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  • Antonia Thielecke, M.Sc.

    Kanditatin Antonia Thielecke (Foto: Ruben Schulte-Hillen) Titel der Dissertation: Response of Arctic phytoplankton to declining silicic acid Titel der Masterarbeit: Where will harp seals go when the climate changes

  • Antarktische Phytoplanktonökologie & Biochemie

    Antarktische Phytoplanktonökologie und Biogeochemie Die CO 2 -Aufnahme durch Phytoplankton im Südpolarmeer wird hauptsächlich durch den begrenzten Eintrag von Spurenmetallen, insbesondere Eisen und Mangan [...] uppe ist es, zu verstehen, wie sich der globale Wandel auf die Ökologie und Biogeochemie des Phytoplanktons im Südpolarmeer auswirken wird. Die Folgen klimatischer Veränderungen, insbesondere auf die [...] hen Kreisläufen und Klimarückkopplungsmechanismen. Vorhersagen darüber, wie das antarktische Phytoplankton auf diese Störungen auf zellulärer und Ökosystemebene reagieren könnte, sind eine große Herau

  • Arktisches Kohlenstoff-Förderband entdeckt

    Meereisbedeckung oft fehlt und das Nährstoffangebot begrenzt ist. Somit steht den Kleinstalgen (Phytoplankton) in den oberen Wasserschichten weniger Energie zur Verfügung als dies in anderen Weltmeeren der [...] außerdem, dass der Ausstrom dabei in saisonalen Pulsen erfolgt, da auch die Aufnahme von CO2 durch Phytoplankton in den arktischen Küstenmeeren ausschließlich im Sommer erfolgt.

    Das Verständnis von Transport- [...] und somit weniger Bodenwasser gebildet wird, aber auch, dass mehr Licht und Nährstoffe für das Phytoplankton verfügbar sind, sodass mehr CO2 gebunden wird. Somit ist die zukünftige Entwicklung dieser Ko

  • Wasser trifft Land – Küstenhydrographie und -geologie

    Algenblüten. Dieses Phytoplankton stellt eine wichtige Nahrungsquelle für Muschel und andere Komponenten des aquatischen Nahrungsnetzes dar. Die Frühjahrsblüte des Phytoplanktons führt häufig zu einem [...] einem nahezu vollständigen Aufbrauchen der Nährstoffe in der Wassersäule. Wenn das Phytoplankton dann abstirbt, sinkt es auf den Meeresboden, wo Nährstoffe durch die Zersetzung wieder in die Wassersäule z

  • Labor

    Spurenelementanalyse von Meerwasser und Phytoplankton. Spurenelemente (z.B. Fe, Mn, Co, Cu, Zn, Mo) in Meerwasser haben starken Einfluss auf das Wachstum von Phytoplankton. Zum besseren Verständnis der Spur [...] liegt es in den Weltmeeren, aufgrund der schlechten Löslichkeit und der Aufnahme durch z.B. Phytoplankton, häufig nur in sehr geringer Konzentration vor. Die Löslichkeit und Bioverfügbarkeit von Eisen

  • als Praktikant/in

    Möglichkeit verschiedene Arbeitsgebiete kennenzulernen (z.B. Biochemie, Fischökologie, Mikrobiologie, Phytoplankton, Zooplankton) und auch selbst zu forschen. Das Mindestalter ist 16 Jahre. In 2026 findet dieses [...] verschiedene Arbeitsgebiete kennenzulernen (darunter Benthosökologie, Fischökologie, Mikrobiologie, Phytoplankton-Analysen) und auch selbst zu forschen. Auch hier beträgt das Mindestalter 16 Jahre. Dieses Angebot

  • Forschung

    Prozessen, die Kohlenstoff in die Tiefsee befördern. Biomassekonzentrationen der funktionellen Phytoplankton-Gruppen im Biogeochemiemodell REcoM (Mittelwert über die oberen 150 m der Wassersäule; aus Seifert [...] Miriam Seifert Modellierung von Eisen im Meerwasser und Rückkopplungen mit der Physiologie von Phytoplankton und den Elementkreisläufe Wir nutzen das zunehmende prozessbasierte Verständnis der Eisenbiogeochemie [...] Eisenkreislaufs in biogeochemischen Modellen, seine Rolle für die physiologischen Anpassungen des Phytoplanktons und die sich daraus ergebenden Konsequenzen für die Elementflüsse, z. B. von Silizium und Eisen

  • Endlich von der Leine

    ng des Phytoplanktons an Wasserproben aus 6 verschiedenen Tiefen gemessen werden. Aus diesen Werten kann dann, durch eine detaillierte Analyse im Labor, ein Zusammenhang zwischen Phytoplankton-Zusammensetzung [...] Zusammenarbeit der HGF-MPG Brückengruppe für Tiefsee-Ökologie und -Technologie, der PEBCAO-Gruppe („Phytoplankton Ecology and Biogeochemistry in the Changing Arctic Ocean“) des AWI und des GEOMAR und der Hel [...] Faktoren für biologisches Wachstum im Meer, insbesondere für photosynthetisch aktive Organismen wie Phytoplankton. Hingegen begrenzen Partikel zusammen mit beispielsweise Sedimenten und gelösten farbigen Substanzen

  • Endspurt

    pektren vom Phytoplankton und Gelbstoff gemessen. Ein Teil der Filter wird schockgefroren, um später am AWI die Pigmente des Phytoplanktons und damit die Zusammensetzung der Phytoplankton-Gemeinschaft [...] Eingangsparameter für Karten der Verteilung von Phytoplankton, sowohl aus Satellitendaten als auch aus Modellen, und zielen auf ein besseres Verständnis der Phytoplankton-Gemeinschaft im Südlichen Ozean und ihre [...] des AWI ist allerdings an einer anderen Farbe interessiert - und zwar an Grün. Befindet sich Phytoplankton (einzellige Algen) im Wasser, die aufgrund ihrer Photosyntheseaktivität den blauen Anteil des

  • Methodenentwicklung

    ruktionen mit Hilfe von Biomarkern und Diatomeen-Vergesellschaftungen Nährstoffnutzung durch Phytoplankton mit Hilfe von Silikatisotopen in biogenem Opal Oberflächensalinität mit Hilfe von Sauerstoffisotopen