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  • Arktische Meeresökosysteme weiter unter Druck

    Entwicklungstrend ist der Anstieg der Primärproduktion in arktischen Meeren. Durch das schwindende Meereis vergrößern sich die Freiwasserflächen. Phytoplanktonalgen können hier verstärkt und saisonal länger

  • Rekord-Tief der Meereisbedeckung in der Antarktis

    Generell erreicht das Meereis in der Antarktis im Jahresgang im September oder Oktober seinen Höhepunkt und jeweils im Februar sein Minimum. Mancherorts schmilzt das Meereis im Sommer komplett ab. Das [...] Aktuell wird weniger Meereis in der Antarktis beobachtet als je zuvor in den vierzig Jahren seit Satelliten die Eisausdehnung erfassen: Anfang Februar 2023 waren lediglich noch 2,20 Millionen Quadratkilometer [...] Quadratkilometer des Südlichen Ozeans von Meereis bedeckt. Forschende vom Alfred-Wegener-Institut und der Universität Bremen analysieren für das Meereisportal die Situation. Bereits der Januar 2023 stellte einen

  • Monica Ionita

    | 01.11.2020 Früher wissen, was kommt Mehr erfahren > Innovationsreport | 17.09.2020 Arktisches Meereis schrumpft auf zweitkleinste Sommerfläche seit Beginn der Satellitenmessungen Mehr erfahren > Deu

  • Wie Ozeanwirbel unser Klima beeinflussen

    Zu den Modellverbesserungen gehören beispielsweise auch die Berücksichtigung offener Rinnen im Meereis (sogenannte leads), in denen der Ozean die Atmosphäre durch starke Wärmeflüsse beeinflusst. „Die

  • Weniger Meereis, mehr Hering

    jedes Jahr für Wochen oder Monate mit einem gefrorenen Panzer. Doch der Klimawandel lässt dieses Meereis zunehmend schwinden. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt nun, welche drastischen Folgen das für [...] kälteren Phasen der letzten Eiszeit waren demnach Diatomeen und andere Algen, die in oder unter dem Meereis leben. Diese winzigen Sauerstoffproduzenten waren eine beliebte Nahrungsquelle für Ruderfußkrebse [...] Pazifische Heringe.

    „Wir können damit nun zum ersten Mal zeigen, wie sich mit dem Rückgang des Meereises das komplette Ökosystem umbaut“, resümiert Ulrike Herzschuh. „Das fängt bei den Algen an und geht

  • Planktonökologie und Sedimentation im Arktischen Ozean

    arktische Ozean reagiert empfindlicher auf den globalen Klimawandel als andere Meeres-gebiete. Das Meereis nimmt stark ab, die Temperaturen steigen zweimal so schnell, Ozean-versauerung und wachsender Einfluss [...] den arktischen Schelfen eine relativ hohe Biomasse beobachtet wurde, ist in der größtenteils mit Meereis bedeckten zentralen Arktis die Biomasse eher gering. Teamarbeit Plankton Ecology and Biogeochemistry

  • Validierung und Anwendung von Paläoumweltproxies

    Anwendung von Paläoumweltproxies Meeresoberflächentemperaturen, Meeresproduktivität, Ausdehnung des Meereises, Staub-Akumulationsraten und Ozean Zirkulation - dies sind die wesentlichen Faktoren, die das K

  • 30 Jahre AWI-Polarflieger in der Arktis

    Wochen von verschiedenen Standorten aus die Veränderungen des Meereises dokumentiert hat. „Dies ist das 52. Mal, dass wir Messflüge über Meereis durchführen“, berichtet Expeditionsleiter Thomas Krumpen. „All [...] Informationen liefern, aber mit geringerer Genauigkeit.“

    Die ersten wissenschaftlichen Flüge über Meereis fanden im März 1993 von Spitzbergen aus statt. Damals standen zwei Dornier DO228-Maschinen, Polar 2 [...] begrenzten Rechner- und Speicherkapazitäten sehr aufwendig. Zwar ließ sich zu der Zeit die Dicke des Meereises noch nicht direkt bestimmen, wohl aber konnten wir mit Hilfe von Laserdistanzmessungen ein Geländemodell

  • Polarstern startet zu Arktis-Expedition

    im Ökosystem mit den Klimawandel-bedingten steigenden Wassertemperaturen und dem Rückgang des Meereises verbunden sind“, sagt Dr. Thomas Soltwedel, Biologe und Leiter der Helmholtz-Max-Planck-Br

  • Arktische Eisalgen stark mit Mikroplastik belastet

    Die unter dem arktischen Meereis wachsende Alge Melosira arctica enthält zehnmal so viele Mikroplastikpartikel wie das umgebende Meerwasser. Diese Konzentration an der Basis des Nahrungsnetzes stellt eine [...] Die Alge Melosira arctica wächst in den Frühlings- und Sommermonaten mit rasantem Tempo unter dem Meereis und bildet dort meterlange Zellketten. Sterben die Zellen ab und schmilzt das Eis, an dessen Unterseite