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Flaschenpost umrundet 2/3 der Antarktis
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Flaschenpost umrundet zwei Drittel des antarktischen Kontinents

Auf der Rückreise von einer Forschungsexpedition im antarktischen Bellingshausenmeer brachte AWI-Geowissenschaftler Johann Klages im Februar 2023 für seine Kinder eine Flaschenpost auf den Weg. Jetzt erhielt er eine E-Mail aus Tasmanien: Ein Mitarbeiter des „Central Coast Council“ fand die Flaschenpost während eines Wochenendausflugs an der tasmanischen Westküste bereits im August 2025 – aber der von ihm losgeschickte Brief kam trotz korrekter Adresse zurück an den Absender. 
Gruppenfoto der japanische Delegation am AWI
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Japanische Delegation zu Gast am AWI

Im Rahmen eines Forschungsprojekts zur Klimawandelbildung besuchte eine japanische Delegation von Universitäten das AWI, um sich auszutauschen. Neben Gesprächen mit Forschenden standen auch Besuche des Klimahauses in Bremerhaven und des Deutschen Auswandererhauses auf dem Programm. Im Fokus lagen dabei museumspädagogische Konzepte und die internationale Zusammenarbeit.
Gruppenfoto im blauen Salon
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Empfang in Namibia

Anlässlich des Hafenanlaufs der Polarstern in Walvis Bay hat Dr. Thorsten Hutter, der deutsche Botschafter in Namibia, mit seiner Delegation das Schiff besucht. Kapitän Felix Kentges, AWI-Interimsdirektor Prof. Dr. Maarten Boersma, und die Fahrtleiterin, Prof. Dr. Karen Wiltshire, haben die Gäste im Blauen Salon empfangen. Eine Präsentation über die abgeschlossene Trainingsexpedition und eine Führung über das Schiff rundeten den gelungenen Nachmittag ab.
Benthos im östlichen Weddellmeer
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Forschungseisbrecher Polarstern bricht auf ins antarktische Weddellmeer

Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung der Universität Rostock untersucht den Einfluss des Klimawandels auf die Artenvielfalt in der Antarktis.
Dr. Christian Katlein
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Gwyn-Griffiths-Underwater-Robotics-Award

Die internationale Fachgesellschaft Society for Underwater Technology (SUT) fördert die Forschung und den Wissenstransfer in der Unterwasser- und Meerestechnologie. Sie verleiht jährlich den Gwyn-Griffiths-Underwater-Robotics-Award (GGUR), mit dem besondere Leistungen in der Unterwasserrobotik gewürdigt werden. Wir gratulieren Christian Katlein, der die Auszeichnung in diesem Jahr erhielt.
Gruppenfoto NoSoAT 2025
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Internationale Ausbildungsfahrt mit Polarstern endet

Nach einer rund einmonatigen Expedition erreicht eine engagierte internationale Gruppe junger Meereswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler an Bord der Polarstern den Hafen von Walvis Bay in Namibia. 
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Buchtipps für Weihnachten

Auf Suche nach einem passenden Weihnachtsgeschenk oder einer Lektüre für die gemütlichen Tage zu Hause? Die AWI-Redaktion hat fünf Buchempfehlungen für diese Zwecke - natürlich haben alle Werke einen AWI-Bezug. Viel Spaß beim Lesen!
Axel Timmermann und Maarten Boersma
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Internationale Kooperation in der Klimaforschung

Am 08. Dezember hat das AWI eine Absichtserklärung (MoU) mit dem IBS Center for Climate Physics der Pusan National University unterzeichnet. Die Vereinbarung stärkt die bestehende Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Südkorea in dem Bereich des hochauflösenden Erdsystem-Modellierens, der Klima–Eisschild-Wechselwirkungen, der Klimawandelsphysik sowie der Förderung von Nachwuchswissenschaftler:innen.
Ein internationales Forschungsteam hat ein Lager auf dem abgelegenen antarktischen Eis errichtet, um einen rund 200 Meter langen Sedimentkern zu gewinnen, aus dem Grundgestein am Crary Ice Rise im Ross-Schelfeis, 500 Meter unter dem Eis.
Online-Meldung

Zukunft des Meeresspiegelanstiegs: Forschungsmission in der Antarktis bohrt nach Hinweisen zu vergangenen Klimaperioden

Ein internationales Forschungsteam hat rund 700 Kilometer von der nächsten Forschungsstation, Neuseelands Scott Base, entfernt ein Camp auf dem Eis eingerichtet. Dort planen die Forschenden eine Bohrung, um Sedimente und Gesteine unterhalb von 500 Metern Eis zu gewinnen und die geologische Schichtabfolge im Bohrloch zu messen. Die Daten liefern entscheidende Hinweise darauf, wie empfindlich der westantarktische Eisschild in vergangenen Wärmeperioden reagierte. Dies ermöglicht wissensbasierte Rückschlüsse auf sein Abschmelzen und den Meeresspiegelanstieg…
Grönlandwale scheinen sich unter dem Meereis nordwestlich von Spitzbergen fortzupflanzen, während sie das offene Wasser in der östlichen Framstraße als Durchzugsgebiet nutzen.
Pressemitteilung

Was Rufen und Singen über Grönlandwale verrät

Grönlandwale scheinen sich unter dem Meereis nordwestlich von Spitzbergen fortzupflanzen, während sie das offene Wasser in der östlichen Framstraße als Durchzugsgebiet nutzen. Zu diesem Ergebnis kommen Forschende der Gruppe Ozeanische Akustik am Alfred-Wegener-Institut, die mit Unterwasserrekordern die Rufe von Grönlandwalen aufzeichneten und mittels künstlicher Intelligenz auswerteten. Sie veröffentlichen ihre Studie zur Habitatnutzung des Grönlandwals in Abhängigkeit von der Meereisbedeckung jetzt in der Fachzeitschrift Scientific Reports.