Archiv der Pressemeldungen und Kurzmeldungen
Der Klang des Ozeans
Fast drei Jahre lang haben AWI-Wissenschaftler mit Unterwasser-Mikrofonen in das Südpolarmeer hineingehorcht und einen „Chor“ aus Walen und Robben vernommen. Die aufgezeichneten Geräusche liefern neue Erkenntnisse zur natürlichen Schallkulisse des Ozeans sowie zu Verhalten und Vorkommen der Tiere.
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An der Neumayer-Station
4. Januar 2017, 2 Wochen und 5 Tage auf See.
Der Morgen findet Polarstern an der Schelfeiskante - genauer gesagt an dem sogenannten Nord-Ost-Anleger der Atka Bucht.
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Tagebuch einer Expedition
21. Dezember, 5 Tage auf See. Heute steht eine (erzwungene) Premiere auf dem Arbeitsplan. Ein Bodendrucksensor (PIES: Pressure sensor equipped Inverted Echosounder), der 2010 ausgelegt wurde, soll aufgenommen werden.
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Deutsches Arktisbüro nimmt Arbeit als Ratgeber für Politik und Wirtschaft auf
Die rasanten Klimaveränderungen in der Arktis beschäftigen inzwischen nicht mehr nur die Wissenschaft. Schrumpfendes Meereis und zerfallende Permafrostküsten rücken als Themen auch auf die Agenda der internationalen Politik und Wirtschaft. Um Entscheidungsträgern auf direktem Wege wissenschaftliche Beratung anbieten zu können, hat das Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) an seinem Potsdamer Standort nun ein Büro für Arktisangelegenheiten eingerichtet. Das Deutsche Arktisbüro hat am 1. Januar 2017 offiziell seine…
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Wo die arktische Küste zerfällt, verändert sich das Leben im Meer
Das Auftauen und die Erosion der arktischen Permafrostküsten hat in den zurückliegenden Jahren so stark zugenommen, dass sich das Meer in manchen Regionen weiter als 20 Meter pro Jahr in das Land frisst. Die dabei abgetragenen Erdmassen trüben zunehmend die Flachwasserbereiche und setzen Nähr- und Schadstoffe frei. Welche Folgen diese Prozesse jedoch für das Leben in der Küstenzone und somit auch für Fischgründe haben, ist unerforscht.
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Wir lassen Kapstadt hinter uns
16. Dezember, Tag des Auslaufens
Wie geplant drückt sich Polarstern um Punkt 18:00 von der Pier in Kapstadt ab und macht sich zu ihrer 103. Expedition auf den Weg in die Antarktis.
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Manganknollen als Brutstätte für Tiefseekraken
Manganknollen am Meeresboden des Pazifischen Ozeans sind eine wichtige Brutstätte für Tiefseekraken. Wie ein deutsch-amerikanisches Biologen-Team in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins Current Biology berichtet, heften die Kraken ihre Eigelege an Schwämme, welche nur auf den Manganknollen wachsen. Die Forscher hatten die bisher unbekannten Krakenarten auf Tauchexpeditionen im Pazifik in einer Tiefe von mehr als 4000 Metern beobachtet - ein neuer Tiefenrekord für diese Kraken. Ihre spezielle Abhängigkeit von Manganknollen als Brutstätte belegt, dass…
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Forschungsschiffe Polarstern und Meteor in Kapstadt
Die Hafenliegezeit der beiden großen deutschen Forschungsschiffe Polarstern und Meteor in Kapstadt ist Anlass für einen "German-Ship-Day" und ein wissenschaftliches Kolloquium über die deutsch-afrikanische Zusammenarbeit.
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Große Mengen an Schmelzwasser auf ostantarktischem Eisschelf
Die ostantarktischen Eisschelfe könnten anfälliger für Klimaveränderungen sein als bislang angenommen. Ein Forscherteam unter Beteiligung des Alfred-Wegener-Instituts hat große Mengen an Schmelzwasser im Roi Baudouin-Schelfeis nachgewiesen. Verantwortlich dafür sind starke Winde. Das ist das Ergebnis einer Studie, die jetzt in der Online-Ausgabe des Fachmagazins Nature Climate Change veröffentlicht worden ist.
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Wie der Klimawandel das Leben im Kongsfjord verändert
Der Kongsfjord auf Spitzbergen ist ein Mekka für Meeresbiologen und Klimaforscher, denn die Folgen globaler Veränderungen zeigen sich hier schnell und deutlich im Kleinen.
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