten mit den Eisschilden und -schelfen und dem Meereis ein besonderes Augenmerk – jene Regionen, in denen das AWI dank seiner Infrastrukturen aus erster

  • Studie in Fachzeitschrift Science: Überraschend schnelle Veränderungen des arktischen Ökosystems bis in die Tiefsee während des Eisminimums im Sommer 2012

    g
    Bremerhaven, den 14. Februar 2013. Riesige Mengen von Algen wachsen an der Unterseite des Meereises in der Zentralarktis: Die Eisalge Melosira arctica war im Jahr 2012 für fast die Hälfte der Pri [...] gibt. Fündig wurden die Forscher an der Unterseite der schmelzenden Eisschollen: Überall unter dem Meereis fanden sie Reste des Eisalgen-Aufwuchses. „Man weiß seit langem, dass Kieselalgen der Art Melosira [...] bilden können. Allerdings war dies in solchem Umfang bisher nur für Küstenregionen und altes, dickes Meereis beschrieben“, so Boetius. Bereits in der Expeditionsplanung vor drei Jahren hatten die Forscher die

  • Geowissenschaftlerin Dr. Juliane Müller erhält den Deutschen Studienpreis für ihre wegweisende Klimaforschung

    Kieselalge wächst ausschließlich im Meereis. Daher nahmen die Wissenschaftler an, dass der Kieselalgen-Biomarker anzeigen würde, ob und wann ein Gebiet von Meereis bedeckt gewesen ist. Fehlte der Biomarker [...] Biomarker, konnte dies allerdings zweierlei bedeuten. Entweder war das Gebiet eisfrei, oder das Meereis war außergewöhnlich dick. Denn ist die Eismasse zu kompakt, dringt kein Licht hindurch und die Kieselalge [...] aufstellen: Fehlten sowohl die Biomarker der Kieselalge, als auch die des Phytoplanktons, war das Meereis zu dem gegebenen Zeitpunkt sehr dick. Fehlte das fossile Molekül der Kieselalge, aber das Phytoplankton

  • Polar 6 erreicht als erstes deutsches Forschungsflugzeug den Nordpol

    nördlich der Framstraße, zwischen Grönland und Spitzbergen. Hier führt die transpolare Drift des Meereises aus dem Arktischen Ozean heraus. Aktuell beträgt die Eisdicke nördlich der Framstraße rund 1,5 Meter [...] Punkt der Erde ausdehnen konnten.

    Seit vielen Jahren vermessen AWI-Wissenschaftler die Dicke des Meereises, um Langzeit-Veränderungen und die Jahr-zu-Jahr Variabilität zu untersuchen, wichtige Indikatoren

  • Arktische Oszillation beeinflusst das europäische Klima

    processes and feedbacks) bildet den Rahmen für das Treffen.Mit steigenden Temperaturen, schwindendem Meereis und schmelzenden Gletschern zeigen sich die Auswirkungen der weltweiten Klimaveränderung in der Arktis [...] pa erfordern ein tieferes Verständnis der Mechanismen im arktischen System Atmosphäre - Ozean – Meereis - Land, um die Auswirkungen zunehmender Treibhausgase auf unser Klima besser einschätzen zu können

  • Gründliche Bestandaufnahme des Zentralen Arktischen Ozeans in Zeiten des Wandels

    Lockeres Meereis, zigtausend Datenpunkte und Proben, überraschend viele Tiere und Vulkanquellen – das sind die Eindrücke und Erträge, die ein internationales Forschungsteam jetzt von einer Polarstern- [...] Verbreitung und Biodiversität mikrobischer und planktonischer Lebensgemeinschaften im Wasser und im Meereis liefern diese Daten im Rahmen des EU-Projektes SciCAO eine wichtige Grundlage für das internationale [...] nachhaltige Entwicklung der Fischerei in der Region in Betracht gezogen werden kann. 

    Das AWI-Meereis-Team an Bord außerdem auf der aktuellen Polarstern-Expedition Eisdickenmessungen mit den Bord-Helikoptern