Archiv der Pressemeldungen und Kurzmeldungen
Meereisticker: 13.9.19
Zweitniedrigstes Septemberminimum des Meereises seit Beginn der Beobachtungen
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AWI-Direktorin hält Vortrag
Antje Boetius hält am 13.9.19, ab 18:45 Uhr einen Vortrag zum Thema "Science of Arctic Change - What the North Pole has got to do with us" im Institut français Bremen. Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Organisator ist Cosmopolitan Ladies Club Bremen.
Meereisticker: 10.9.19
Meereiskonzentration bewegt sich auf ein jährliches Meereisminimum zu
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Impulse gegen Plastikmüll
Neue Denk- und Lösungsansätze gegen die Plastikverschmutzung der Meere zu finden, ist Ziel des künstlerischen Forschungsprojektes „Camilla Plastic Ocean Plan“, das die Filmuniversität Babelsberg gemeinsam mit dem Institut für künstlerische Forschung und dem Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) durchführt. In einem interdisziplinären Ansatz wird das Verhältnis der Gesellschaft zum maritimen Lebensraum, mit spielerischen Mitteln und künstlerisch gestaltender Fantasie, von den Studierenden befragt.
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AWI-Direktorin als Vortragende in Peking
Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina und die Chinese Academy of Sciences (CAS) veranstalten gemeinsam die Konferenzreihe „Science for Future“.
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Letzte Aktivitäten
Dies ist der letzte Wochenbericht von PS121, der unsere Aktivitäten an Bord während einer vollen Forschungswoche beschreibt. Die Forschungstätigkeiten gehen weiterhin gut voran und an Bord ist bereits deutlich zu spüren, dass sich die Expedition dem Ende zuneigt.
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Meereisticker: 6.9.2019
Vergleich der aktuellen Meereisausdehnung in der Arktis zu Referenzzeitpunkten der Vergangenheit
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Neues Klimamodell für den Weltklimarat
Klimaforscher vom Alfred-Wegener-Institut beliefern jetzt erstmals die Datenbank für den Weltklimarat direkt mit Ergebnissen aus ihren globalen Computermodellierungen. Die Daten sind von besonderem Interesse, weil das zugrundeliegende, am AWI entwickelte Modell das Meereis und die Ozeane deutlich besser auflöst als herkömmliche Verfahren. Die Ergebnisse werden weltweit von Klimawissenschaftlern und Stakeholdern genutzt, um die Folgen des Klimawandels für den Menschen und die Natur zu bestimmen.
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Langzeitbeobachtungen
Im letzten Wochenbericht haben wir darüber berichtet, dass sich ein Langzeitobservatorium, wie der HAUSGARTEN, durch die Umsetzung regelmäßig wiederkehrender standardisierter Untersuchungen an festen Stationen auszeichnet. Daraus ergibt sich, dass der Verlauf einer Expedition wie PS121, deren Arbeiten hauptsächlich der Fortsetzung des Langzeitobservatoriums HAUSGARTEN gewidmet sind, im Vorfeld der Expedition recht gut skizziert werden kann.
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Arbeiten im Hausgarten
Ein Großteil der geplanten Arbeiten und Projekte, die wir Wissenschaftler für diese Expedition geplant haben, stehen im engen Zusammenhang mit der Fortsetzung des vor 20 Jahren durch die Tiefseegruppe des AWIs etablierten Langzeitobservatoriums HAUSGARTEN und der Umsetzung der Helmholtz Infrastruktur Initiative FRAM (Frontiers in Arctic Marine Monitoring). Das Langzeitobservatorium Hausgarten ist ein Netzwerk von zwanzig Stationen in der Fram Straße, deren Koordinaten jedes Jahr wiederkehrend in den Sommermonaten von uns besucht werden.
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