(BGC) des AWI filtriert. Das BGC-Team interessierte sich vor allem für Parameter, die mit dem Phytoplankton zu tun haben, wie die Chlorophyllkonzentration oder den Gehalt an organischem Kohlenstoff. Insgesamt
Nordsee ist voller Nährstoffe. Entsprechend gut gedeihen hier mikroskopisch kleine Algen im Wasser (Phytoplankton), die sich oft massenhaft vermehren können. Diese Mikroalgen, sowie solche, die auf dem Meeresboden
und an Gesteinsküsten sowie marine Offshorebereiche. Miesmuscheln ernähren sich filtrierend von Phytoplankton und sind daher auch in Bereichen mit erhöhtem Nährstoffeintrag zu finden. In der Deutschen Bucht
Vernet, M., Haumann, F. A. , Orona, A. J., & Miller, C. E. (2025). Impact of glacial meltwater on phytoplankton biomass along the Western Antarctic Peninsula. Commun Earth Environ 6, 456. doi.org/10
Exportmessungen mithilfe von Thoriumradionukliden und Sedimentfallen kombiniert. Mithilfe natürlicher Phytoplankton-Inkubationsstudien wird der Einfluss verschiedener Arten von mit Thorium versetztem Eis auf die [...] ktivität und deren Exporteffizienz abgeschätzt. Dies wird es ermöglichen, die Reaktionen des Phytoplanktons auf verschiedene Eisarten auf Produktivität und Aggregation zu identifizieren und sie mit den