Suchergebnisse

  • Polarsternexpedition Lohafex gibt neue Einblicke in die Planktonökologie - Wenig atmosphärisches Kohlendioxid im Südlichen Ozean gebunden

    Die Reaktion des PlanktonsDie Zugabe von Eisen regte wie erwartet das Wachstum von Kleinalgen (Phytoplankton) an. Die Algen verdoppelten ihre Biomasse innerhalb von zwei Wochen, indem sie CO2 aus dem Wasser [...] zweite Düngung zwei Wochen nach Beginn des Experiments hatte keinen weiteren Einfluss auf das Phytoplankton, was darauf hinweist, dass das Ökosystem bereits eisengesättigt war. „Die Bakteriengemeinschaften

  • Seminarreihe der Wattenmeerstation

    in the Wadden Sea - less effects than expected? Silja Bürkle AWI Sylt 07.12.2017 What explains phytoplankton dynamics? An analysis of the Helgoland Roads Time Series data sets Subrata Sarker AWI Helgoland [...] into perspective. Dr. Sebastian Rokitta AWI 01.11.2016 Effects of multiple stressors on Arctic phytoplankton - Why do they not care? Dr. Clara Hoppe AWI 27.10.2016 Investigating the invasion success of Pacific

  • Projekte

    spezifische Anpassungen an lokale photische Bedingungen zu identifizieren, die die Ausbreitung von Phytoplankton in polaren Regionen einschränken können. Grundlage dafür ist die Untersuchung der funktionellen [...] von Monte Hermoso, Argentinien 2015-2016 DAAD-MINCyT Das Projekt beinhaltet das Monitoring von Phytoplankton und den physiko-chemischen Parametern, die die Planktonökologie beeinflussen, in einer festen [...] Nähe des Badeorts Monte Hermsoso (38°59′S - 61°25′W) mit folgenden Zielen: toxische Spezies des Phytoplanktons zu identifizieren und für gezielte Untersuchungen in Kultur zu bringen, Phytotoxine zu detektieren

  • AWI-Wissenschaftler federführend beim IPCC-Bericht

    Biologe die Arbeitsgruppe Phytochange. Ziel dieses Forschungsteams ist es, Reaktionen des marinen Phytoplanktons auf eine Kombination von Stressfaktoren, beispielsweise Ozeanversauerung und Erwärmung, zu b

  • Warum schwanken antarktische Krillbestände?

    Winter anlegen. Gleichzeitig nimmt die Nahrung des Krill, die mikroskopisch kleinen Algen des Phytoplanktons, aufgrund der kürzer werdenden Tage stark ab. Größere Krillbestände müssen längere Zeit hungern

  • Meereis beeinflusst, wie viel Kohlenstoff der Südliche Ozean aufnehmen kann

    bedeckt, das im Frühjahr und Sommer verschwindet. Während dieser Zeit führen das Wachstum des Phytoplanktons und das Schmelzwasser zu niedrigen CO2-Konzentrationen an der Meeresoberfläche. Im Winter, wenn

  • FLO CHAR

    organischer Stoffe auf benthische mikrobielle und planktische Gemeinschaften (Archaeen, Bakterien, Phytoplankton) werden untersucht. Durch die Zusammenarbeit mit lokalen Forschungsassistenten wird die Luecke

  • Maarten Boersma

    können die Qualität der Planktonnahrung verschlechtern. Die Folge: Zooplankton, das sich vom Phytoplankton ernährt, wächst langsamer oder leidet trotz reichlich Nahrung an Mangelerscheinungen. Dies wirkt

  • Klimawandel und Fischerei setzen Antarktischem Krill zu

    Ozean rund um den antarktischen Kontinent und ist im Nahrungsnetz die direkte Verbindung zwischen Phytoplankton auf der einen Seite und Räubern wie Fischen, Seevögeln, Pinguinen, Robben und Walen auf der anderen

  • 77 Tierarten unter dem antarktischen Schelfeis entdeckt

    wir Nachweise für so viele Tierarten gefunden haben, von denen sich die meisten von Mikroalgen (Phytoplankton) ernähren, obwohl keine Pflanzen oder Algen in dieser Umgebung leben können. Die große Frage lautet