Archiv der Pressemeldungen und Kurzmeldungen
Mya II operiert jetzt auch im internationalen Fahrwasser
Es ist nicht mehr als der sprichwörtliche Katzensprung vom Lister Hafen in internationales Fahrwasser, in dem jetzt auch das AWI-Wattenmeerforschungschiff MYA II operieren darf. In diesem Jahr erhielt das Schiff die Zulassung des dänischen Außenministeriums in Kopenhagen für Messkampagnen in dänischen Gewässern. Die ersten deutsch-dänischen Forschungsarbeiten an Bord der MYA II haben in den zurückliegenden zwei Wochen stattgefunden.
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Forscher entwickeln Unterwasser-Observatorium
Die Weiten des Meeres und dessen zeitweise harschen Bedingungen stellen Meeresforscher häufig vor schwierige Situationen. In der Nordsee nahe Helgoland haben Wissenschaftler des Thünen-Instituts für Seefischerei, des Alfred-Wegener-Instituts (AWI) und des Helmholtz-Zentrums Geesthacht (HZG) jetzt ein außergewöhnliches Gerät ausgebracht: ein optisch-akustisches Unterwasser-Observatorium. Es ist in der Lage, kleinste Meereslebewesen unter Wasser zu erfassen und automatisch zu identifizieren – rund um die Uhr und selbst unter Bedingungen, unter denen kein…
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So lassen sich emissionsverfälschte Altersmessungen identifizieren
Gute Nachrichten für Archäologen und Naturwissenschaftler! Sie werden auch künftig die Radiokarbonmethode als verlässliches Werkzeug für die Altersbestimmung von Artefakten und Probenmaterial verwenden können. Die durch den Kohlendioxidausstoß des Menschen vorangetriebene Abnahme des Kohlenstoffisotopes 14-C in der Atmosphäre und die damit verbundene Verfälschung des Radiokarbonalters der Materialien lässt sich genau identifizieren - mit Hilfe einer Messung des Kohlenstoffisotopes 13-C. Zu diesem Ergebnis kommt AWI-Geowissenschaftler Dr. Peter Köhler in…
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Wissenschaftler stecken in Monaco Themenrahmen des IPCC-Sonderberichts zum Klimawandel, den Ozeanen und der Kryosphäre ab
In Monaco beginnt heute ein viertägiges Treffen von gut 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus 40 Ländern, die an der Vorbereitung eines neuen Sonderberichts des Weltklimarates (Intergovernmental Panel on Climate Change - IPCC) mitarbeiten werden. Dieser Sonderbericht soll aktuelles Wissen zu den Folgen des Klimawandels für die Ozeane und Eiswelten (Kryosphäre) vereinen und Ende des Jahres 2019 erscheinen.
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Ozeanworkshop für Jugendliche: Jetzt bewerben!
Jugendliche ab 16 Jahren sind ab sofort aufgerufen, sich für einen zweiwöchigen Ozeanworkshop zu bewerben, der im September 2017 auf Helgoland stattfindet. Er wird organisiert von den Schülerlaboren und Schulprogrammen des GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel, der Biologischen Anstalt Helgoland des Alfred-Wegener-Instituts Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) und des Helmholtz-Zentrums Geesthacht. Der Workshop ist Teil des Wissenschaftsjahres 2016*17 - Meere und Ozeane.
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Durch Wüstensand und Rauch in Neptuns´ Gefilden.
Diese Woche begann mit Staub in der Luft und endete mit Neptun auf dem Schiff.
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Arbeiten nahe des Äquators
Diese Woche waren wir von 30° N zum Äquator unterwegs. Mit jeder Seemeile wurde es stetig wärmer.
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Richtung Kapstadt
Wenn man viele Stunden im Windenleitstand verbringt, um Rosette und CTD am Windendraht konzentriert zusammen mit dem Windenfahrer aus 4900 m Tiefe an die Oberfläche zu hieven und in verschiedenen Tiefen Probenflaschen auszulösen, hat man viel Zeit, um die erste Woche auf der Polarstern Revue passieren zu lassen.
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Lupinenmehl ist nachhaltige und günstige Alternative zu Fischmehl im Fischfutter
Auf der Suche nach einer Alternative zum teuren und ökologisch bedenklichen Fischfuttermittel Fischmehl, sind Forscher des Alfred-Wegener-Institutes und des Technologie-Transfer-Zentrums Bremerhaven einen großen Schritt vorangekommen.
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Besuch vor Expeditionsstart
Am letzten Samstag hat eine Gruppe Teilnehmender und Organisatoren der Transitfahrt der sogenannten Antarctic Circumnavigation Expedition (ACE) das Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) besucht. Die Gäste starteten anschließend mit dem Forschungsschiff Akademik Treshnikov von Bremerhaven aus Richtung Kapstadt.
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