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Gwyn-Griffiths-Underwater-Robotics-Award
Die internationale Fachgesellschaft Society for Underwater Technology (SUT) fördert die Forschung und den Wissenstransfer in der Unterwasser- und Meerestechnologie. Sie verleiht jährlich den Gwyn-Griffiths-Underwater-Robotics-Award (GGUR), mit dem besondere Leistungen in der Unterwasserrobotik gewürdigt werden. Wir gratulieren Christian Katlein, der die Auszeichnung in diesem Jahr erhielt.
Internationale Ausbildungsfahrt mit Polarstern endet
Nach einer rund einmonatigen Expedition erreicht eine engagierte internationale Gruppe junger Meereswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler an Bord der Polarstern den Hafen von Walvis Bay in Namibia.
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Buchtipps für Weihnachten
Auf Suche nach einem passenden Weihnachtsgeschenk oder einer Lektüre für die gemütlichen Tage zu Hause? Die AWI-Redaktion hat fünf Buchempfehlungen für diese Zwecke - natürlich haben alle Werke einen AWI-Bezug. Viel Spaß beim Lesen!
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Internationale Kooperation in der Klimaforschung
Am 08. Dezember hat das AWI eine Absichtserklärung (MoU) mit dem IBS Center for Climate Physics der Pusan National University unterzeichnet. Die Vereinbarung stärkt die bestehende Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Südkorea in dem Bereich des hochauflösenden Erdsystem-Modellierens, der Klima–Eisschild-Wechselwirkungen, der Klimawandelsphysik sowie der Förderung von Nachwuchswissenschaftler:innen.
Zukunft des Meeresspiegelanstiegs: Forschungsmission in der Antarktis bohrt nach Hinweisen zu vergangenen Klimaperioden
Ein internationales Forschungsteam hat rund 700 Kilometer von der nächsten Forschungsstation, Neuseelands Scott Base, entfernt ein Camp auf dem Eis eingerichtet. Dort planen die Forschenden eine Bohrung, um Sedimente und Gesteine unterhalb von 500 Metern Eis zu gewinnen und die geologische Schichtabfolge im Bohrloch zu messen. Die Daten liefern entscheidende Hinweise darauf, wie empfindlich der westantarktische Eisschild in vergangenen Wärmeperioden reagierte. Dies ermöglicht wissensbasierte Rückschlüsse auf sein Abschmelzen und den Meeresspiegelanstieg…
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Was Rufen und Singen über Grönlandwale verrät
Grönlandwale scheinen sich unter dem Meereis nordwestlich von Spitzbergen fortzupflanzen, während sie das offene Wasser in der östlichen Framstraße als Durchzugsgebiet nutzen. Zu diesem Ergebnis kommen Forschende der Gruppe Ozeanische Akustik am Alfred-Wegener-Institut, die mit Unterwasserrekordern die Rufe von Grönlandwalen aufzeichneten und mittels künstlicher Intelligenz auswerteten. Sie veröffentlichen ihre Studie zur Habitatnutzung des Grönlandwals in Abhängigkeit von der Meereisbedeckung jetzt in der Fachzeitschrift Scientific Reports.
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Kulturgutschutz in Bremerhaven
Kulturgut ist ein wichtiger Teil der Bremerhavener Identität. Bei Schäden durch Feuer oder Wasser sorgt der Notfallverbund der Bremerhavener Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen dafür, dass wertvolle Objekte erhalten bleiben. Mitarbeitende aus insgesamt 13 Einrichtungen, darunter auch Christian Salewski vom AWI, kümmern sich um die Sicherung und fachgerechte Behandlung des beschädigten Kulturguts. Dafür wird ein Container mit speziellen Reinigungs- und Verpackungsmaterialien benötigt.
Erkenntnisse zu den Grundprinzipien der Augenentwicklung
Wie funktioniert Augenentwicklung bei wirbellosen Tieren und welche Rolle spielt das Licht für das Formen des erwachsenen Nervensystems? Ein internationales Team unter der Leitung der Universität Wien und des Alfred-Wegener-Instituts hat zu diesen Fragen Meeresringelwürmer untersucht. Die Ergebnisse zeigen: Das Augenwachstum der wirbellosen Tiere basiert auf einer ringförmigen Organisation von neuralen Stammzellen und wird auch bei erwachsenen Würmen von Umgebungslicht reguliert. Solche Eigenschaften wurden bisher eher bei Wirbeltieren untersucht. Die…
Internationale Kooperation in der Antarktis
Das AWI hat sich mit dem British Antarctic Survey (BAS) und dem Norwegischen Polarinstitut (NPI) zusammengeschlossen, um gemeinsam ein eisgängiges Schiff zu betreiben. Dieses wird in den nächsten zehn Jahren drei Forschungsstationen in der Antarktis versorgen. Alle zwei Saisons wird die Silver Mary die deutsche Neumayer-Station III, die britische Halley-VI-Station und die norwegische Troll-Station anlaufen. Diese Partnerschaft baut auf der erfolgreichen britisch-deutschen Zusammenarbeit der Jahre 2023 und 2024 auf. Zur Originalpressemitteilung des BAS.
Auf der Suche nach dem ältesten Eis der Erde: Letzte Bohrungen beginnen
Am abgelegenen Standort Little Dome C in der Antarktis wird ein internationales Forschungsteam in das Liegende unter dem antarktischen Eisschild bohren – in einer Höhe von 3.200 Meter über dem Meeresspiegel und bei Temperaturen um -35°C. Der bereits erbohrte Kern soll Aufschlüsse geben, über die Klimabedingungen der vergangenen 1,2 Millionen Jahre. Auch Forschende des Alfred-Wegener-Instituts werden vor Ort sein. Beyond EPICA – Oldest Ice ist ein internationales Forschungsprojekt, das vom Institut für Polarwissenschaften des Nationalen Forschungsrats…
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