Suchergebnisse

  • Nordseebüro

    der EU-Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie dar. Abfall und Mikroplastik in den Meeren Die weltweit stetig ansteigende Kunststoffproduktion führt zu einer erheblichen Verschmutzung der Meere mit Abfall und Mikroplastik, die auch in Nord- und Ostsee zu beobachten ist. Das Nordseebüro dokumentiert Mengen und Zusammensetzung von Abfall, identifiziert

  • Verhandlungen zum globalen Plastikabkommen: Erfolg ist noch möglich

    auf kaum reversible Weise an und setzen im Laufe der Zeit Mikroplastik und Chemikalien frei. Die meisten davon bleiben viele Jahre lang bestehen und tragen zu den drei planetare Krisen– Klimawandel,

  • Tag der offenen Tür 2023

    : baue Plankton Modelle aus Knete und bring es zum Schweben Mikroplastik im Wasser, vom Fluss ins Meer. Was passiert wenn sich der Salzgehalt des Wassers ändert? Viele junge Forscher haben eifrig an

  • Technologieportal

    siMPle ist eine Freeware zur schnellen Detektion von Mikroplastik in Umweltproben PERPLEX Daten Grundsätzlich stellt das AWI seine im Rahmen der Forschung erhobenen und gemessenen Daten zur

  • 26. Arktisdialog in Berlin: Klimakrise, Umweltthemen und internationale Kooperation im Fokus

     

    Ein weiteres Thema war die Belastung von Meeressäugern mit Mikroplastik. Ursula Siebert vom Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung (ITAW) der Stiftung Tierärztliche Hochschule

  • Presse- & Erfahrungsberichte

    Sommer hat das Schülerlabor OPENSEA in Kooperation mit der Mikroplastik AG, des AWI auf Helgoland, eine Sachgeschichte zum Thema "Mikroplastikmüll im Meer" gedreht. Das Team der Sendung mit der Maus [...] September 2017 Von der Weser bis zur Nordsee: PLAWES erforscht Mikroplastik-Kontaminationen in Ökosystemen mehr Meer! - Der Blog 2015 April 2015 Offizielle Eröffnung des Schülerlabors OPENSEA - Der

  • Stoffflüsse in der Arktis vor tiefgreifenden Veränderungen durch den Klimawandel

    organisches Material als auch von anthropogenen Schadstoffen wie Mikroplastik oder Schwermetalle. Diese gelangen aus den sibirischen Flusssystemen in den zentralen Arktischen Ozean und weiter in den Nordatlantik

  • ArcSolution

    ionische PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen), Mikroplastik, Quecksilber und lokal priorisierte Verbindungen. Diese sind alle für arktische Ökosysteme relevant. Das Modell FESOM2 wird dazu

  • Verankerungen

    Zusammensetzung der polaren Ozeane, die Verschmutzung mit Mikroplastik, sowie die Veränderung der Ökosysteme. Nur die gleichzeitige Beobachtung all dieser Aspekte (oder sovieler davon wie möglich),

  • Abgeschlossene Projekte

    mariner Schwämme Mehr erfahren TRAMIS Translokation von Mikroplastik in Speisefischen Mehr erfahren Sonstige Susaqua II Vorbereitung von Projektanträgen zu nachhaltiger Aquakultur Mehr erfahren