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  • Polarstern-Expedition dokumentiert Veränderungen in der Arktis

    im mittleren und im westlichen Bereich der Framstraße. Daher wurde im Ostgrönlandstrom auch mehr Meereis angetroffen als im vergangenen Jahr. In Tiefen unter 50 Meter setzt sich die deutliche Erwärmung

  • Ozeanerwärmung und tauender Permafrost lassen Arktischen Ozean weniger biologischen Kohlenstoff speichern und CO2 aufnehmen

    schnellsten Klimaveränderungen auf dem Planeten, was unter anderem zu einem erheblichen Verlust des Meereises führt. Das hat wiederum zur Folge, dass der Arktische Ozean immer mehr Sonnenlicht ausgesetzt ist

  • Untersuchung unerforschter Ozeanströmungen im Norden Grönlands

    Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) ergänzt: „Bislang gab es in dieser ganzjährig vom Meereis bedeckten Region noch keine strukturierte, ozeanographische Aufnahme der Strömungsverhältnisse sowie

  • Methoden

    5194/bg-4-433-2007 FESOM, AWI-ESM FESOM ( F inite-Element/volum E S ea ice- O cean M odel) ist ein Meereis und Ozean-Modell mit unterschiedlichen räumlichen Auflösungen, das die Bewegungsgleichungen auf

  • Editorial

    verändern sich unter dem Einfluss des Klimawandels. Drastische Anzeichen dafür, wie der Rückgang des Meereises, treten zuerst und im besonderen Maße in der Arktis auf – und teilweise auch schon in der Antarktis

  • Chronik

    er Polarstern 1986 an einem Winterexperiment im antarktischen Wedellmeer teil. Die Wirkung des Meereises sowohl auf die ozeanische und atmospharische Zirkulation als auch auf die biologische Entwicklung [...] Daten zur Untersuchung des Zirkumpolarstroms, der biogeochemischen Stoffflüsse im Südozean und des Meereises als Lebensraum und Nahrungsreserve der antarktischen Fauna gewonnen werden. Auf dem Weg zur Neu [...] u. a. die Analyse des Wachstums von pflanzlichen und tierischen Organismen unter dem arktischen Meereis vor dem Hintergrund seines immer früheren Verschwindens aus immer größeren Bereichen der Nordpolarregion

  • Dramatische Erwärmung der Arktis und ihre globalen Auswirkungen werden weiter erforscht

    Vizesprecher von der Universität Bremen, ergänzt: „Damit verbunden ist eine starke Abnahme des Meereises. Im Sommer ist nur noch etwa die Hälfte des Eises vorhanden als vor 40 bis 50 Jahren. Welche We

  • Klimawandel und Fischerei setzen Antarktischem Krill zu

    Fischereistress setzen dem Antarktischen Krill stark zu: Steigende Ozeantemperaturen und schwindendes Meereis verändern seinen Lebensraum, vor allem rund um die antarktische Halbinsel. In diesem Sektor leben

  • Antje Boetius und Markus Rex nehmen Arctic Circle Preis entgegen

    tion die Probleme angehen, mit denen die Arktis aufgrund des Klimawandels und des schmelzenden Meereises konfrontiert ist. Die Jahresversammlung der gemeinnützigen Organisation findet seit ihrer Gründung

  • Arbeiten im Hausgarten

    größeren Planktonorganismen. Die Ergebnisse unserer Forschung sollen dazu beitragen, die Bedeutung des Meereises und die Auswirkungen des Klimawandels für marine Ökosysteme in der Arktis besser identifizieren