Suchergebnisse

  • Erwärmung des Nordpolarmeers ungebrochen - Nördlichste Position für das neue Forschungsschiff Maria S. Merian

    , in dem die Langzeitentwicklung der Arktis durch Modellierung und Beobachtung untersucht wird (DAMOCLES – Developing Arctic Modeling and Observing Capabilities for Long-term

  • Dauerfrostspezialisten in Potsdam

    jahrzehntelange Messungen der Permafrosttemperatur bis zur Modellierung der Erwärmung und Zerstörung des Permafrosts im Laufe des 21. Jahrhunderts; von den Untersuchungen des Hochgebirgs-Permafrosts

  • Schärferer Blick ins Südpolarmeer: Neue Karte zeigt zum ersten Mal detailliert die gesamte Topografie des antarktischen Meeresbodens

    Alfred-Wegener-Institutes koordiniert das Projekt und hat die gesamten Modellierungen vorgenommen.

    Mehr Informationen über IBCSO und die beteiligten Forschungsinstitutionen finden Sie auf der Projekt-Webseite

  • Mikrostruktur von Eis

    Eisfließen auf, das wir auf großer Skala beobachten. Für die Modellierung von Eisfließen auf der Skala von Eisschilden und Gletschern ist es unabdingbar die zugrunde liegenden Prozesse auf der kleinen

  • Neue Studie belegt: Instabiler Antarktischer Eisschild hat in der Vergangenheit zum rasanten Meeresspiegelanstieg geführt

    fließen, zeigen diese hohen Rückzugsraten und sind - so Modellierungen - potentielle Kandidaten für einen Kollaps. Anfang 2015 werden wir mit der Polarstern in dieses Gebiet fahren und durch Bohrungen

  • Erfolg in der Arktis: Wissenschaftler-Team gelingt Vermessung von „dünnem“ Eis

    : Eine clevere Kombination aus Satellitendaten, Eisradar und Modellierung schafft die Grundlage für eine Vermessung der dünner werdenden Eisdecke und eine sichere Navigation in der Arktis.

    Es klingt

  • "Wie ein riesiger Fahrstuhl in die Stratosphäre"

    Seitdem die Wissenschaftler dieses Phänomen erkannt und bei der Modellierung des stratosphärischen Ozonabbaus berücksichtigt haben, stimmen ihre Modelle mit den tatsächlich gemessenen Daten hervorragend

  • Noch zwei Tage Forschung und ein Dankeschön an alle

    Fachrichtungen kommen (Geologie/Paläoozeanographie, Ozeanographie, Modellierung), waren für unsere biologischen, ozeanographischen und geologischen Arbeitsgruppen eine enorme Hilfe und Bereicherung. Mit großem

  • Numerische Modellierung

    Modelle des Eisflusses basieren auf einer Annäherung durch Kontinuumsmechanik und lösen daher Gleichungen für Massenbilanz, Impulsbilanz und die Energie- oder Enthalpiebilanz. Die Gleichungen sind mit Konstitutivgleichungen geschlossen, in unserem Fall mit einem Fließgesetz für viskoses, polykristallines Eis. Die Ergebnisse für Eisgeschwindigkeiten, Temperatur und Mächtigkeit sind daher Lösungen von Randwertproblemen. Die numerischen Modelle nutzen Diskretisierungen des mathematischen Modells, entweder durch finite Differenzen oder finite Elemente und damit durch die Wahl des nummerischen Gitters. Finite Elemente sind durch unstrukturierte Gitter ideal für natürliche Geometrien, wie z.B. die Grenzen von Eisschilden, während bei finiten Differenzen strukturierte Gitter verwendet werden, um eine regionale Verfeinerung zu erhalten. Unsere Modelle der Eisdynamik sind zum Teil eigene Entwicklungen wie TIMFD3 und COMice, während andere Modelle in internationalen Kooperationen erstellt werden, wie z.B. PISM, ISSM und SICOPOLIS. Heutzutage sind die Modelle einerseits limitiert durch die Kosten, die bei der Entwicklung entstehen, aber auch eine adequate Auflösung der Modelle ist noch eine Herausforderung. Besondere Herausforderungen sind die Migration der Aufsetzlinie, der Übergang zwischen Inlandeis und schwimmenden Schelfeisen, die Entwicklung der Kalbungsfronten und die Entwicklung von subglazialen Wasserkanälen unter den Eisströmen. Das erfordert häufig auch die Entwicklung von Konzepten zur theoretischen Beschreibung der Prozesse, die daher in numerischen Modellen beschrieben werden. Eismodellierung profitiert sehr von den Konzepten anderer Disziplinen, die von Festkörpermechanik und Flüssigkeitsmechanik bis zur angewandten Mathematik reichen. Außerdem ist die Eismodellierung Teil eines interdisziplinären Felds durch die Interaktion von Ozean und Atmosphäre. Unstrukturiertes Finite Elemente Gitter des grönländischen Eisschildes. (Grafik: Thomas Kleiner, Alfred-Wegener-Institut)

  • Polare Datensynthese

    Daten des letzten glazialen Zyklusses und seiner dynamischen Modellierung. Im Zuge dieser Projekte verwendet unsere Abteilung Werkzeuge wie die Ocean Data View Software sowie die PANGAEA-Data Publisher