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  • Eine unumkehrbare Ozeanerwärmung bedroht das Filchner-Ronne-Schelfeis

    Alfred-Wegener-Institutes, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) in einer neuen Studie, die heute im Fachmagazin Journal of Climate erscheint. Darin entschlüsseln die Wissenschaftler mithilfe [...] vorstoßen“, sagt Dr. Hartmut Hellmer, Ozeanograph am Alfred-Wegener-Institut (AWI) und Erstautor der Studie.

    Diese Veränderungen im Kleinen markieren möglicherweise den Anfang eines grundlegenden und unu

  • So lassen sich emissionsverfälschte Altersmessungen identifizieren

    Kohlenstoffisotopes 13-C. Zu diesem Ergebnis kommt AWI-Geowissenschaftler Dr. Peter Köhler in einer Studie, die heute im Fachmagazin Environmental Research Letters erschienen ist.
    Wie lange noch können [...] und die 14-C-Altersangabe zeigt mir das korrekte Alter an“, erläutert Peter Köhler.

    In seiner Studie hatte der Wissenschaftler den 14-C-Suess-Effekt und den 13-C-Suess-Effekt bis zum Jahr 2500 mit dem

  • Ausstoß von Kohlendioxid steigt langsamer

    wurden die Ergebnisse am 7. Dezember im Online-Magazin Earth System Science Data. Erstautorin der Studie ist die Klimaforscherin Corinne Le Quéré von der britischen Universität von East Anglia.

    Die Zahlen [...] 2015 basiert. Der tatsächliche Ausstoß 2015 könnte also höher ausfallen.

    Weitere Ergebnisse der Studie sind, dass die Ozeane im Jahr 2014 10,7 Milliarden Tonnen CO2 absorbiert haben. Die größte Kohle

  • „80 Fragen an das südliche Ende der Welt“ – Internationale Gemeinschaft der Antarktis-Wissenschaftler formuliert die zukünftigen Herausforderungen für die Forschung

    h auch auf die Atmosphäre aus. Klimawissenschaftler nutzen dann die Ergebnisse detaillierter Prozessstudien, um sie in Klimamodelle einzufügen. So können sie die Wechselwirkungen zwischen Atmosphäre, Land [...] sich die Relevanzen verschoben haben“, so Miller weiter.

    Die 75 Autoren formulieren in der Nature-Studie die grundlegenden Voraussetzungen dafür, dass das internationale Engagement in der Antarktis zukünftig

  • Eisströme deformieren sich durch Beben

    Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) und ebenso Mitautor der Science-Studie, wie Fachleute vom dänischen Niels-Bohr-Instituts und weiterer Universitäten.

    An der Oberfläche [...] Sulfate verringern die Viskosität des Eises und begünstigen so, dass sich Mikrorisse bilden, wie Laborstudien zeigen.Entdeckt haben die Forschenden die Eisbeben mithilfe eines Glasfaserkabels, das in einem

  • Stoffflüsse in der Arktis vor tiefgreifenden Veränderungen durch den Klimawandel

    fortschreitenden Klimawandels.
    Neue Erkenntnisse aus der bisher größten Arktis-Expedition

    Die neue Studie basiert auf den Ergebnissen der MOSAiC-Expedition – der bisher größten Arktis-Expedition, bei der [...] die neuen Erkenntnisse, dass die Transpolardrift räumlich und zeitlich sehr variabel ist.

    „Unsere Studie befasst sich zwar nicht mit einzelnen Schadstoffen, beleuchtet aber die zugrundeliegenden Transp

  • Wenig erforschte Strömung wirkt sich auf das winterliche Meereis in der Arktis aus

    dieser Strömung wichtige Faktoren für das Meereis sein könnten“, sagt Dr. Finn Heukamp, Erstautor der Studie vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung. „Die Menge des At [...] während der Rückfluss stark von lokalen Wettersystemen über Spitzbergen abzuhängen scheint.

    „Unsere Studie kann als Ausgangspunkt dienen, um eben jene Prozesse zu identifizieren, die den Rückfluss in der

  • Älteste Meerespflanze mithilfe neuer genetischer Uhr entdeckt

    rojekt ist ein wichtiger Schritt zum besseren Verständnis und zum Schutz mariner Ökosysteme. Die Studie mit den Ergebnissen erscheint in der Fachzeitschrift Nature Ecology and Evolution .
    „Die vegetative

  • Potsdamer InnoLab – Ein Schritt in die Zukunft der Arktisforschung

    Die Forschungsstelle Potsdam des Alfred-Wegener-Instituts: Im Fokus stehen geowissenschaftliche Studien in den Periglazialgebieten am Rand der Inlandeise und in Permafrostregionen sowie modellierende und

  • Lupinenmehl ist nachhaltige und günstige Alternative zu Fischmehl im Fischfutter

    und mehr kommt es bei den Fischen zu einer Beeinträchtigung der Lebergesundheit. 

    Für diese Studie hatten die AWI-Biologinnen Christina Hörterer, Monika Weiss und Sinem Zeytin Futter-Mischungen mit