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  • Meereisticker: 13.9.19

    Zweitniedrigstes Septemberminimum des Meereises seit Beginn der Beobachtungen
    Das sommerliche Meereisminimum in der Arktis ist ein Indikator für die Auswirkungen des fortschreitenden Klimawandels weltweit

  • idw-Preis für Wissenschaftskommunikation

    Auszeichnung
    „AWI-Forscher messen Rekordkonzentration von Mikroplastik im arktischen Meereis“ – so lautet der Titel einer nun prämierten Pressemitteilung der Abteilung Kommunikation und Medien des

  • Methodenentwicklung

    Methodenentwicklung Dieses Diagram verdeutlicht die Rekonstruktion des Meereises unter Zuhilfenahme von Biomarkern. Der momentan wichtigste Biomarker ist der IP25 Diatomeenbiomarker. (Grafik: Juliane Mueller)

  • Mit den Wolken fliegen

    Forschenden nehmen dabei eine neue Perspektive ein und verfolgen, wie einzelne Luftmassen sich über dem Meereis abkühlen, Wolken bilden und durch Niederschlag Feuchtigkeit verlieren. Dazu setzen sie spezielle [...] einen großen Teil der Framstraße westlich von Spitzbergen überquert und ist mehrere Stunden über dem Meereis gedriftet“, berichtet der AWI-Forscher begeistert. In den kommenden Monaten wird das Team analysieren [...] vor weiterer Abkühlung abschirmen. Andererseits einen klaren Zustand, in dem die Oberfläche des Meereises Wärme relativ ungehindert ins Weltall abstrahlt. 

    Wenn sich die Meereisbedeckung in der Arktis

  • Powell Becken

    Nr. 6 | 18. - 24. März2019
    Nachdem wir das Meereis des Weddellmeeres verlassen hatten, haben wir die vergangene Woche in freiem Wasser und losem Meereis im Powell Becken verbracht, eine kleine bathymetrische [...] erheblich einfacher. Distanzen und Dauer ließen sich auf einmal deutlich besser korrelieren. Im Meereis des Weddellmeeres war dies fast unmöglich gewesen. Durch Wind und Gezeiten veränderte sich das Eis

  • Große Inventur des Arktischen Ozeans: Starke Zunahme des Süßwassergehalts seit den 1990er Jahren

    Ozeans kann durch vermehrte Meereis- oder Gletscherschmelze, Niederschläge, oder über Flusseinträge zunehmen. Ein geringerer Export von Süßwasser aus der Arktis – in Form von Meereis oder flüssig - führt ebenfalls [...] el Karcher vom Alfred-Wegener-Institut, Mitautor der Studie, hat mithilfe des gekoppelten Ozean-Meereis-Modells NAOSIM die beobachteten Vorgänge simuliert. Die Modellexperimente erlauben, längere Zeiträume

  • Der Klang des Ozeans

    Monate.

    Die Meeresbiologen und Physiker konnten außerdem herausfinden, wie groß der Einfluss des Meereises auf die Geräuschkulisse im Südpolarmeer ist. Es legt sich in den Wintermonaten wie ein schallis [...] sagt Sebastian Menze. Die akustischen Aufzeichnungen zeigen, dass dabei nicht nur die Fläche des Meereises eine Rolle spielt, sondern auch seine Konzentration und Beschaffenheit.

    Die Wissenschaftler v

  • Ende der Arbeit und Heimreise

    Alle Gedanken fokussierten sich darauf weiter nach Süden vorzudringen, immer in der Hoffnung, dass Meereis, Winde und Gezeiten zu unseren Gunsten seien würden. Letztlich stellte sich heraus, dass wir selbst [...] mit meinem Fahrtleiterdebüt auf Polarstern war es eine interessante Erfahrung zu sehen, wie das Meereis alle wissenschaftlichen Aktivitäten beeinflusst. Während dieser Phase hatten die meisten meiner Pläne

  • Eis und Wasser im Filchner-Graben

    über die Vielzahl an Meereisschollen rings um das Schiff. Die dabei anstehenden Arbeiten auf dem Meereis sind so vielseitig wie das Eis selbst. Auf den bisher sieben beprobten Eisschollen werden neben reinen [...] verfolgen zuhause online die spannende Reise „ihrer“ Boje.

    Mit einem Beitrag von Stefanie Arndt/AWI zum Meereis-Forschungsprogramm

     

    Viele Grüße sendet Besatzung und Wissenschaft von PS111

    Michael Schröder

  • AWI beteiligt sich an neuem Forschungsverbund

    etern, so Wendisch. Beispielsweise wurde von Satelliten aus beobachtet, dass sich das arktische Meereis im Sommer stark zurückgezogen hat. "In den vergangenen 25 Jahren hat die Eisfläche des arktischen [...] die Hälfte abgenommen. Es könnte sein, dass dort in 40 bis 50 Jahren jeweils im Sommer gar kein Meereis mehr vorhanden ist", erklärt Wendisch die in der Arktis besonders drastischen Auswirkungen des