Suchergebnisse

  • Modelle

    Karbonatsystem, die Makronährstoffe Nitrat und Silikat und das Spurenmetall Eisen. RecoM2 hat zwei Phytoplankton-Klassen, Nanophytoplankton (mit impliziten Kalzifizierern) und Diatomeen. Die intrazelluläre

  • Rolle des Südpolarmeeres im Kohlenstoffkreislauf

    zusammenhängt, sondern mit biologischen Prozessen, die weiter draußen im Meer ablaufen. Während das Phytoplankton im Inneren des Wedellwirbels wächst und dann absinkt, entfernen sie Kohlenstoff von der Oberfläche

  • AWI-Biologin Clara Hoppe erhält Helmholtz-Doktorandenpreis

    Funktionalität des Phytoplanktons, zum Beispiel im Hinblick auf die Primärproduktion und Biogeochemie einer Region“, erläutert die Preisträgerin.

    Im Fokus ihrer Doktorarbeit stand das Phytoplankton des Südpolarmeeres [...] Auszeichnung
    In ihrer Doktorarbeit erforscht Clara Hoppe die Auswirkungen des Klimawandels auf das Phytoplankton in den Polarregionen – und wurde dabei urplötzlich vor eine große Herausforderung gestellt.<b [...] Institut sehr engagiert haben.

    Clara Hoppe erforscht die Auswirkungen des Klimawandels auf das Phytoplankton in den Polarregionen. Dabei geht es zum einen um die zugrundeliegenden physiologischen Mechanismen

  • Letzte Aktivitäten

    bakteriellen Aktivität gesammelt. Die Ergebnisse deuten an, dass sich die Zusammensetzung des Phytoplanktons, der Kleinstlebewesen an der Basis des marinen Nahrungsnetzes, im östlichen Bereich der Fram [...] Faktoren für biologisches Wachstum im Ozean insbesondere für photosynthetisch aktive Organismen wie Phytoplankton. Diese begrenzen zusammen mit Sedimenten und gelösten farbigen Substanzen ("Gelbstoff") [...] räumlicher (300 m) Auflösung kontinuierliche globale Karten zur Menge und Zusammensetzung von Phytoplankton und seiner Abbauprodukte aus Satelliten-Messungen zu erstellen. Zusätzlich müssen unsere Lich

  • Neue Erkenntnisse zur arktischen Meereisbedeckung in Vergangenheit und Zukunft

    Eispanzer bedeckt gewesen. „Unsere Biomarkerdaten zeigen jedoch akzeptable Lebensbedingungen für Phytoplankton und Meereisalgen, nämlich offene Wasserflächen und eine saisonale Eisbedeckung, also eine ganz

  • Algenbeobachtung per Satellit

    diesen Algen, dem sogenannten Phytoplankton, ernähren sich Kleinkrebse, Fisch- und Muschellarven, die ihrerseits von größeren Fischen gefressen werden. Mangelt es an Phytoplankton, fehlt allen anderen Meer [...] sterben. Das Phytoplankton im Meer spielt auch eine wichtige Rolle als CO2 Senke. Forscherinnen und Forscher interessieren sich daher sehr dafür, wie sich die Bestände der verschiedenen Phytoplankton-Gruppen [...] Meeresorganismen die Lebensgrundlage. 

    Weltweit gibt es viele verschiedene Gruppen von Phytoplankton, die in den Meeresökosystemen unterschiedliche Rollen spielen. Manche werden von Tieren besonders

  • Forschung

    dem Flagellaten Phaeocystis entlang des antarktischen Kontinents gebunden, während pelagisches Phytoplankton zu einem geringeren Teil hierzu beiträgt. Die Unterschiede in der Produktivität von Küstengewässern [...] ht. Dies führt zu geringen und höchst variablen Lichtintensitäten, die die Produktivität des Phytoplanktons erheblich beeinträchtigen. CO2 Konzentration im zukünftigen Südpolarmeer. Grafik: S. Trimborn [...] Umweltbedingungen (Spurenmetalle, CO2, Licht) werden in vielerlei Hinsicht Auswirkungen auf das Phytoplankton im Südpolarmeer haben. Bisher ist aber kaum bekannt, in welchem Maße es auf steigende CO2 Kon

  • WAP phytoplankton community dynamics

    Light, iron and carbon dioxide availability as potential modulators of phytoplankton community dynamics in Ryder Bay, Western Antarctic Peninsula Hinweis Dieser Inhalt steht nur in englischer Sprache zur

  • Labor

    Spurenelementanalyse von Meerwasser und Phytoplankton. Spurenelemente (z.B. Fe, Mn, Co, Cu, Zn, Mo) in Meerwasser haben starken Einfluss auf das Wachstum von Phytoplankton. Zum besseren Verständnis der Spur [...] liegt es in den Weltmeeren, aufgrund der schlechten Löslichkeit und der Aufnahme durch z.B. Phytoplankton, häufig nur in sehr geringer Konzentration vor. Die Löslichkeit und Bioverfügbarkeit von Eisen

  • Rückgang der Bodenlebewesen im antarktischen Weddellmeer

    bedeuten: Weniger Licht, das das Wachstum von Kleinalgen (Phytoplankton) an der Wasseroberfläche unterstützt, und weniger abgestorbenes Phytoplankton, das auf den Boden sinkt. In Folge einer ‚weißer werdenden