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  • Vorkommen von Blau- und Finnwalen in der Arktis

    Doktorandin am Alfred-Wegener-Institut und Erstautorin der aktuellen Studie. Daher erwarten die Forschenden unter anderem, dass Blau- und Finnwale, die vorwiegend im Sommer und Herbst aus dem Nordatlantik in

  • Der Küstenrückzug in Alaska beschleunigt sich aufgrund der komplexen Klimaauswirkungen

    Klimagefahren in den Schatten stellt. Das ist das Ergebnis einer Studie unter Beteiligung des Alfred-Wegener-Instituts, die jetzt in der der Zeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences [...] Küstenerosion und in Kombination mit ihr verhindert.

    Eine neue Studie von Forschenden der Woods Hole Oceanographic Institution (WHOI), des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und [...] den Zonen des Landverlustes im 21. Jahrhundert“, heißt es in der Studie. „Zusammengesetzte Klimaauswirkungen beschleunigen den Wandel an den Küsten“, sagt der Hauptautor der Studie, Roger Creel, ein

  • Ist der Abrieb von Offshore-Windfarmen schädlich für Miesmuscheln?

    Metalle aus den Beschichtungen auf, beschreibt das Team in einer Studie im Fachmagazin Science of the Total Environment und diskutiert mögliche physiologische Auswirkungen.
    In einer laborbasierten [...] beprobt“, erläutert Dr. Gisela Lannig, Projektleiterin der Studie und Ökophysiologin am Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI). Außerdem führten die Forschenden [...] und den Aminosäurestoffwechsel hin. Deswegen sind weiterführende Studien, vor allem hinsichtlich langfristiger Auswirkungen auf Muscheln, dringend nötig.“

    An der Veröffentlichung wirkten neben dem AWI

  • Sprunghafter Anstieg der Erderwärmung ist maßgeblich auf geringere Rückstrahlkraft des Planeten zurückzuführen

    beigetragen haben könnten“, sagt Dr. Helge Gößling, Hauptautor der Studie vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI). Beispielsweise eine stärkere Sonnenaktivität,

  • Ozeanerwärmung und tauender Permafrost lassen Arktischen Ozean weniger biologischen Kohlenstoff speichern und CO2 aufnehmen

    über die letzten zwei Jahrzehnte steigern konnte – wie Fernerkundungsstudien zeigen. Gleichzeitig tauen aufgrund der steigenden globalen Erwärmung die Permafrostböden immer stärker auf. Durch [...] Langzeitspeicherung von Kohlenstoff ankurbeln, zeigt eine neue Studie des Alfred-Wegener-Instituts in der Fachzeitschrift Nature Climate Change überraschend etwas anderes: Verstärkte Recyclingprozesse [...] wärmenden werdenden Welt zu speichern, in Frage.
    Für ihre Studie nutzten die Forschenden ein hochmodernes, hochauflösendes Modell für die Biogeochemie der Ozeane, das Kohlenstoff- und Nährstoffeinträge

  • Immer mehr und stärkere marine Hitzewellen in der Arktis – mit schweren Folgen

    einer nie zuvor gesehenen Geschwindigkeit auftreten. Eine neue Studie unter der Leitung des Alfred-Wegener-Instituts zeigt, wie marine Hitzewellen im 21. Jahrhundert auch in der Arktis deutlich intensiver [...] die Studie nutzten die Forschenden hochauflösende Klimamodelle, die Temperaturveränderungen um 0,1° Celsius im Ozean und 0,25° Celsius in der [...] “, sagt Ruijian Gou, Gast-Doktorand am AWI und Hauptautor der Studie. Diese extremen Schwankungen werden voraussichtlich die Ökosysteme der Region erheblich stören. „Wir heben in unserer Studie einen

  • Deutlicher Rückgang von Presseisrücken in der Arktis

    Forschende des Alfred-Wegener-Instituts in einer aktuellen Studie, in der sie Messdaten von Forschungsflugzeugen der letzten 30 Jahre auswerteten und jetzt in der Fachzeitschrift Nature Climate [...] Dr. Thomas Krumpen, Meereisforscher am AWI und Hauptautor der Studie. „Ein immer größerer Teil der Arktis besteht aus Eis, das im Sommer schmilzt und nicht älter als ein Jahr wird. Dieses junge, dünne [...] Eis dominiert wurden, das fünf Jahre und älter war.“

    Für die Studie wurden einzelne Presseisrücken und deren Höhe auf Messflügen exakt bestimmt und ausgewertet. Möglich wurde dies durch die geringe

  • Alte Pflanzen-DNA verrät, wo der Kohlenstoff im Ozean herkommen könnte

    in der Fachzeitschrift Communications Earth & Environment .<br>Studien legen nahe, dass etwa ein Drittel des Kohlenstoffs in Meeressedimenten aus der Biosphäre oder dem Boden an Land stammt. Aus welchen [...] Kohlenstoffquellen in den Ozeanen geführt haben könnte.

    „Unsere Studie trägt dazu bei, die globale Kohlenstoffbilanz genauer zu bestimmen und die Rolle der Ozeane als Kohlenstoffsenke besser zu verstehen

  • Erderwärmung und Massensterben: Was wir von Pflanzen der letzten Eiszeit lernen können

    haben sich diese Fragen gestellt und in zwei aktuellen Studien Antworten in der Vergangenheit gefunden: Mithilfe von Fragmenten pflanzlichen Erbguts (DNA), die sich in Seesedimenten abgelagert [...] werden.“

    Bedeutung für die heutige Arktis

    Die Ergebnisse beider Studien liefern grundlegende Einblicke darüber, wie sich der Umweltwandel im Zusammenhang mit Erwärmung auf die Biodiversitätsentwicklung [...] in den arktischen Ökosystemen besser einzuordnen. „Unsere Studien zeigen, wie wichtig es ist, Biodiversität und ökologische Interaktionen auch langfristig zu verstehen, um die Folgen des Klimawandels

  • Der aktuelle Zustand des arktischen Kohlenstoffkreislaufs

    Arktis beeinflusst“, erklärt Dr. Michael Fritz, Co-Erstautor der Studie und Geowissenschaftler am AWI.

    Die Analyse zeigt, dass die Arktis insgesamt noch eine Kohlenstoffsenke ist. „Der Arktische Ozean [...] Vonk von der Vrije Universiteit Amsterdam, Co-Erstautorin der Studie. „Auch die Landmassen binden weiterhin Kohlenstoff, allerdings mit abnehmender Kapazität. Besonders der auftauende Permafrost, [...] – internationale Zusammenarbeit für ein besseres VerständnisDie Studie liefert umfassende Informationen darüber,

    wie viel Kohlenstoff in arktischen Böden, im Ozeanboden und in der Wassersäule des