Suchergebnisse

  • European Research Council fördert Potsdamer AWI-Forscher

    biologische und chemische Klimaindikatoren, wie die Verteilung von Pollen oder fossile Reste von Mikroorganismen im Zusammenhang mit aktuellen und historischen Temperaturmessungen. „In SPACE geht es darum,

  • An der nördlichen Grenze giftiger Algen

    moderne bio-optische Messverfahren, die mittels spektraler Eigenschaften marine Inhaltsstoffe und Organismen direkt und hochauflösend erfassen können.

    An Bord werden Wissenschaftler verschiedener Meere

  • Biomineralisation

    Einige marine Organismen wie z.B. Korallen, Muscheln und Foraminiferen bilden Schalen oder Skelette aus Kalk. Wie sich Änderungen der chemischen Zusammensetzung der Ozeane auf diese Organismen auswirken,

  • Expedition vor Helgoland

    bereiten sie unmittelbar vor Ort im Bordlabor auf und untersuchen sie unter anderem auf Nährstoffe, organische Summenparameter und Spurenelemente.

    Optische Messungen des Wassers und der Wattoberflächen können

  • Die gefrorenen Küsten der Arktis: Ein Lebensraum schmilzt davon

    Mancherorts schlagen Gas- oder Ölleitungen Leck. Böden werden verschmutzt. Da durch die Flüsse mehr organisches Material aus den Permafrostböden ins Meer gelangt, könnte sich auch die Meeresumwelt verändern

  • Mikroplastik im Meer: Biologen untersuchen Effekte auf Meerestiere

    für die Studie.

    Lars Gutow und seine Kollegen haben die Meeresassel Idotea emarginata als Modellorganismus für eine erste Fallstudie ausgewählt. In Fütterungsexperimenten boten die Forscher den Asseln [...] Mikroplastik-Partikel durch die Asseln nachvollziehen und die Konzentrationen der Partikel in den Organen bestimmen. Ihr Ergebnis: Die Konzentration von Mikroplastik im Futter war ebenso hoch wie in den [...] die von uns untersuchten Mikroplastik-Partikel nicht in die Verdauungsdrüse. In diesem sensiblen Organ findet bei Krebstieren hauptsächlich die Aufnahme von Nährstoffen statt“, so der Biologe vom AWI-

  • Veranstaltungen auf der Weltklimakonferenz COP23

    eng verwoben das Schicksal zwischen eisigen Polarregionen und pazifischen Inselparadiesen ist. Organisiert wurde die in dieser Zusammensetzung bisher einmalige Veranstaltung in Deutschland vom Bremerhavener [...] Arctic States and Small Island States: Two regions inextricably linked through climate change

    Organisation: EU-PolarNet, ICE-ARC, GIZ, AWI und BASWann: Freitag, 10. November, 10:45-11:45 UhrWo: Fidschi [...] Forum on Indigenous Issues der Vereinten NationenDeon E. Terblanche (World Meteorological Organization)Angelika Humbert (Alfred-Wegener-Institut)Ulric Trotz (Caribbean Community Climate Change Centre)Manuel

  • Phycotoxine

    Toxinen verwendet. (Foto: Alfred-Wegener-Institut) Umweltsignale, die Wechselwirkungen zwischen Organismen vermitteln, bestehen oft aus chemischen Verbindungen, die als Infochemikalien oder allelochemische [...] produziert werden aber sehr effektiv sein. Einige dieser wirkungsvollen Sekundärmetaboliten sind große organische Moleküle, die aus der Polyketidbiosynthese stammen und teilweise an der induzierten Verteidigung [...] LC-MS/MS-Instrument (Flüssigchromatographie gekoppelt an Tandem-Massenspektrometrie) zum Nachweis von organischen Spuren in marinen Proben. (Foto: Alfred-Wegener-Institut) LC-MS/MS-Chromatogramm einer planktonischen

  • Ein starkes Argument für die Begrenzung des Klimawandels

    leich mariner Lebewesen und können Schlüsselprozesse wie die Kalkbildung beeinträchtigen.Viele Organismen können der Ozeanversauerung entgegenwirken. Sie könnten diese Fähigkeit jedoch verlieren, wenn [...] die Ozeanversauerung für natürliche Verhältnisse extrem schnell voranschreitet, können jedoch nur Organismen mit sehr kurzen Generationszeiten, etwa Mikrooganismen, mit den Veränderungen Schritt halten.Etwa [...] 250 BIOACID-Mitglieder von 20 deutschen Forschungsinstituten untersucht, wie unterschiedliche Meeresorganismen auf Ozeanversauerung und steigende Konzentrationen von Kohlendioxid (CO2) reagieren, wie ihre

  • Brotzeit für Bakterien

    wissen jetzt, dass es mindestens 6,7 Milliarden Tonnen gelösten organischen Schwefel im Ozean gibt, der aus den Überresten der marinen Organismen stammt und über dessen Rolle wir nun mehr lernen müssen“, sagt [...] haben sie jetzt in der Zeitschrift Science veröffentlicht.
    Vor allem die Rolle der gelösten organischen Schwefelverbindungen und deren Bedeutung für Klimaveränderungen standen im Fokus der Arbeit, bei [...] Universität Bremen und dem Alfred-Wegener-Institut kooperiert haben.

    „Was wir über die Bedeutung von organischem Schwefel im Ozean wissen, ist, dass er ein Grundbaustein für den Aufbau von Proteinen ist, dass