Archiv der Pressemeldungen und Kurzmeldungen
Letzte Vorbereitungen
Punta Arenas, die südlichste Stadt Chiles, gelegen an der Magellanstraße zwischen Patagonien und Feuerland, ist der Ausgangsort für unsere Expedition in das Amundsenmeer der Antarktis.
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REKLIM bringt das Thema Permafrost auf die Berlinale-Bühne
Berichte über die Folgen des Klimawandels bekommen eine ganz neue Qualität, wenn man sie aus dem Munde jener Menschen hört, die tagtäglich mit den Veränderungen konfrontiert sind. Aus diesem Grund hat sich der Helmholtz-Verbund Regionale Klimaveränderungen (REKLIM) in diesem Jahr mit einem neuen Format im Bereich des Wissenstransfers an den 67. Internationalen Filmfestspielen in Berlin beteiligt.
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Kick-off Meeting für EU-Projekt APPLICATE
Vom 8. bis zum 9. Februar treffen sich Vertreter der 16 Partner-Institutionen des EU Horizon 2020-Projektes APPLICATE in Bremerhaven, das vom Alfred-Wegener-Institut (AWI) koordiniert wird. Dieses Kick-off Meeting ist der Start ihrer gemeinsamen Anstrengungen, um die Klima- und Wettervorhersagen für die Arktis und die mittleren Breiten der Nordhemisphäre sowie die arktischen Beobachtungen zu verbessern.
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Müllmenge in der arktischen Tiefsee steigt stark an
Die Arktis hat ein Müllproblem. Innerhalb von zehn Jahren ist die Verschmutzung an einem Messpunkt in der arktischen Tiefsee um mehr als das 20-fache gestiegen. Dies ergab eine Studie von Wissenschaftlerinnen des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI).
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OLB-Stiftung zeichnet Masterarbeit des AWI-Klimamodellierer Nils Hutter aus
AWI-Doktorand und Klimamodellierer Nils Hutter ist bereits am 31. Januar 2017 im Oldenburger Theater Laboratorium mit dem Wissenschaftspreis der OLB-Stiftung ausgezeichnet worden. Die mit 5000 Euro Preisgeld dotierte Ehrung erhielt er für seine Masterarbeit über die Meereiskomponente von Klimamodellen, welche der Bremer Student am Alfred-Wegener-Institut in Bremerhaven geschrieben hatte.
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Expedition zu den Gletschern der Antarktis
Wie hat sich der westantarktische Eisschild im Wechsel von Kalt- und Warmzeiten verändert? Und was bedeutet das für den heutigen und zukünftigen Anstieg des Meeresspiegels? Das sind die Kernfragen, mit denen 50 wissenschaftliche Fahrtteilnehmer unter Leitung des Alfred-Wegener-Instituts am 6. Februar 2017 mit dem Forschungsschiff Polarstern von Punta Arenas (Chile) in Richtung des antarktischen Amundsenmeeres aufbrechen. In dieser Region ist der Eismassenverlust derzeit so groß, wie nirgends sonst in der Antarktis. Erstmalig in der Antarktis soll das…
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Endspurt
23. Januar 2017, 4 Wochen und 4 Tage auf See
Heute war ein bemerkenswerter Tag für das ISOTAM-Team der Universität Göttingen:
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Versunkene Baumstämme als vielfältiger und dynamischer Lebensraum
Wenn Holzstämme auf den Meeresboden sinken, erlauben sie den Tiefseewesen für begrenzte Zeit ein reichhaltiges Leben. Eine neue Untersuchung Bremer Wissenschaftler wirft einen genauen Blick auf die Bewohner des abgesunkenen Holzes und wie sie ihre Umgebung beeinflussen. Die Forscher zeigen, dass die versunkenen Stämme hochdynamische Lebensräume bilden und sehr wichtig für die Vielfalt und Verbreitung von Tieren ebenso wie Bakterien sind.
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Unerwartete Schwierigkeiten
16. Januar 2017, 3 Wochen und 4 Tage auf See. Schon gestern mussten leider die Forschungsarbeiten an Deck eingestellt werden.
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In das Weddellmeer
9. Januar 2017 - 3 Wochen und 3 Tage auf See.
Bereits gestern Abend konnte sich Polarstern mit der ablaufenden Tide eine halbe Schiffslänge Freiraum zwischen den dichten Schollen des ehemaligen Festeises verschaffen.
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