Archiv der Pressemeldungen und Kurzmeldungen

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HIGHSEA, das erfolgreiche Unterrichtsprojekt des Alfred-Wegener-Institutes, bekommt eine neue Partnerschule

HIGHSEA, das innovative Unterrichtsprojekt des Alfred-Wegener-Institutes für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft wird ab dem kommenden Schuljahr mit dem Bremerhavener Schulzentrum Carl-von-Ossietzky kooperieren. Damit haben zukünftige Schüler des Oberstufenzentrums in der Schiffdorfer Chaussee die Chance, sich ab Februar 2012 für den nächsten HIGHSEA-Jahrgang zu bewerben.
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Einweihung moderner Mikrowindturbine für Gästehaus auf Helgoland

Heute wird eine neue Windkraftanlage für das Gästehaus der Biologischen Anstalt Helgoland eingeweiht. Die Mikrowindturbine namens quietrevolution qr5 soll zukünftig den Strombedarf für das so genannte Mielck-Haus im Helgoländer Unterland mit decken.
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Startschuss für EU-Projekt: PAGE21 schließt Lücke im Verständnis des Klimasystems

Heute treffen sich Forscher aus elf Nationen in Potsdam zur Auftaktveranstaltung für ein neues, vierjähriges EU-Projekt. Was passiert, wenn die großen Mengen gebundenen Kohlenstoffs aus arktischen Böden in die Atmosphäre gelangen?
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Hochdotierte Auszeichnung für Antje Boetius: Biologin erhält Fördergelder des Europäischen Forschungsrates, um die Bakterien im arktischen Meeresboden zu untersuchen

Prof. Dr. Antje Boetius, Leiterin der Tiefsee-Forschungsgruppe am Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft und Professorin für Geomikrobiologie an der Universität Bremen hat vom Europäischen Forschungsrat die Zusage über Fördergelder in Höhe von rund 3,4 Millionen Euro erhalten. Mit diesem Geld will die renommierte Bremer Biologin in den kommenden fünf Jahren den Meeresboden in der arktischen Tiefsee untersuchen und den Geheimnissen seiner rätselhaften Bakterienwelt auf die Spur kommen.
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Neuer Flieger für die Forschung – Polar 6 vor erstem Einsatz in der Antarktis

Heute wird das neue Polarforschungsflugzeug Polar 6 in Bremerhaven vorgestellt, Anfang nächster Woche startet die Maschine vom Typ Basler BT-67 in Richtung Antarktis. Die erste Aufgabe dort: Messungen des bis zu mehrere Kilometer dicken Eispanzers.
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Polarstern startet zu 28. Antarktissaison

Am Freitag, den 28. Oktober 2011 startet der Forschungseisbrecher Polarstern zu seiner 28. Antarktisexpedition. An den fünf Expeditionsabschnitten nehmen gut 200 Wissenschaftler und Techniker von Forschungseinrichtungen aus 14 Ländern teil.
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Hinweise vom anderen Ende der Welt: Wissenschaftler rekonstruieren Grönlands Klimageschichte mithilfe antarktischer Eisbohrkerne

Eine Strecke von rund 14.000 Kilometer trennt Grönland von der Antarktis. Trotzdem ist es einem internationalen Forscherteam gelungen, mithilfe von Klimadaten aus antarktischen Eisbohrkernen eine Kurve für Temperaturänderungen in Grönland zu rekonstruieren, die 800 000 Jahre weit in die Vergangenheit zurückreicht und damit völlig neue Einblicke in die Klimageschichte Grönlands und des Nordatlantiks ermöglicht.
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Ausgezeichnet: Neuer AWI-DKB-Ausbildungspreis für Nachwuchskräfte an Forschungseinrichtungen

Was haben die Untersuchung von uralten Pflanzenpollen, der Datenschutz beim Zugriff auf E-Mails mit Smartphones und ein Gerät zur Vermessung des Gesichtsfeldes gemeinsam? Es handelt sich um drei Projekte, an denen Auszubildende an Einrichtungen der Polar-, Meeres- und Klimaforschung arbeiten.
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Deutsch-Russische Ausstellung zur Meeres- und Polarforschung eröffnet - Forschungsstaatssekretär Rachel eröffnet Wanderausstellung in St. Petersburg

Speziell in der Meeres- und Polarforschung gibt es traditionell enge Bindungen zwischen Deutschland und Russland. Heute eröffnet der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Rachel MdB an der Staatlichen Universität St. Petersburg die „Lebende Ausstellung – Brennpunkte der deutsch-russischen Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Meeres- und Polarforschung“. Die Wanderausstellung ist mit wesentlicher Beteilung deutscher Wissenschaftler entstanden und wird 2012 auch in Berlin, München und Bonn zu sehen sein. Sie ist Teil des Deutsch-Russischen Jahres der…
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Jung und dünn, statt dick und alt: Forscher berichten nach der Rückkehr des Forschungsschiffes Polarstern von Veränderungen des arktischen Meereises

In der zentralen Arktis hat der Anteil des alten, dicken Meereises deutlich abgenommen. Stattdessen wird die Eisdecke nun zu großen Teilen aus dünnen, einjährigen Schollen gebildet. So lautet eines der Ergebnisse, mit denen Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft von der 26. Arktis-Expedition des Forschungseisbrechers Polarstern zurückgekehrt sind.