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  • Forschen rund um den Nordpol - FS Polarstern kehrt nach Expedition durch Nordost- und Nordwestpassage aus der Arktis zurück

    Sedimentkerndaten Informationen über die zeitliche und räumliche Änderung der Meeresströmungen und der Meereisausdehnung im zentralen Arktischen Ozean liefern. „Aus den Ergebnissen dieser Untersuchungen [...] , erlaubt einen Blick in die tiefen Schichten unter dem Meeresboden bis in 4000 Meter Tiefe. „Die erhobenen Daten zeigen, dass das Meeresbecken zwischen den beiden großen arktischen Rückensystemen, dem [...] dieser geologischen Phase sind entweder die bodennahen Strömungen sehr stark gewesen oder der Meeresspiegel im Arktischen Ozean war erheblich niedriger als heute. „Viele Modellvorstellungen über die Entwicklung

  • Polarstern läuft am Freitag in Bremerhaven ein - 24. Arktisexpedition beendet

    Forschungsarbeiten beteiligt.Im Mittelpunkt des ersten Fahrtabschnittes stand die Fortsetzung mehrerer Langzeitstudien über die aktuellen Veränderungen der physikalischen Eigenschaften im Ozean und der Wärmetransporte [...] einem Observatorium bereits seit 1999 Langzeitbeobachtungen und Experimente am Meeresboden durchführen. Sowohl hier als auch im zweiten Untersuchungsgebiet, dem Håkon Mosby Schlammvulkan, kam zum zweiten [...] Kilometern unter dem Meeresboden auf und bilden einen aktiven Schlammvulkan mit einem Durchmesser von 1,5 Kilometern, der seit vielen Jahren erhebliche Mengen des Treibhausgases Methan in das Meer entlässt. So

  • Polarstern kehrt mit wertvoller Fracht in Heimathafen zurück

    Geowissenschaftler warten gespannt in Bremerhaven auf ihre Proben, die sie im Februar und März auf einer sechswöchigen Fahrt im antarktischen Amundsenmeer gewonnen hatten. Sie sollen helfen, die Vereis [...] öffnen.
    Vermutlich bis zu 70 Millionen Jahre alt sind die ältesten Meeressedimente, die Expeditionsteilnehmer aus dem Meeresboden gezogen haben. „Wir haben zum ersten Mal Sedimentgestein aus der Zeit [...] Einsatz des Meeresboden-Bohrgeräts MeBo70 des MARUM - Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen. „Wir konnten bei elf Bohrungen mit dem MeBo bis zu 36 Meter tief in den Meeresboden bohren“

  • Pazifik speicherte das Treibhausgas Kohlendioxid in Tausenden Metern Tiefe

    in 2000 bis 4300 Metern Tiefe im Südpazifik ausfindig zu machen und dessen Ausgasungsgeschichte detailliert zu rekonstruieren. Ihre neuen Erkenntnisse sind nun open access im Wissenschaftsjournal Nature [...] Weltmeere. Hier transportiert das weltumspannende Band der Meeresströmungen kohlenstoffreiches Wasser aus großer Tiefe für kurze Zeit an die Meeresoberfläche. Dort, wo Wasser und Luft aufeinander treffen, findet [...] Übergang zur heutigen Warmzeit? Und wo blieb im Falle einer fehlenden Entlüftung das ganze kohlenstoffreiche Wasser aus der Tiefe? Mit diesen Leitfragen im Hinterkopf analysierte das internationale Fo

  • ORCHESTRA

    Unterwasserlärm auf wirbellose Meerestiere und Ökosysteme Die Zunahme anthropogenen Unterwasserlärms stellt heutzutage eine globale Herausforderung für die Meeresumwelt dar. Lärm kann eine Vielzahl mariner [...] gt und Verhaltensweisen wie Kommunikation, Orientierung, Räubervermeidung und Nahrungssuche stört. Im Rahmen eines vom BMBF geförderten Forschungsprojekts bündeln wir interdisziplinäres Fachwissen zu Plankton [...] aus sechs Forschungseinrichtungen in vier europäischen Ländern. Wir führen gemeinsame Studien sowohl im Feld als auch unter Laborbedingungen durch, um Auswirkungen auf wirbellose Schlüsselarten und Tier

  • Ingo Sasgen

    mittlerweile etwa zwei Drittel des aktuellen globalen Meeresspiegelanstieges. Der restliche Anstieg wird in erster Linie durch die Meereserwärmung und die damit verbundene wärmebedingte Ausdehnung des [...] auf der Waage Dr. Ingo Sasgen, Glaziologe am Alfred-Wegener-Institut. Eisschilde Gletscher Meeresspiegelanstieg Mithilfe von Satelliten können wir inzwischen sehr genau bestimmen, wie viel Eis der grönländische [...] g der Eisschilde und Gletscher wird demzufolge maßgeblich darüber entscheiden, mit welchen Meeresspiegelhöhen wir in Zukunft rechnen müssen und wie wir uns am besten auf die steigenden Pegelstände vorbereiten

  • Das Internationale Polarjahr hält in Bremerhaven Einzug: das Alfred-Wegener-Institut begrüßt die deutsch-französische Wissenschaftskarawane

    gen der Tierfotografie im Eis.Das Meer lebt, und dafür verantwortlich sind unzählige kleine Lebewesen. Es handelt sich dabei um das so genannte Phyto- und Zooplankton, kleine im Wasser schwebende Algen [...] eindrucksvolle Bilder von „Kleinen Eisbären“ am Samstag, 2. Juni, um 16 Uhr im Gemeindehaus an der Großen Kirche.Matinee im cinemotion Kino im Havenhaus am Sonntag, 3. Juni, um 11.30 Uhr. Gezeigt wird der Film [...] Experimente rund um das Thema „Kleines ganz groß“ zeigen die faszinierende Welt der Kleinstlebewesen im Meer.  Außerdem wird ein interaktives Modell des Forschungseisbrechers Polarstern gezeigt. Weitere

  • Projekte

    Produktivität im Weddellmeer und auch im gesamten Südpolarmeer sein kann. Hierfür werden sowohl gelöste Spurenmetalle - insbesondere Eisen und Mangan - als auch die partikuläre Zusammensetzung im Eis bestimmt [...] Gesine Mollenhauer Dr. Walter Geibert Dr. Bo Liu Dr. Susann Henkel Daniel Müller Dr. Jessica Volz Publikationen Daniel Müller , Bo Liu , Walter Geibert , Moritz Holtappels, Lasse Sander, Elda Miramontes [...] Der Ozeanboden macht 71% der festen Oberfläche der Erde aus und befindet sich im Mittel 3.700 Meter unter dem Meeresspiegel. Er ist schwer zugänglich und seine Untersuchung erfordert Schiffsexpeditionen

  • Starke Erwärmung des subtropischen Ozeans ist nur der Anfang

    Die durchschnittliche Oberflächentemperatur der Ozeane ist im Zuge des Klimawandels massiv gestiegen. Einige Meeresregionen wie der Südliche Ozean rund um die Antarktis haben sich in den vergangenen 40 [...] Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) konnte nun zeigen, dass dies nur ein kurzfristiger Übergangszustand zu Beginn eines sehr langfristigen Klimawandels ist, im Zuge dessen sich gerade die [...] erzeugten, zusätzlichen Wärme im Erdsystem aufnehmen“, sagt AWI-Ozeanograf Hu Yang, Erstautor der Studie. Diese zusätzliche Wärme ist allerdings ungleich in den Meeren verteilt. Während sich die subtropischen

  • Eisberg bricht von Pine Island Gletscher ab

    sich zurückzieht. Somit verliert er mehr und mehr Masse und trägt zum Anstieg des Meeresspiegels bei.
    Im Amundsenmeer im pazifischen Sektor der Antarktis ist vom Pine Island Gletscher (PIG) ein etwa 265 [...] einen globalen Meeresspiegelanstieg von 0,13 Millimeter pro Jahr. Bereits im Jahr 2013 war ein riesiger Eisberg vom PIG abgebrochen (s. AWI-Pressemitteilung). Bei dem Gletscherabbruch im Jahr 2013 hatte [...] ein großer Eisberg von etwa 265 Quadratkilometern Größe abgebrochen ist. Anders als im Larsen-Schelfeisgebiet, wo im Juli 2017 ein riesiger Eisberg abgebrochen war, beobachten Wissenschaftler hier zusätzlich