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Vom Menschen verursachte Treibhausgasemissionen treiben Hitze-Dürre-Extreme an und verstärken die Klimarisiken für Länder mit niedrigem Einkommen
Neue Studie zeigt, dass kombinierte Hitze-Dürre-Ereignisse künftig häufiger auftreten werden und vor allem Länder treffen, die vergleichsweise wenig zum Klimawandel beitragen.
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Wie entstand die mächtigste Ozeanströmung der Erde?
Er transportiert weit mehr als 100-mal soviel Wasser wie alle Flüsse der Erde zusammen: Der Antarktische Zirkumpolarstrom rauscht ungehindert von Landmassen um den Südkontinent und ist damit ein fundamentaler Bestandteil des Klimasystems. Wie und wann in der Erdgeschichte sich dieser gewaltige Ringstrom entwickelt hat, beschreibt ein Forschungsteam unter Leitung des Alfred-Wegener-Instituts in einer aktuellen Studie in der Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences. Überraschende Erkenntnis: Es brauchte mehr als die Öffnung der…
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Honorarprofessur für Biologie
AWI-Wissenschaftler Stephan Ende wurde von der Hochschule Bremen zum Honorarprofessor ernannt. Seine Tätigkeit beginnt zum Sommersemester 2026 im Internationalen Studiengang Technische und Angewandte Biologie (ISTAB). Die Honorarprofessur würdigt besondere Leistungen in der Forschung und Praxis sowie ein nachhaltiges Engagement in der akademischen Lehre. Zur Pressemitteilung
Klima- und Umweltschutz sind auch Fragen der nationalen und globalen Sicherheit
Der wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen macht in seiner neuen Lagebeurteilung deutlich, dass Umweltrisiken als Sicherheitsrisiken anerkannt werden müssen, um natürliche Lebensgrundlagen zu erhalten.
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Polarstern-Neubau: Modell meistert Tests
Bei der Konstruktion der neuen Polarstern sind wichtige Zwischenziele erreicht. Ein maßstabsgetreues Modell des künftigen Forschungseisbrechers absolvierte erfolgreich die Versuche im Eiskanal. Damit konnte die Testreihe des Seegangs- und Eisbrechverhaltens des Rumpfes abgeschlossen werden. Außerdem bestellte die vom Alfred-Wegener-Institut mit dem Bau beauftragte Werft TKMS weitere wichtige Komponenten: etwa die hydroakustischen Systeme sowie das Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagensystem für den Forschungseisbrecher. Zusätzlich wurde der Vertrag über…
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Annette-Barthelt-Preis für Ayla Murray
Dr. Ayla Murray ist am Freitag am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel mit dem Wissenschaftspreis der Annette Barthelt-Stiftung für ihre am Alfred-Wegener-Institut erstellte Doktorarbeit ausgezeichnet worden. Die Stiftung erinnert an vier Kieler Wissenschaftler:innen, die 1987 bei einem Terroranschlag in Dschibuti ums Leben kamen. Auch Dr. Jenny Neuhaus und Benedikt Haimerl (beide Universität Hamburg) wurden geehrt. Hier gibt es weitere Informationen.
AWI begrüßt seinen neuen Direktor
Der Glaziologe Hajo Eicken hat offiziell die Leitung des Alfred-Wegener-Instituts übernommen. Er kehrt nach fast 30 Jahren in Alaska nach Bremerhaven zurück.
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Besuch des Internationalen Seegerichtshofs
Austausch am AWI: Der Internationale Seegerichtshof (ITLOS) hat den AWI-Haupttstandort in Bremerhaven besucht. AWI-Interims-Direktor Maarten Boersma hat die Delegation in Empfang genommen und begrüßt. Es folgten Vorträge aus dem AWI-Kollegium und ein Rundgang durch das Institut. Das ITLOS ist ein internationales Gericht, das auf der Grundlage des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen vom 10. Dezember 1982 als eigenständige Organisation im UN-System tätig ist.
Löcher im Meereis stärkten in der Vergangenheit den antarktischen Eisschild
Polynjas sind wie ein Fenster, durch das der Ozean und die Atmosphäre miteinander agieren können. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass heutige Veränderungen in der Antarktis verhindern könnte, dass diese entstehen.
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Ozeanerwärmung lässt antarktisches Meereis schmelzen
Das antarktische Meereis spielt eine entscheidende Rolle für das Ökosystem und die Umwelt der Antarktis und des Südlichen Ozeans. Da das Eis die Sonnenstrahlen reflektiert und den Wärmeaustausch zwischen dem Ozean und der Atmosphäre blockiert, ist es entscheidend für unser Wetter und Klima. Daher müssen wir verstehen, was seine Ausdehnung beeinflusst, um zukünftige Klimamodelle und Vorhersagen zu verbessern. Dazu trägt eine neue Studie unter Leitung der Universität Göteborg und mit Beteiligung des Alfred-Wegener-Instituts in der Fachzeitschrift Nature…
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