Archiv der Pressemeldungen und Kurzmeldungen
Bilder vom Meeresboden
Ein Großteil der während PS124 durchgeführten Arbeiten, konzentriert sich auf den Einsatz und die Bergung von Sensoren und Geräten, die uns ein besseres Verständnis der Charakteristiken und der Strömungsdynamik des Wassers und des Eises im südlichen Weddellmeer ermöglichen. Dies ist jedoch nicht das ausschließliche Forschungsziel.
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Mikroplastik in der Elbe
Ein Team aus Wissenschaftlern unter der Federführung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht – Zentrum für Material und Küstenforschung (HZG) hat zahlreiche Mikroplastikpartikel im Elbewasser bei Cuxhaven nachgewiesen. Das Ergebnis: 200 bis 2.100 Mikroplastikpartikel fanden die Forscher pro Kubikmeter Wasser. Um die Ergebnisse ihrer Messungen und deren große Spanne besser interpretieren und mit zukünftigen Studien vergleichen zu können, hat das Team erstmalig für den Bereich der Mikroplastikforschung dargestellt, wie man den Leitfaden des Internationales Büros…
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Forschung im Südpolarmeer
Der letzte Wochenbericht befasste sich mit dem Thema Wetter, das zwar grundsätzlich für die Arbeiten aller an Bord von Bedeutung ist; insbesondere aber für diejenigen, die ihre Forschungsarbeiten mit Hilfe der beiden Polarstern-Helikopter durchführen. Auf dieser Expedition wechseln sich zwei Arbeitsgruppen in der Nutzung der Helikopter ab: die Meereis- und die Robbenforscher.
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„Digitalisierung ist weiblich!“
AWI-Direktorin Antje Boetius wird am 8. März, dem Internationalen Frauentag, über die Wechselwirkung von Digitalisierung und Gleichstellung in Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung, Kultur/Medien und Politik mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Elke Büdenbender sprechen. Die Diskussion wird ab 11 Uhr live auf bundespräsident.de gestreamt.
30 Jahre DBU: „Nachhaltig in die Zukunft“
Zur Würdigung des 30-jährigen Bestehens der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) fand eine Festveranstaltung im Online-Format statt. Die Veranstaltung gab eine Retrospektive auf die 30-jährige Tätigkeit der DBU und vor allem auch Ausblick und Perspektiven der Umwelt-, Klima- und Nachhaltigkeitsdiskussion. AWI-Direktorin Antje Boetius war Teil einer Podiumsdiskussion mit Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft.
Guten Abend zum Wetter!
Wenn Kolleg*innen am AWI die Vor- und Nachteile der beiden Polarregionen abwägen, dann schneidet die Antarktis zumindest beim Wetter meistens besser ab.
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Virtuelle Vortragsreihe mit Antje Boetius
AWI-Direktorin Antje Boetius macht den Auftakt zu einer neuen virtuellen Vortragsreihe der Max-Planck-Gesellschaft zu umweltrelevanten Themen. Am Donnerstag, 25. Februar, hält sie einen Vortrag zum Thema „Sustainability and the oceans – how polar and marine life respond to anthropogenic impact“. Im Anschluss sind Zuhörende eingeladen, sich an der Diskussion zum Thema zu beteiligen. Über einen Zoom-Link auf der Website können Interessierte an der Vorlesung teilnehmen. Die Veranstaltung, die um 17 Uhr beginnt, ist für alle offen.
Zukunftsdebatte: Wege zum Klimaschutz
Wissenschaft trifft auf Industrie: AWI-Direktorin Antje Boetius diskutiert mit Martin Brudermüller, Vorstandsvorsitzender der BASF, über die verschiedenen Wege zum Klimaschutz. Beide sind sich über die Notwendigkeit von Schutzmaßnahmen einig, wie weit sich aber die Vorgehensweise zwischen Forschung und Chemiekonzern unterscheidet, wird in der Runde thematisiert. Die vom Futurium organisierte Debatte ist am 24. Februar um 18:30 als Video-Premiere auf YouTube zu sehen und anschließend noch unter folgendem Link anzuschauen. (Foto: Davon von Becker)
„Problem des fehlenden Eises“ gelöst
Während der Eiszeiten sinkt der Meeresspiegel, weil viel Wasser in den riesigen Festlandgletschern gespeichert ist. Rechenmodelle konnten die Höhe des Meeresspiegels und die Dicke der Gletschermassen für die letzten Eiszeiten aber nicht miteinander in Einklang bringen. Mit neuen Berechnungen ist es einem Team von Klimaforschenden unter Leitung des Alfred-Wegener-Instituts gelungen, die Diskrepanz aufzulösen. Die jetzt im Fachmagazin Nature Communications veröffentlichte Studie könnte die Erforschung der Klimavergangenheit deutlich voranbringen.
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Wir sind im Trott!
Wissenschaftlich gesehen ist es ein gutes Zeichen, wenn beim ersten Nachtisch-Eis der Woche gefragt wird: „Haben wir Donnerstag oder Sonntag?“ - und jeder anfängt zu grübeln. Der Donnerstag ist Seemanns-Sonntag, an dem entsprechend aufgetischt wird.
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