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  • Tropische Korallenriffe verlieren durch Ozeanversauerung zwei Drittel ihres Zooplanktons

    des Korallenriffes weitreichend, berichten die Forscher in einer Studie, die heute im Onlineportal des Fachmagazins Nature Climate Change erschienen ist.
    Die vulkanischen Kohlendioxid-Quellen vor der [...] Säuregrad ihres Wassers steigt“, sagt Korallenexperte und Studien-Co-Autor Prof. Dr. Claudio Richter vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung.

    Das Ausmaß der [...] würde“, sagt Claudio Richter.

    Die Forscher hatten für diese Studie dreimal zwei Riffe in der Milne Bay Provinz im Osten Papua Neuguineas untersucht. In beiden gibt es sowohl versauerte Abschnitte

  • Doppelschlag gegen Korallen

    Ozeanversauerung
    Eine neue Studie im renommierten Fachjournal Science Advances zeigt, dass Stress durch steigende Wassertemperaturen die Anpassungsfähigkeit von [...] weltweit Korallenriffe ausbleichen lassen. Jetzt belegt eine neue Studie, dass der erhöhte CO2-Gehalt des Wassers und die Erwärmung der Ozeane zusammenwirken und in der Kombination die riffbildenden Korallen

  • Permafrost-Forscher bestimmen erstmals durch Auftauprozess frei werdende Methan-Menge

    tauenden Permafrostböden und dem Klimawandel erbringen.

    An der Studie, die von der Universität von Alaska Fairbanks geführt und jetzt im Journal Nature Geoscience (doi:10.1038/ngeo2795) veröffentlicht [...] 21. Jahrhunderts und auch danach erwartet wird, zeigt die neue Studie jedoch auch, dass die Menge in den vergangenen 60 Jahren noch relativ gering war.

  • Die „Plastifizierung“ des Ozeans

    heute vom WWF und dem Alfred-Wegener-Institut (AWI) vorgestellte Studie beleuchtet das dramatische Ausmaß der globalen Plastikkrise und fasst unser Wissen über die Auswirkungen der Verschmutzung auf die [...] UN-Umweltgipfels (UNEA) verdeutlicht die bisher umfassendste Meta-Studie, dass ein verbindliches globales Abkommen erforderlich ist, um die unwiderrufliche Vermüllung der Weltmeere zu stoppen, bevor [...] Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung erstellte Meta-Studie „Impacts of plastic pollution in the oceans on marine species, biodiversity and ecosystems“ wurden 2.592 Studien ausgewertet. Ziel

  • Die globale „Plastikflut“ erreicht die Arktis

    Ökosysteme, sondern könnte sogar den Klimawandel befeuern. Die Studie ist im Fachmagazin Nature Reviews Earth & Environment erschienen.
    Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Etwa 19 bis 23 [...] existieren leider nur vergleichsweise wenige Studien“, erklärt Melanie Bergmann. „Viel spricht jedoch dafür, dass die Folgen ähnlich gravierend sind wie in besser untersuchten Regionen [...] mit 4,5 Prozent zum globalen Treibhausgasausstoß bei.

    „Unsere Studie zeigt, dass die Plastikverschmutzung in der Arktis bereits ähnlich hoch ist, wie in anderen Regionen der Welt. Das passt zu

  • Mikroplastikpartikel in Speisefischen und Pflanzenfressern

    Wale und Lebewesen am Meeresboden eine Gefahr dar. In zwei neuen Studien zeigen Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Institutes, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) jetzt, dass die [...] sowie dessen Auswirkungen auf die Meeresbewohner. In zwei neuen Studien haben die Biologen nun weitere Tiergruppen identifiziert, die Mikroplastikpartikel aufnehmen. Die erste Gruppe umfasst Nord- und [...] Mikroplastik-Studie untersuchte der AWI-Biologe Lars Gutow gemeinsam mit Kollegen im Labor, ob Pflanzenfresser wie die Gemeine Strandschnecke Littorina

  • Nördlichste heiße Quellen der Erde entdeckt

    als bisher angenommen – das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie unter der Leitung des MARUM – Zentrums für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen. Bei einer Expedition mit dem [...] hydrothermaler Aktivität in der Tiefsee neu gedacht werden muss. Die Studie erschien in der Fachzeitschrift Earth and Planetary Science Letters .
    Hydrothermalquellen in der Tiefsee gelten als Hotspot des [...] beispielsweise für das Verständnis globaler Stoffkreisläufe.“ Die Studie trägt nicht nur dazu bei, den Ozeanboden noch besser zu erforschen. So sehen zum Beispiel Forschende der NASA Hydrothermalsysteme

  • Rückzug des Antarktischen Krills reduziert Kohlenstofftransport in die Tiefe des Südozeans

    Nature Communications berichten die Forschenden von der neuen Studie.
    Der Südliche Ozean ist eine der größten Kohlenstoffsenken der Erde. Er allein nimmt pro Jahr etwa 40 Prozent jener Kohlendioxidmenge [...] vergleichsweise schnell und intakt in die Tiefe“, erläutert Studien-Erstautorin Dr. Nora-Charlotte Pauli vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI).  

    Der [...] AWI-Krillexpertin Prof. Dr. Bettina Meyer, Leiterin der neuen Studie.Die Studie entstand im POSER Projekt (Population Shift and Ecosystem Response – Krill vs. Salps), gefördert vom Niedersächsisches

  • Stabilität des Westantarktischen Eisschilds steuert CO2-Aufnahmefähigkeit des Südozeans

    und damit zum Südpolarmeer gehörend.

    Der in der aktuellen Studie untersuchte Sedimentkern zeichnete ein unerwartetes Bild in Bezug auf das Element Eisen: In vergangenen Kaltzeiten wehten starke [...] . Torben Struve von der Universität Oldenburg und Erstautor der Studie. Bei ihren Untersuchungen fanden die Forschenden heraus, dass der Eiseneintrag an der Stelle, an welcher der Kern gehoben wurde, [...] Zusammensetzung der eingetragenen Minerale ab. Damit leistet die Studie einen wichtigen Beitrag zur Klärung der Frage, wie empfindlich der Westantarktische Eisschild auf Klimaveränderungen reagiert.

  • Auswirkungen mariner Hitzewellen und Kälteperioden auf Ökosysteme in arktischen Fjorden

    biologischen Gemeinschaften besser zu verstehen. In einer aktuellen Studie in der Fachzeitschrift Scientific Reports haben Forschende des Alfred-Wegener-Instituts, des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung [...] nbsp;

    KI-Methode zeigt komplexe ZusammenhängeDie Daten aus der Studie haben die Forschenden mit einem Unterwasserobservatorium in Spitzbergen aufgezeichnet. „Seit 2012 erfassen wir damit an der [...] anderem Fischen, Quallen oder Krebstieren analysiert. „Unsere Studie zeigt, dass man komplexe Zusammenhänge in Ökosystemen mit modernen wissenschaftlichen Methoden und insbesondere im Zuge der